
Lange Witze
Der Papst, Konrad Adenauer und Eugen Drewermann sind gestorben. Im Himmel werden sie von Jesus empfangen. Einer nach dem anderen wird von Jesus zu einem Gespräch gebeten, um festzustellen, ob sie würdig genug für den Himmel sind.
Als erster ist der Papst dran. Nach einer halben Stunde geht die Tür auf, der Papst kommt heraus und sagt zerknirscht: "Ich habe wohl einiges falsch gemacht und muss noch mal auf die Erde zurück und alles in Ordnung bringen."
Als nächster ist Konrad Adenauer dran. Auch er verlässt die Audienz zerknirscht, denn auch ihn hat Jesus nochmal auf die Erde zurück geschickt, um seine Fehler wieder gut zu machen.
Als letzter wird Drewermann empfangen. Stunde um Stunde vergeht. Endlich kommt Jesus heraus und murmelt: "Drewermann schickt mich auf die Erde zurück, hab' wohl zu viel falsch gemacht."
Eine Geschichte:
Die Nacht vor der Veröffentlichung
Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...
Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.
Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"
Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.
Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"
"Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"
"Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"
Ich antwortete: "So spät?"
"Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"
Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.
Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.
Und dann ging es auch schon los...
Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.
Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.
Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.
Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"
Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"
"Was ist denn los und wo ist Julius?"
"Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"
So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.
Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.
Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...
Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!
Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!
Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!
Geht ein Jäger in den Waffenladen: "Ich brauche ein neues Zielfernrohr für mein Gewehr."
Darauf der Verkäufer: "Hier probieren Sie das, damit können Sie sogar mein Haus dort hinten in 2 km Entfernung auf dem Hügel sehen."
Der Jäger blickt durch und fängt an zu grinsen: "Da ist ja eine nackte Frau mit einem nackten Mann am Fenster!"
Der Verkäufer: "Was geben Sie her, das will ich sehen!... Das ist ja meine Frau mit meinem besten Freund!"
Der Verkäufer überlegt kurz und gibt dem Jäger 2 Patronen: "Ok, wenn Sie dem Mann den Penis und meiner Frau den Kopf abschießen, bekommen Sie das Fernrohr umsonst!"
Der Jäger guckt noch einmal durch das Fernrohr und sagt darauf: "Das schaffe ich jetzt auch mit einem Schuss."
Ein Jugendlicher geht in die Apotheke und sagt: "Ich bin heute Abend bei meiner Freundin eingeladen, und da will ich mit ihr das erste Mal... naja, Sie wissen schon! Haben Sie ein Kondom für mich?" Der Apotheker verkauft ihm ein Kondom, da meint der Junge: "Wissen Sie was, geben Sie mir noch eins... die Mutter von meiner Freundin ist auch ziemlich scharf, vielleicht klopf ich nachts mal bei ihr an!" Der Apotheker verkauft ihm also noch ein weiteres Kondom.
Der Junge geht abends zu seiner Freundin, doch beim Abendessen lässt er die ganze Zeit den Kopf hängen und sagt kein Wort.
Danach nimmt die Freundin den Jungen beiseite und meckert: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich so unhöflich benimmst, dann hätte ich dich gar nicht eingeladen!"
Darauf der Junge: "Wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich gar nicht gekommen!"
In der Grundschule. Rechnen. Stellt die Lehrerin dem kleinen Fritz folgende Rechenaufgabe: "Auf einer Stromleitung sitzen 5 Vögel. Ein Jäger schießt 2 runter. Wieviel bleiben sitzen?" Fritz: "Keiner". Die Lehrerin denkt kurz nach. "Rein rechnerisch falsch, aber mir gefällt die Art, wie du denkst".
Fritz: "Darf ich Sie auch mal was fragen?" "Von mir aus". Fritz: "In einem Cafe sitzen drei Frauen und essen Eis. Die eine lutscht am Eis, die zweite beißt ins Eis und die dritte saugt am Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin errötet leicht. "Ähm, ich denke, die dritte". Fritz: "Falsch, die mit dem Ehering. Aber mir gefällt die Art, wie Sie denken".
Gewinnt ein Ehepaar eine Reise für eine Person in die Karibik. Sagt der Ehemann zur Ehefrau: "Mach dir keine Sorgen, ich werde dort hinfliegen und alles für dich vorbereiten!"
Dort angekommen erledigt er alles für sie und schreibt ihr eine E-Mail. Nur irrtümlicher weise schreibt er einen falschen Buchstaben hin, sodass die E-Mail eine frisch gewordene Witwe bekommt.
Als sie diese E-Mail öffnet und liest, fliegt sie vom Stuhl. Folgende Botschaft bekam sie zum Lesen:
Meine Liebste! Ich bin gut angekommen. Für deine Ankunft ist alles vorbereitet. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.
PS: Verdammt heiß hier unten!
Der Weihnachtsmann kommt zu Fritzchen. Er öffnet seinen Sack und holt eine Eisenbahn hervor.
Fritzchen ist vor Freude außer sich: "Oh, Weihnachtsmann, das ist ja die Eisenbahn, die ich mir schon immer gewünscht habe. Woher weißt du denn, dass ich die wollte?"
Der Weihnachtsmann stupst Fritzchen mit dem Finger auf die Nase und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen."
Er greift nochmals in seinen Sack und holt eine Autorennbahn hervor. Fritzchen: "Oh, Weihnachtsmann, das ist ja die Autorennbahn, die ich mir auch schon immer gewünscht habe. Woher weißt du denn, dass ich die auch wollte?"
Der Weihnachtsmann stupst Fritzchen wieder auf die Nase und sagt: "Das hab ich an Deiner Nasenspitze gesehen."
Der Weihnachtsmann macht gerade seinen Sack zu, als Fritzchen fragt: "Stimmt es, Weihnachtsmann, dass im Himmel die Engel keine Höschen tragen?" Der Weihnachtsmann schaut Fritzchen erstaunt an und sagt: "Ja, das stimmt, Fritzchen. Woher weißt du denn das?"
Fritzchen stupst den Weihnachtsmann mit dem Finger auf die Nase und sagt: "Das hab ich an deinem Finger gerochen!"
Das Häschen geht durch den Wald. Da trifft es ein seltsames Tier und fragt: "Hallo, was bist du denn für ein Tier?" - "Ich bin ein Wolfshund, meine Mutter war ein Wolf und mein Vater war ein Hund!" - "Aha!" Das Häschen hoppelt weiter, bis es ein anderes Tier trifft.
"Was bist du denn für einer?", fragt das Häschen. - "Ich bin ein Maulesel", erwidert das Tier, "meine Mama war ein Pferd und mein Papa war ein Esel!" - "Ach so!", das Häschen hoppelt weiter, da trifft es auf ein drittes Tier.
"Was für ein Tier bist du?", fragt das Häschen. - "Ich bin ein Ameisenbär!" - "Nee, nee", lacht das Häschen, "das glaub ich dir nicht!"
Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer:"Ich hätte gern den Fernseher dort oben!" Der Verkäufer verneint: "Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen."
Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und lässt sich die Haare braun färben. Wieder im Elektroladen: "Ich hätte gern den Fernseher dort oben." Doch der Verkäufer verneint abermals: "Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts."
Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: "Ich hätte gern den Fernseher dort oben." Verkäufer: "Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts." Die Blondine: "Sagen sie mal, woher wissen sie, dass ich blond war?" Verkäufer: "Das dort oben ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle."
Liebe Kötererinnen und Köterer,
ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.
Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.
Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.
Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.
Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.
Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.
Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.
Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.
Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.
Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.
Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.
Im Sachkundeunterricht fragt die Lehrerin: „Welches Tier legt Eier?“ Fritzchen antwortet: „Eine Ente!“ „Ich meinte eigentlich das Huhn, aber schön, dass du mitdenkst!“, meint die Lehrerin. „Und auf welchem Tier kann man reiten?“ Fritzchen antwortet: „Auf einem Esel!“ „Ich meinte eigentlich das Pferd, aber schön, dass du mitdenkst! Und welches Tier gibt Milch?“ Fritzchen antwortet: „Eine Ziege!“ „Ich meinte eigentlich eine Kuh, aber schön, dass du mitdenkst!“ Da meint Fritzchen: „Jetzt möchte ich Ihnen aber auch mal eine Frage stellen! Was habe ich in meiner Hose? Es ist lang und hart und hat einen roten Kopf!“ Darauf die Lehrerin: „Also Fritzchen... pfui!“ Dieser zieht ein Streichholz aus seiner Hosentasche und meint: „...aber schön, dass Sie mitdenken!“
Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel, sie sind gerade "voll dabei", schreit sie immer "hai to! hai to!". Er denkt sich, boah, die ist ja gut drauf und lobt mich ganz prima...\n\nAm nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf. Dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um ihn zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen und ruft begeistert: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Hä? Was heißt denn hier 'falsches Loch'?"
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
13.6.20. Heute schreibt die FAZ unter "Wissen": "Rund 150 Forscherteams arbeiten weltweit an Corona-Impfstoff." Und dazu gibt es die passend-alarmierenden Bilder.
Was wir darüber hinaus aus der amtlichen Statistik wissen, ist: Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland mehr Tote, als uns damals bewusst war: laut Ärzteblatt über 25.000!
Während die jetzt ausklingende Grippe-Welle, die auch Corona-Pandemie genannt wird, am Ende vielleicht bis zu 10.000 Opfer haben wird (gegenwärtig sind es knapp 9000 lt. RKI).
Unsere Bürger haben zum Glück eine gefestigte Gesundheit, denn die Maßnahmen waren und sind niederdrückend, kein Zweifel. Besonders froh bin ich, dass diesmal der Virus nicht so gefährlich mutiert ist wie 17/18. Denn die Immunsysteme der Menschen sind durch Angst und Unsicherheit schwer belastet. Für Medien und Politiker ist der neue Virus allerdings weit gefährlicher als alles Bekannte. Denn er hat eine neue Dimension, unbegreiflich. Was für eine Gefahr lauert da, schon das Wissen darüber macht mich krank.
Darum freue ich mich besonders, wenn ich von den 150 Forscherteams höre, die unverzagt gegen den Corona-Virus Impfstoffe entwickeln. Denn Eine Grippe-Totenzahl wie vor 2 Jahren darf sich einfach nicht wiederholen.
WhatsApp - Verlauf - Witz
Ich fühle mich gerade wie bei The Voice of Germany.
- Warum?
Ich musste im Bus laut furzen und 4 Leute haben sich umgedreht 😂.
Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem Zubettgehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: "Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden..." Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: "Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!"
Er überlegt einen Moment und meint dann: "Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein."
Im Kaufhaus
Eine Oma steigt im Kaufhaus im Erdgeschoss in den Aufzug.
Im ersten Stock steigt eine total aufgedonnerte Tussi ein und zieht eine riesige Parfümwolke hinter sich her. Sie schaut herablassend auf die Oma und meint: "Chanel No 5 -- 50 ml 100 Euro!"
Im zweiten Stock steigt eine noch mehr aufgedonnerte Tussi ein und zieht eine noch größere Parfümwolke hinter sich her und meint noch herablassender: "Cartier 50 ml -- 250 Euro!"
Im vierten Stock will die Oma aussteigen, sie lässt einen fahren und sagt ganz cool beim Aussteigen: "Rosenkohl von COOP 200 g - 99 Cent."
Ein Feuerwehrmann sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger dabei. Auf der einen Seite des Anhängers ist eine Leiter befestigt, an der anderen ein zusammengerollter Gartenschlauch. Den Anhänger zieht ein Hund.
Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann, was machst Du hier?" Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto." "Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube, wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
Der kleine Junge überlegt kurz und antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr."
Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.
Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...
Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!
Fritzchen antwortet dem Lehrer: "Ich denke, 1 m 20." Der Lehrer fragt verwundert: "Wie kommst du denn darauf, dass die Schule nur 1 m 20 hoch ist?" Fritzchen erklärt: "Ich bin 1 m 40, und die Schule steht mir bis zum Hals, also 1 m 20, oder?" Das fand der Lehrer nicht gut, und sie gingen zum Schuldirektor. Er hörte sich an, was passiert war, und fragte Fritzchen: "Schätze, wie alt bin ich?" Fritzchen sagte sofort: "34 Jahre," und das war richtig. Also fragte der Direktor: "Woher wusstest du mein Alter?" Fritzchen erklärte: "Das ist einfach. In meiner Straße wohnt ein Vollidiot. Der ist 68 Jahre alt. Und Sie sind ein Halbidiot, also 34."