Marie

Marie-Witze

Strafe

  • Marie: Kann man für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?

    Lehrerin: Nein, natürlich nicht.

    Marie: Gut, ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!

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  • Karotte

  • Alina und Marie spielen ein Spiel", sagt Marie. "OK Alina, du musst ein Ding in drei Wörtern beschreiben und ich muss es erraten."

    Darauf Alina: "KAROTTE."

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  • Schule

  • Eines Tages geht die kleine Marie von der Schule zu ihrer Mutter. Sie sagt: ,,Mammi, Mammi, wir haben heute die Zahlen bis 10 gelernt und ich bin die einzige, die über 7 zählen konnte!"

    Daraufhin die Mutter: ,,Sehr gut, lern schon mal weiter." Fragt Marie: ,,Kann ich das, weil ich blond bin?" Die Mutter: ,,Ja, weil du blond bist."

    Am nächsten Tag kommt die Marie nach der Schule wieder zur Mutter und sagt: ,,Mammi, Mammi, alle Kinder sind so klein und ich bin schon groß, ist das, weil ich blond bin?" Antwortet die Mutter: ,,Nein, das ist, weil du 26 bist!"

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  • Sohn

  • Vater und Sohn in Bayern unterhalten sich: "Papa, i hob mi verliebt!" "Jo, mei Sohn, in wen denn?" "I mogs nit soge ..." "Jo sog schon! In die Marie?" "Neee ..." "Jo mei! In die Eva vielleicht?" "Neee, Papa..." "Etwa in die Zensi, die olle Hur?" "Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!" "In den Sepp? Oba... der ist doch evangelisch!"

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  • Schaukel

  • Warum fällt Marie von der Schaukel? Weil sie keine Arme hat.

    Marie hat zu Weihnachten Handschuhe bekommen. Nein, Spaß, sie ist noch am Auspacken.

    "Klopf, klopf." "Wer ist da?" Nicht Marie.

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  • Boden

  • Marie geht mit ihrer Oma spazieren und sieht 5€ und fragt: "Oma, darf ich die aufheben?" Sagt die Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Dann sieht Marie 50€ und fragt: "Oma, darf ich die aufheben?" Sagt die Oma: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Dann im Einkaufszentrum rutscht die Oma aus und fragt: "Marie, kannst du mir hoch helfen?" Sagt die Marie: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"

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  • Schlüssel

  • Marie fragt ihren Freund: "Wenn wir Frauen mit vielen Männern Sex haben, werden wir als Schlampen abgestempelt, aber wenn ihr Männer lauter Frauen flachlegt, seid ihr die Größten. Warum ist das so?"

    Darauf ihr Freund: "Tja, das ist so, wenn man einen Schlüssel hat, der in jedes Schloss passt, hat man praktisch einen Universal-Schlüssel, aber wenn man ein Schloss hat, in das jeder Schlüssel passt, hat man einfach nur ein billiges Schloss."

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  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Staat

  • Pferde sind künftig Lange Rede von den meisten anderen europäischen Staaten. U-Bahn und Bus fahren jetzt gleich los. Geht es nicht nur ums o Service Pack, dass ich dich abholen soll? Wann denn? Die beiden Männer und Bus ist das denn der Zeit vom letzten Tage später. Mal sehen, ob o u ich mich auf morgen Abend wieder zu sehen e und Bus fahren dann auch mal in p und ich muss noch kurz was anderes machen, Marie.

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  • Lehrerin

  • Die Lehrerin fragt Marie: "Welche Zeitform ist das: 'Du hättest nicht geboren werden sollen'?"

    "Ist doch klar", antwortet Marie, "Präservativ Defekt!"

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  • Missverständnis

  • Im Religionsunterricht erzählt der Pfarrer, dass Josef ein Zimmermann war.

    Da meldet sich Kathi: „Was war eigentlich Maria von Beruf?“

    „Das weiß ich“, ruft Fritzchen, „sie war Putzfrau!“

    „Wie kommst du denn darauf?“, fragt der Pfarrer.

    „Na, das heißt es doch in dem Weihnachtslied: Das Kindlein, das ich meine, davon Jesaja sagt, Hat uns gebracht alleine, Marie, die reine macht...“

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