Leise

Leise-Witze

Tork Poettschke

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Kleopatra stellt Christopher Doemges folgendes Rätsel: „Ich habe zwei Beine, nutze diese jedoch kaum, ich bin nicht gerne im Kontakt mit anderen, ich bekomme, was ich will, ohne zu kämpfen, ich bin leise, doch im äußeren sehr laut. Was bin ich?“ Doemges antwortet: „Ein Bürgergeldemphänger.“

Nickerchen

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Lehrer Meier zu Schüler Poettschke: "Tork, glaubst du, dass die Schule für dein Nickerchen geeignet ist?"

Poettschke: "Wenn Sie leiser sprechen, schon."

Warrior Cats

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Borkenpelz erzählt seinem Sohn Birkenjunges eine Geschichte zum Einschlafen. Nach einer halben Stunde kommt Rauchfell herein und fragt leise: 'Ist er endlich eingeschlafen?' Antwortet Birkenjunges: 'Ja, endlich!'

Reich

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Die Wasserspinne

Zwischen Röhricht, Ried und Binsen gibt es ein wunderbares Reich, versteckt unter den Wasserlinsen. Und heute ist Ballett im Teich.

Für Musik sorgt in dem Rohr, zwischen Elritze, Krebs und Aalen, der stimmgewaltige Fröschechor, und leis' klappern die Muschelschalen.

In einem Kleid von Silberglanz, wie eine Ballerina fein, kommt Wasserspinnlein mit zum Tanz, hebt elegant das Spinnenbein.

Sie ist so klein, so fein, so zierlich und findet doch Gefallen. Für eine Spinne sehr possierlich ist sie die Schönste hier von allen.

Ritual

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Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.

Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“

Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“

Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.

Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.

Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“

Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.

Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“

„Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“

Klasse

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Lehrer Tork Poettschke vor seiner 7. Klasse:

"Wenn die 3. Reihe so leise wäre, wie die Comic lesende 4. Reihe, dann könnte die 2. Reihe in Ruhe Karten spielen – und die 1. Reihe endlich einschlafen."

Schule

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In der Schule:

Till schläft.

Lehrer: Wer ist das?

Clara: Mein Löwe, mein Bär.

Lehrer: Till, ist das wirklich der richtige Ort zum Schlafen?

Till: Wenn Sie etwas leiser reden würden, dann ja!

Hammerhai

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*In einem Sitzungssaal* „Welcher Hai ist denn hier zu sehen?‟ „Der Hammerhai!‟ *leises, hinter vorgehaltener Hand geflüstert* „Du, ich hab mir Hairaten irgendwie romantischer vorgestellt!‟

Alter

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"Woran", fragt Tork Poettschke Max Frisch, "erkennst du, dass du älter wirst?"

Frisch: "Wahrscheinlich daran, dass du im Auto das Radio leiser drehst, um im Verkehr besser zu sehen!"

Schüler

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Lehrer weckt schlafenden Schüler: "Junger Mann, das ist wohl kaum der richtige Platz zum Schlafen!"

Schüler: "Es geht schon, wenn Sie nur etwas leiser sprechen könnten?"

Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

Experiment

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Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

Stier

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Vier Stiere stehen auf einem Hügel. Einer von ihnen ist 20 Jahre alt, einer 30, einer 40 und der älteste ist 50 Jahre alt.

Da sehen sie, wie im Tal eine Herde von 20 Kühen vorbeiläuft.

Meint der 20-jährige Stier: „Los, runter im Galopp, die schnappen wir uns! Die Hälfte gehört mir, die anderen könnt ihr euch teilen!“

Darauf der 30-jährige Stier: „Nana, wir sind doch zu viert... also fünf für jeden!“

Meint der 40-jährige Stier: „Also, ich wäre mit einer zufrieden!“

Darauf der 50-jährige Stier: „Psst, seid leise – wenn wir Glück haben, dann haben die uns gar nicht bemerkt!“

Zwang

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Neulich bei der Psychiatrie-Hotline: Tuut-Tuut-Tuut ... Klick!

"Willkommen bei der Psychiatrie-Hotline.

Wenn Sie zwanghaft sind, wählen Sie immer wieder die 1. Wenn Sie co-abhängig sind, fragen Sie bitte jemand, der die 2 für Sie wählt. Wenn Sie multiple Persönlichkeiten haben, wählen Sie 3, 4, 5 und 6. Wenn Sie unter paranoidem Wahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben. Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie genau hin. Leise Stimmen werden Ihnen sagen, welche Nummer Sie wählen müssen. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8 ... Wenn Sie depressiv sind, wählen Sie doch, was Sie wollen. Niemand wird Ihnen zuhören."

(Bitte bei entsprechenden Beschwerden den Beitrag nicht ernst nehmen [und auch sonst nicht], es geht um den humoristischen Vergleich verschiedener Auftreten, nicht das abwertende Behandeln einzelner.)

Keks

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Ein Keks rennt durch den Wald.

Keks: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

Da kommt ein Jäger vorbei.

Jäger: "Psst, sei leise, du weißt, dass man im Wald leise ist und nicht rumschreit."

Der Keks fährt unbeirrt fort: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

Der Jäger ist verärgert und meint, wenn er nicht aufhöre, müsse er ihn erschießen...

"Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"

Der Jäger nimmt sein Gewehr und schießt...

"Ich bin ein Donut, ich bin ein Donut!"

Autodiebstahl

507 Aufrufe ·

Ein Albaner fährt mit seinem Auto in Polen über die Autobahn, als er einen Platten bekommt. Er fährt auf einen Rastplatz, steigt aus und beginnt, den Reifen zu wechseln. Als er das Rad gerade losgeschraubt hat, hält ein Pole neben seinem Auto, steigt aus und reißt sein Autoradio raus. Der Albaner ruft dem Polen protestierend zu, dass er das lassen solle. Der hält den Finger vor den Mund und bedeutet dem Albaner, leise zu sein. Dann meint der Pole: "Ich das Radio und du die Reifen."

Beziehung

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5 Stadien einer Beziehung:

1. Auf keinen Fall pupsen.

2. Aus Versehen pupsen.

3. Absichtlich, aber nur leise pupsen.

4. Laut pupsen.

5. Fürchterlich laut pupsen und sich gemeinsam drüber freuen.

Kuchen

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Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.

"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"

Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"

"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"