Mann-Witze
Harry Potter in der Fluch der Karibik Edition
Harry Potter 1: Der Fluch des Fluffys
Harry Potter 2: Der Basilisk des (toten) Mannes
Harry Potter 3: Gezeiten des Gefangenen
Harry Potter 4: Am Ende des Turniers
Harry Potter 5: Voldemorts Rache
Ein Schiff fährt an einer Insel vorbei. Ein Mann mit völlig zerfetzter Kleidung und einem Bart, lang bis zu den Zehen, hüpft wie verrückt auf der Insel herum und fuchtelt mit den Armen.
Der Kapitän steht auf der Brücke und sagt lächelnd zum Steuermann: „Das ist doch immer wieder nett. Jedes Mal, wenn wir hier vorbeifahren, winkt der Mann so freundlich.“
Was passiert, wenn sich eine nackte weiße Frau mit zwei nackten schwarzen Männern trifft?
Milchschnitte.
Emma zu ihrer Freundin: "Ich muss aufpassen, dass ich gerade jetzt kein Kind kriege!"
Freundin: "Ich dachte, dein Mann ist sterilisiert?"
Emma: "Eben!"
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
Deine Mutter ist wie Isaac Albeniz, datet nur Männer mit riesengroßen... Flügeln!
Arzt: "Sie müssen jetzt sehr stark sein. Ihre Frau hatte einen Unfall und wird den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen müssen."
Mann: "Natürlich muss ich stark sein. Sonst würde ich die fette Kuh ja gar nicht aus dem Rollstuhl bekommen."
Wie nennt man ein helles Mammut?
Hellmut!
Wie nennt man einen kleinen Mann, der bei der Security arbeitet? Sicherheitshalber!
Ein Mann liest in einem Magazin und sagt zu seiner Frau: „Du Schatz, hier steht, dass Frauen in einem Jahr fast doppelt so viel sprechen, wie Männer!"
Sagt die Frau: „Tja, das liegt daran, dass wir euch immer alles zweimal sagen müssen!“
Ich bin fremdgegangen. Sagt der Mann: "Ich auch." Sagt die Frau: "April, April." Sagt der Mann: "Ich im Juni."
Im Restaurant redet der Mann mürrisch auf seine Frau ein: "Veganes Steak! Wieso nennt man es dann noch Steak? Das ist ja komplett sinnlos!"
Da kommt der Kellner: "Hier, bitte. Ihr alkoholfreies Bier..."
Geht ein Mann zum Zahnarzt. Fragt der Zahnarzt den Mann: "Hatten Sie gestern Oralsex?"
Fragt der Mann den Zahnarzt: "Habe ich ein Schamhaar zwischen den Zähnen?"
Da sagt der Zahnarzt: "Nee, Sie haben Kacke am Kinn!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Treffen sich zwei Blinde, sagt der eine: "Lange nicht gesehen!"
Moderne Genforschung
Ob die Kritiker von Thilo Sarrazin wenigstens das wissen? Männer haben mehr Gene, mehr Gene als Frauen. Die neueste wissenschaftliche Forschung beweist es. Männer haben viele Gene: das FortpflanzGen, das TrinkGen, das Nicht-HeimGen, das FremdGen ... Und die Frauen? Die Frauen haben nur ein Gen. Das Auf-die-NervenGen.
Dein Vater hat einen so kleinen Schwanz, dass die Frauen 10 Jahre warten müssen, bis sie ihn sehen können und 11 Jahre, bis sie ihn lutschen können.
Ein Mann ist übernatürlich intelligent. Jede Wahrnehmung wird in mathematische Formeln umgewandelt, für jeden normalen Mensch spricht er eine unverständliche Sprache. Um ihn auf normales Maß zu bekommen, sollen ihm 50% seines Gehirns entnommen werden. Nach der Operation sagt der Arzt zu ihm:
"Es tut mir leid, wir haben aus Versehen das komplette Gehirn entnommen und dafür einen alten Putzlappen in ihren Schädel gelegt."
Darauf der Patient: "Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!"
Kommt ein Mann in die Bar und sieht einen Mann mit einem 15 cm großem Schimmel auf dem Schoß. Er geht hin und der Mann mit dem Schimmel sagt: "Da draußen ist eine Fee, bei der du einen Wunsch frei hast."
Geht er nach draußen und wünscht sich eine Million und bekommt eine Melone. Geht der Mann verärgert rein und sagt: "Du hättest mir ruhig sagen können, dass die Fee schwerhörig ist!", darauf antwortet er: "Denkst du, ich habe mir einen 15 cm langen Schimmel gewünscht?"
Sitzt ein Mann im Flugzeug und zieht seine Socken aus.
Da sagt der Mann: "Meine Füße sind eingeschlafen!"
Darauf sein Nachbar: "Dem Geruch nach zu urteilen, ist er schon lange tot!"
