Literatur

Literatur-Witze

Harry Potter

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Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt."

Harry: "Also, ich gehe dann mal kurz den Stein der Weisen vor einem gefährlichen Todesser retten, in der Kammer des Schreckens Ginny retten, von einer Ratte reingelegt werden, gegen einen Drachen kämpfen, eine Stunde lang im Wasser überleben, mich in einem Irrgarten voller Kreaturen verirren, im Ministerium eine Prophezeiung beschützen, einen Horkrux aus einer Höhle mit Inferi holen und, wenn ich danach noch Zeit habe, bringe ich den größten schwarzen Magier unserer Zeit, Erbe Slytherins und Mörder meiner Eltern, um."

Finn

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Maxi Epstein und Donald Trump sitzen zusammen und lesen ein Buch.

Maxi: „Ich lese gerade ein Buch über Selbstreflexion.“ Trump: „Interessant. Gibt’s da auch Bilder?“

Maxi schaut rüber: „Nein, aber du könntest dich ja mal im Spiegel lesen.“

Trump: „Hab ich versucht... war das kürzeste Buch aller Zeiten.“

Verlag

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Tork Poettschke zu Thomas Mann: "SPIEGEL-Bestsellerautor wirst du nur, wenn der Verlag vorher den Aufkleber gekauft hat."

Jugendliche

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Sagt Harry Potter zu Voldemort: „Hey, sollen wir uns ein Nasenpiercing machen lassen?“ Antwortet Voldemort: „Du brauchst die Erlaubnis deiner Eltern.“

Tod

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Kurz nach dem Tod von Lord Tennyson beklagt sich Sir Lewis Morris gegenüber Oscar Wilde, dass seine Ansprüche auf Tennysons Nachfolge als offizieller Hofdichter ignoriert wurden.

„Es herrscht ein Schweigekomplott über mich“, sagt Morris, „Ein Schweigekomplott! Was soll ich tun, Oscar?“

Wilde: „Mach mit.“

Schiller

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Der Professor zu Tork Poettschke:

"Was wäre Schiller heute, wenn er noch leben würde?"

Poettschke:

"Der älteste Mensch der Welt."

Frosch

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Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

Realismus

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[A.d.V.: Das wird wahrscheinlich bei sehr wenigen ankommen, aber heute mal ein unbearbeitetes Zitat, was ich ziemlich pointiert finde.]

The nineteenth century dislike of Realism is the rage of Caliban seeing his own face in a glass. The nineteenth century dislike of Romanticism is the rage of Caliban not seeing his own face in a glass.

~Oscar Wilde (The picture of Dorian Gray)

Busfahrt

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Poettschke: "Papi, kannst du mir bitte zwei Euro für eine Busfahrt leihen?"

Goethe: "Habe leider nur 50 Euro."

Poettschke: "Dann nehme ich mir halt ein Taxi."

Selbstmord

103 Aufrufe ·

Ein Mann geht in eine Bibliothek und sagt zur Bibliothekarin: „Ich hätte gerne ein Buch über Selbstmord.“

Die Bibliothekarin schaut ihn an und sagt: „Tut mir leid, aber das können wir Ihnen nicht geben.“

Der Mann schaut verwirrt und fragt: „Warum denn nicht?“

Die Bibliothekarin antwortet: „Na, weil Sie es wahrscheinlich eh nie zurückgeben würden!“

Draco Malfoy

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Draco Malfoy wird geboren:

Lucius: Er sieht ja aus wie ich.

Narzissa: Macht nichts, Hauptsache ihm geht's gut!

Männer

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Drei Männer sitzen in einer Bar. Der erste sagt: "Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und Zwillinge bekommen!" Sagt der zweite: "Meine Frau hat die drei kleinen Schweinchen gelesen und Drillinge bekommen!" Auf einmal sieht der dritte ganz erschrocken aus und schreit: "Oh nein, ich muss schnell zu meiner schwangeren Frau! Sie liest Alibaba und 40 Räuber!"

Buch

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"Was liest du da? Oh, Herr der Ringe. Das Buch ist scheiße." "Wa-was?" "Ja, es hat nicht mal eine gute Lovestory." "Dieses Buch ist mein Leben!" "Sag ich doch."

...aua...

[Fun-Fact: Das ist das erste Mal, dass mein Leben mit einem Witz geliefert hat, den ich hier 1:1 wiedergeben kann.]

Nase

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Sirius zu Harry: "Lord Voldemort sucht etwas, das er beim letzten Mal nicht hatte."

Harry: "Eine Nase!"

Harry Potter

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Stell dir Harry Potter mit den Zaubersprüchen aus Bibi Blocksberg vor...

Hermine: "Ene Mene, kann doch jeder, fliege hoch du kleine Feder!"

Harry: "Ene Mene Elefant, Feuerblitz in meine Hand!"

Bellatrix: "Ene Mene weil ich's kann, zünd ich jetzt dein Häuschen an!"

Voldi: "Ene Mene Fladenbrot, Harry Potter ist jetzt tot!"

Herr der Ringe

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"Weißt du, du siehst voll wie ein Elf aus."

"Aww, dankeee. Ich wusste gar nicht, dass du Herr der Ringe magst."

"Wer hat von Herr der Ringe geredet? Ich bin Harry-Potter-Fan."

...oh.

Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."