
Laut-Witze
Ein hübsches, geil gewordenes Mädchen liegt nackt in ihrem Zimmer auf dem Bett und onaniert mit einem Vibrator, dessen Motor laut brummt.
In ihrer Hitze sieht sie unwiderstehlich süß aus. Überraschend kommt der Vater ins Zimmer und fragt dämlich: "Was machst du da, Emma?"
Darauf antwortet die Tochter: "Ich mache das, was eigentlich deine Aufgabe wäre, du Feigling!"
Den Feigling wollte der Vater nicht auf sich sitzen lassen und sagte: "Ich habe nun mal keinen Motor im Schwanz."
Der Psychologieprofessor fragt einen Studenten in der Prüfung: "Was ist ein Mann, der eine Minute lang tobend und schreiend immer zwei Schritte vor und zurück geht und sich dann von einer Sekunde auf die andere hinsetzt und laut anfängt zu heulen?"
Der Student: "Der Trainer von Eintracht Frankfurt?"
Der Leutnant von Leuthen befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das Läuten befahl.
Wenn deine Mutter furzt, ist es so, als würde eine Atombombe explodieren.
Welcher Arm macht viel Krach? Der Alarm!
Diese Lüftung oder so ist immer so laut
Ein Mädchen schaut auf ihrem Handy im Zug Fernsehen.
Da kommt eine Handywarnung: „Your Handy has an virus!“, und da schreit das Mädchen im Abteil laut umher!
Als der Schaffner kommt und fragt, was denn war, und das Mädchen sagt, dass ihr Handy 'n Virus hat, sagt der Schaffner: „Ach so, kein Problem, das Handy wird schon wieder gesund. Ist wahrscheinlich nur Grippe.“
Im Gericht sind alle laut. "RUHE!" brüllt der Chef. "Wer noch einen Mucks macht, wird rausgeschmissen."
"JUHU!" ruft der Angeklagte.
Wie lauten die letzten Worte eines Vaters?
"Auf Wiedersehen Sohn, ich geh mal Milch holen!"
Ein älteres Ehepaar begeht seinen Hochzeitstag in einem Restaurant.
Plötzlich fällt dem Kellner das Tablett herunter, die Teller zerschellen mit lautem Geschepper am Boden.
»Schatz, hör doch mal«, sagt der Ehemann zu seiner Gattin, »sie spielen unser Lied!«
Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhha
In Hamburg auf der Reeperbahn geht ein Mann in ein Bordell. Als er seine Hose auszieht, erschrickt die Prostituierte und erklärt: "Dein Glied ist ja viel zu groß! Das kann ich nicht! Geh doch zum Hafen und suche die Bockta Lisa, die ist für dich geeignet!"
Der Mann geht also zum Hafen und sieht eine Frau, die auf einem Hafenpoller für das Anlegen von Schiffen sitzt. Er fragt sie: "Bist du die Bockta Lisa?" Die Frau sagt: "Ja, die bin ich!" Als sie von dem Poller aufsteht, macht es ganz laut "plopp!"
Zettel an der Tür gefunden:
"Machen Party. Könnte laut werden!"
Druntergeschrieben:
"Zünde um 23:00 Uhr das Haus an. Könnte heiß werden!"
Kam ich mit dem Stock in den Ziegenstall und haute der dreckigen Geisensau den Bockarsch grün und blau. Mit dem Hans legt man sich nicht an, das weiß sie ganz genau.
Da rannte das Drecksvieh wie ein wilder Büffel im Stall auf und ab - MÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHH!!!! schrie das Vieh. Ich nahm also meinen Stock, packte das Drecksvieh bei den Hörnern und steckte ihm den Stock vom Baum ins verdreckste Geisenfickloch. Da schrie das Wild noch lauter: MÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄH!!!!!! Auf einmal spritzte das Blut aus der aufgeplatzten Stinkefotze der arschgefickten Lümmelziege, wie bei einer Fontäne. Entsetzt von dem Fotzenblut, das auf meinem Hemd klebte, nahm ich meine Axt zur Hand und hackte dem Pissbock doch glatt die Geiseneier ab. Doch die Ziege hörte immer noch nicht auf zu schreien... Also ließ ich die Hosen fallen und steckte dem Scheißvieh auch noch meinen Schwanz in seine Fickfresse, in der Hoffnung sie würde dann endlich Ruhe geben. Daraufhin biss mir Arschziege verdammt noch einst den Schniedel vom Schaft - noch bevor ich meinen Wichssaft in ihr Maul spritzen konnte! Nun reichte es mir endgültig! Von der Wut gepackt, nahm ich meine Axt und holte ein zweites Mal aus... - MÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄÄHHHIEEA-AAEEEKKK!!!.... Da lag er nun neben meinem Bein, der Schädel vom Milchtittenzieglein. Nun kehrte auch im Stall endlich Ruhe ein, denn genauso muss dat sein - uf dr Alp!
Im Unterricht schreit Tom laut: „Sus!“ Der Lehrer: „Was sollte das, Fritz?“ Susie: „Das war ich nicht!“
Lehrer: „Hä?“
Ich habe mir eine Orangenpresse gekauft.
Laut Hersteller passen 5 normalgrosse Orangen oben in den Einlass.
Tatsächlich bringe ich im täglichen Gebrauch nur 4 normalgrosse Orangen rein.
Lügenpresse!
Eben haben Jugendliche im Bus laut Musik gehört. Der Busfahrer brüllt: „Habt ihr auch Wanderlieder?” Die etwas verdutzt: „Neee, wieso?” Der Busfahrer: „Weil ihr gleich lauft!”
Blöd
Laut einer Studie ist jeder dritte Autofahrer ... genauso blöd wie die anderen zwei.
Ich saß in der Uni und musste furzen. Ich kam auf die geniale Idee, mein Buch fallen zu lassen und gleichzeitig zu furzen. Gesagt, getan. Ich ließ mein Buch fallen.
Alle gucken mich an und ich furze laut.
Durchsage im Flugzeug: "Hier spricht Egon Müller, Ihr Kapitän. Ich freue mich, Sie an Bord begrüßen zu dürfen..."
Plötzlich ertönt lautes Babygeschrei im Hintergrund. Der Kapitän: "Ines, kannst du mal die Tür zumachen... scheiß Home-Office..."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
