Laut

Laut-Witze

Pumuckl

  • Klein Fritzchen steht im Tante-Emma-Laden an der Kasse und starrt auf das Regal über der Kasse, auf dem lauter Pumuckl stehen. Da fragt ihn die Kassiererin: "Na, mein Kleiner, soll ich dir einen runterholen?"

    Klein Fritzchen antwortet: "Ja, ja, wenn ich hinterher einen Pumuckl dafür kriege!"

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  • Handy

  • Nobody: Meine Mutter:

    Bauchschmerzen: wegen Handy.

    Halsschmerzen: wegen Handy.

    Lachen: wegen Handy.

    Nicht reden: wegen Handy.

    Kein Bock Hausaufgaben zumachen: wegen Handy.

    Sitzen: wegen Handy.

    Nicht schlafen können: wegen Handy.

    Niesen: wegen Handy.

    Husten: wegen Handy.

    Am Handy sein: wegen Handy xD

    Erstmal bisschen übertreiben, aber laut Mama passiert alles wegen dem Handy. Stimmt doch, oder nicht? 😂

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  • Krokodil

  • Eine Reisegruppe aus Viernheim setzt auf einer Afrikareise mit Schlauchbooten über den Kongo über. Das Boot, in dem Heinz und Erna sitzen, kentert. Gleich schwimmen Krokodile auf die im Kongo schwimmenden Touristen zu.

    Beklagt sich laut die Erna: "Typisch Afrika. Koa gscheite Boote, awwer Rettungsboote vun Lacoste missen se hu!"

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  • Jamie

  • Es war ein Jamie, der in ein Mädchen verliebt war und er wollte mit ihr zusammen sein, aber er wusste nicht, wie das geht und wollte einen Goldfisch, der so heißt wie sie, aber er konnte nicht schreiben und sie schrieb zu ihm: "Du Keck, du hast zu viel Speck und bleibst immer überall stecken, so wie Dome."

    Aber Dome sagte zu ihm: "Du kannst dich gleich zum Müll dazu stellen, siehst genau so hässlich aus." xD

    Aber er ist in meiner Klasse und wenn er sich setzt, dann knallt es laut, wir schauen alle ihn an und der Stuhl sagt bye, er ist gebrochen. xD

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  • Mann

  • Ein Mann sitzt in einer Bar in Montana. In der Bar läuft ein Fernseher. Da kommt George W. Bush ins Bild. Der Mann sagt laut: "Dieser Kerl sieht aus wie ein Pferdehintern!"

    Ein Cowboy steht auf und schlägt den Mann mit einem gezielten Faustschlag vom Stuhl. Der Mann steht auf und setzt sich wieder auf seinen Stuhl.

    Nun kommt Laura Bush ins Bild. "Also. Die sieht nun aber wirklich wie ein Pferdehintern aus!", ruft der Mann. Ein zweiter Cowboy steht auf und schlägt den Mann vom Stuhl. Der Mann setzt sich wieder auf seinen Stuhl und fragt den Barkeeper: "Entschuldige, ich dachte, ich sei hier in einem demokratischen Staat. Wo bin ich hier eigentlich? In Bush-Land?"

    "Nein, du bist in Pferdeland."

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  • Ziegen

  • Kam ich mit dem Stock in den Ziegenstall und haute der dreckigen Geisensau den Bockarsch grün und blau. Mit dem Hans legt man sich nicht an, das weiß sie ganz genau.

    Da rannte das Drecksvieh wie ein wilder Büffel im Stall auf und ab - MÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHH!!!! schrie das Vieh. Ich nahm also meinen Stock, packte das Drecksvieh bei den Hörnern und steckte ihm den Stock vom Baum ins verdreckste Geisenfickloch. Da schrie das Wild noch lauter: MÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄH!!!!!! Auf einmal spritzte das Blut aus der aufgeplatzten Stinkefotze der arschgefickten Lümmelziege, wie bei einer Fontäne. Entsetzt von dem Fotzenblut, das auf meinem Hemd klebte, nahm ich meine Axt zur Hand und hackte dem Pissbock doch glatt die Geiseneier ab. Doch die Ziege hörte immer noch nicht auf zu schreien... Also ließ ich die Hosen fallen und steckte dem Scheißvieh auch noch meinen Schwanz in seine Fickfresse, in der Hoffnung sie würde dann endlich Ruhe geben. Daraufhin biss mir Arschziege verdammt noch einst den Schniedel vom Schaft - noch bevor ich meinen Wichssaft in ihr Maul spritzen konnte! Nun reichte es mir endgültig! Von der Wut gepackt, nahm ich meine Axt und holte ein zweites Mal aus... - MÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄÄHHHIEEA-AAEEEKKK!!!.... Da lag er nun neben meinem Bein, der Schädel vom Milchtittenzieglein. Nun kehrte auch im Stall endlich Ruhe ein, denn genauso muss dat sein - uf dr Alp!

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  • Isabella

  • Ruft Isabella die Blondine an: - Und siehst du schon den Wald?

    Meint die Blondine: - Ne, nur ganz viele Bäume.

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  • Baby

  • Drei Babys kommen in den Himmel. Da sagt Gott: „Hab's mir anders überlegt, ihr könnt wieder nach unten. Aber bevor ihr von der Wolke springt, müsst ihr laut euren Berufswunsch rufen.“

    Das erste Baby springt und schreit: „LEHRER!“ Dann wird es später ein perfekter Lehrer.

    Das zweite Baby springt und schreit: „GEHIRNCHIRURG!“ Später wird es ein perfekter Gehirnchirurg.

    Das dritte und letzte Baby springt, rutscht dabei allerdings aus und schreit: „SCHEISSEEEE!“

    Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Nebel

  • Opa ruft Fritzchen an und fragt, wie das Wetter so ist. Darauf Fritzchen: "Tut mir leid, vor lauter Nebel kann ich nichts sehen!"

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  • Uhu

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Uhu und einem Waldkauz? Uhu klebt.

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  • Vater

  • Der Vater habe mit der Mutter eingesprochen über ihren Sohn. Man, der kriegt echt immer schlechtere Noten. Da kam der Vater ins Zimmer und fragte: "Lernst du schön?" Da niest der Vater und eine helle Stimme ertönte: "Gesundheit!" Da bemerkte der Vater das Mädchen unter seinem Schreibtisch. "Oh, deine erste große Liebe." Dann sagte er laut: "LERN WEITER SOHN, MAN SO WERDEN DEINE NOTEN BESSER." Der Vater zwinkert ihm zu. Und der Sohn sagt: "Danke."

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  • Job

  • Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

    Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

    6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

    Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

    Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

    Nachbar

  • Patient sagt im Krankenhaus zur Krankenschwester: "Können Sie bitte mal meinen Nachbarn in den Bereich für Schwerkranke verlegen, er stöhnt so laut?"

    Krankenschwester: "Er ist schon da."

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  • Studie

  • Laut einer Studie des russischen Wissenschaftlers Vyacheshkinslav Zhukotrisvski liest niemand seinen Namen. (Dies soll niemanden oder irgendwas beleidigen.)

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  • Furz

  • Ein Junge ist zum ersten Mal bei seiner Freundin zu Besuch. Nach dem Essen spürt er einen Drang zum Furzen. Leise aber hörbar lässt er einen fahren.

    Da sagt der Vater zum Hund: "Rex!"

    "Puh", denkt der Junge: "Der Alte denkt, dass der Hund es war", und lässt noch einen fahren.

    "Rex!" ruft der Vater.

    Darauf lässt der Junge noch einen fahren, aber diesmal einen lauten.

    "Rex!" sagt der Vater: "Geh da weg, bevor der Typ dir noch auf den Kopf scheißt!"

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  • Bericht

  • Laut neuesten Berichten ist der Pisa-Turm so schief, weil deine Mutter sich zu weit am Balkon anlehnte.

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