Lisa

Lisa-Witze

Klimaschutz

  • Mein Beitrag zum Klimaschutz: Bin jetzt von meiner Ex-Freundin Lisa auf meine neue Freundin Elisa umgestiegen.

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  • Unterhose

  • Lisa ging mit ihrer Oma einkaufen! Es war Hochsommer und sie hatte nur Unterwäsche und ein luftiges Kleid an. Lisa sagte zu ihrer Oma: „Ich habe keine Lust einkaufen zu gehen und bleibe draußen. Ich warte dann auf dich!“ Die Oma ging rein. Lisa war langweilig, sie machte einen Handstand (wobei man ihre Unterhose sehen konnte). Die Oma kam raus und sagte zu Lisa: „Lisa, hör auf, einen Handstand zu machen, man sieht deine Unterhose!!!“ Lisa versprach, das nicht noch einmal zu machen.

    Nach einiger Zeit war ihr so langweilig. Sie machte noch einen Handstand. Die Oma kam wieder heraus und schrie sie an: „Lisa, man kann deine Unterhose so sehen!“ „Aber Oma“, sagte Lisa, „ich habe meine Unterhose doch ausgezogen!!!“

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  • Nüsse

  • Lisa, Jana und Anna besuchen ihren Freund Fritz, um ihm Nüsse zu schenken. "Bitte Fritz, das ist für dich!", sagte Jana und überreichte Fritz die Tüte. "Oh, lecker!" rief Fritz und verschlang alles bis auf den letzten Bissen.

    Am nächsten Tag besuchten sie Fritz und gaben ihm wieder eine Tüte mit Nüssen, dieses Mal sogar noch mehr. Da aß Fritz wieder alles auf und bedankte sich. Am nächsten Morgen kamen sie wieder, diesmal mit einer noch größeren Portion Nüsse. Diese schlang Fritz natürlich gierig herunter. Doch nach kurzer Zeit fragte er erstaunt: "Vielen Dank, dass ihr an mich denkt, aber warum esst ihr sie nicht selbst?"

    Nun sprach Lisa: "Die Nüsse schmecken ekelhaft, wir lutschen immer nur die Schokolade drum herum ab."

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  • Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

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  • Unterricht

  • Damals in Mathematik: Unterricht: 3*4=12

    Hausaufgabe: 10x+5=...

    Prüfung: Lisa und Max lieben Kekse. Berechnen Sie x.

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  • Eltern

  • Die kleine Lisa liegt im Bett und hört auf einmal komische Geräusche aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Als sie in das Elternzimmer hereinkommt, sieht sie, wie ihre Mutter sich mühevoll die Hose zuzieht. Was habt ihr denn gedacht...

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  • Inzest

  • Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Wodurch wird der Penis steif?" Fritzchen antwortet: „Wenn ich meine Schwester Lisa nackend sehe." „Ich meine doch die Schwellkörper am Glied“, entgegnete die Lehrerin. „Wie viele sind das?“, fragte sie. Fritzchen schweigt. „Drei Schwellkörper Fritzchen“, erklärte die Lehrerin. „So viele?“ war Fritzchen erstaunt. „Die Lisa ist so niedlich, da brauchte ich nur einen Schwellkörper,“ meinte er.

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  • Lehrerin

  • Fragt die Lehrerin die Klasse: "Was ist flüssiger als Wasser?"

    Lisa meldet sich und sagt: "Hausaufgaben! Die sind nämlich überflüssig!"

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  • Schwester

  • Klein-Lisa fragt die Mutter, was die große Schwester ständig nachts im Ehebett macht. "Na, Klara lernt, wie man später Babys macht", erklärte die Mutter.

    "Da habe ich doch recht", meinte Klein-Lisa, "denn unser Bruder Maik behauptete, sie fickt mit Papa."

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  • Armut

  • Armut.

    In der Corona-Krise habe ich etwas Zeit, über Armut zu schreiben.

    In meiner Klasse haben wir auch ein armes Mädchen.

    Die Eltern sind so arm und können sich nur einen kleinen Mercedes leisten.

    Lisa, meine Klassenkameradin, muss ihr Zimmer selber aufräumen, weil die Familie keine Putzfrau hat.

    Ich wurde einmal nach der Schule zum Essen eingeladen, da gab es „falsches Kotelett“; igitt, igitt.

    Armut in Deutschland ist eine Schande.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen war in der Schule. Da sagte die Lehrerin: "Fritzchen, zähl mal bis 10!"

    Fritzchen zählte: "1, 2, 3, 4, 5, Sex, 7, 8, 9, 10."

    Lehrerin: "Fritzchen, geh nach Hause und üb mit deinem Papa 6!"

    Er ging.

    Fritzchen: "Papa, kannst du mit mir Sex üben?"

    Papa: "Nein, frag deine Mama!"

    Fritzchen: "Mama, kannst du mit mir Sex üben?"

    Mama: "Nein, frag deine Schwester!"

    Fritzchen: "Lisa, kannst du mit mir Sex üben?"

    Lisa: "Ja, geh in den Schrank und warte auf mich!"

    (Den Namen "Lisa" habe ich mir selber ausgedacht.)

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  • Tom

  • Sagt Tom: "Deine Mutter ist so dumm, sie verkauft Stöcke im Wald!"

    Darauf Lisa: "Und deine Mutter kauft sie!"

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  • Inzest

  • Drei Freundinnen wollen sich über ihren Geschlechtsverkehr unterhalten. Kommt Klein-Lisa hinzu. Sagt Pia zu ihr: "Geh spielen, das Thema ist nichts für dich!" Da Klein-Lisa beleidigt ist, meint Emma zu Pia: "Lass doch, so klein ist die auch nicht mehr!" Und Lena stimmt ihr zu.

    "Also, ich treibe es mit meinem Bruder, der ist hübsch und geil", beginnt Pia zu erzählen.

    "Bei mir erledigt das der Papa, der ist stark gebaut", prahlt Emma.

    "Mein Opa ist noch total knackig und besorgt es mir", berichtet Lena.

    Ungefragt meldet sich Klein-Lisa zu Wort: "Mein Gott, seid ihr langweilig!", spricht sie herablassend. "Ich vernasche in meiner Familie den Bruder und den Papa schon eine Weile, und nun ist mein Opa hinzugekommen!"

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Kunst

  • Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.

    Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“

    Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.

    Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“

    Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“

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  • Bruder

  • Das Kinderzimmer von Klein-Lisa liegt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Es ist spät abends und die Eltern treiben es laut stöhnend. Lisa wird wach, fühlt sich gestört und geht ins Schlafzimmer. „Was treibt ihr denn so laut?“, beschwert sich Lisa bei den erschrockenen Eltern. „Du wünscht dir doch immer einen kleinen Bruder, Lisa“, beruhigt die Mutter ihre Tochter. „Wir waren dabei.“ „Und ich dachte, der kommt gerade zur Welt, so laut war das“, antwortete das Mädchen.

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