Ich habe nach „Wie man ein Lauffeuer entfacht“ gegoogelt. Ich habe 48.500 Treffer.

Onkel Fritz und Oma

Onkel Fritz und Oma gehen einkaufen. Vor dem Laden sah Fritz einen Geldschein. Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Dann sieht Fritz eine Bananenschale auf dem Boden. Oma sagt wieder, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Oma stolpert dann über die Bananenschale und fragt Fritz, kannst du mir bitte helfen? Und Fritz sagt, nein Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

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Dieser Moment, wenn...

• man eine Melodie im Kopf hat, aber einfach nicht auf den Titel kommt.

• man Chips isst und dann die Hände fein säuberlich an der Hose abstreicht.

• man aus Reflex sofort „AUA“ sagt, obwohl es gar nicht wehgetan hat.

• du, als du klein warst, versucht hast, die Kette in deinen eigenen Einkaufswagen zu stecken.

• du mit dem Stuhl ein bisschen zu weit nach hinten gekippelt bist und dir fast das Herz stehen bleibt.

Fritzchen geht mit seiner Oma die Straße entlang. Da sieht er ein Bonbon auf der Straße und will es aufheben, doch seine Oma sagt: "Nein, was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben."

Sie gehen weiter und da sieht er 10 Euro auf der Straße liegen. Fritzchen möchte diesen aufheben, doch wieder sagt seine Oma: "Was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben." Kurz darauf fällt die Oma auf die Straße und ruft: "Fritzchen, hilf mir!"

"Nein, was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben", entgegnet Fritzchen.

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"Herr Richter", erklärt der Verteidiger, "mein Klient, den man der Brandstiftung beschuldigt, muss alleine deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern ließ. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier..."

"Zwei Fässer Bier?", fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort, "Angeklagter, sind Sie denn ein so großer Trinker?"

"Das nicht, Herr Richter", erklärt der Angeklagte, "aber ich hab mir halt gedacht, dass die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen großen Durst haben!"

Die meisten Menschen mögen es nicht, wenn man mit vollem Mund spricht.

Aber gleichzeitig haben sie kein Problem damit, mit leerem Kopf zu sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

Was ist der Unterschied zwischen einer 8-Jährigen, einer 18-Jährigen, einer 28-Jährigen und einer 38-Jährigen?

- Die 8-Jährige bringt man ins Bett und erzählt ihr ein Märchen.

- Der 18-Jährigen erzählt man ein Märchen, um sie ins Bett zu kriegen.

- Die 28-Jährige ist ein Märchen im Bett.

- Die 38-Jährige sagt: "Erzähl’ keine Märchen und komm ins Bett!"

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Snape: "Wie viele arrogante Potters braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?" Draco: "Nur einen, Sir! Er hält die Birne fest und wartet darauf, dass sich die Welt wieder mal nur um ihn dreht." Snape: "50 Punkte für Slytherin."

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle planen sollte. Petrus hat dafür ein Lächeln übrig: "Glaubst du, ihr habt auch nur die geringste Chance? Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack,..." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"