
Meint-Witze
Bei einem Umzug schleppt Peter einen großen Schrank ganz alleine die Treppe hinauf. Da kommt seine Mutter und meint: “Peter, hab ich nicht gesagt, Bob und Justus sollen dir helfen?”
Peter: “Das tun sie ja; sie sitzen im Schrank und passen auf, dass die Ordner nicht hinausfallen!”
Zwei russische Soldaten finden zwei Bomben vor einem Gymnasium. Der eine spielt am Zünder herum, und der andere sagt: "Hör auf, wenn die eine hochgeht!!" Der andere meint nur: "Egal, wenn dann tragen wir sie um die Ecke und sagen, dass wir nur eine gefunden haben."
Apropos Exhibitionist: Mein Vater scheint einer gewesen zu sein. Er meinte immer, wenn ich so weitermache, werde er es mir mal richtig zeigen!
Zwei Bomben sitzen auf der Treppe.
Meint die eine: "Mir ist langweilig. Lass uns hochgehen!"
Ehepaar ist beim Vorspiel und die Frau meint: "Schatz, sag mir schmutzige Sachen!"
Daraufhin der Mann: "Fenster, Küche, Bad..."
In einem ostpreußischen Dorfkrug sitzen drei Jäger beim abendlichen Umtrunk beisammen. Meint einer: "Dat stinkt hier!"
Sagt ein anderer: "Werden die Hund'cher säin".
Meint der dritte: "Säin gar keine Hund'cher da!"
Beruhigt ihn der zweite: "Werden schon noch kommen".
An einem kalten Abend im Herbst kommen der Apotheker, der Amtsrichter und der Amtmann aus dem Ochsen.
Der Apotheker zieht fröstelnd seinen Kragen hoch und meint: "Das wird eine kalte Nacht heute!"
Der Amtmann murmelt: "Ja, aber nicht windstill" und lässt einen fahren.
Kommt eine junge Frau in die Drogerie: "Bitte eine Packung Mottenkugeln!"
Meint der Drogerist verwundert: "Seit einer Woche kaufen Sie jeden Tag eine Packung Mottenkugeln. Es geht mich ja nichts an, aber was machen Sie denn damit?" "Nun ja...", antwortet die Frau, "...es ist nicht so einfach, die Biester zu treffen!"
Zwei Einbrecher räumen eine Wohnung aus. Plötzlich hören sie ein Geräusch.
»Verdammt, da kommt jemand!«, zischt der eine. »Schnell, lass uns aus dem Fenster klettern!«
»Aber wir sind doch im 13. Stock«, meint der andere.
Darauf der erste: »Mensch, Ede, jetzt ist wirklich nicht die richtige Zeit für deinen Aberglauben!«
Eine Frau fährt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch einen Tunnel, als sie ein Polizist heranwinkt.
Polizist: „Ist Ihnen klar, wie schnell Sie gefahren sind?“
Frau: „Nein, Herr Wachtmeister. Ich weiß nicht, wie schnell ich wo fahren darf, weil ich keinen Führerschein habe.“
Polizist: „Wenn Sie keinen Führerschein haben, dürfen Sie doch nicht mit Ihrem Auto fahren!“
Frau: „Das ist ja auch gar nicht mein Auto. Das hab ich gerade gestohlen. Als ich den Besitzer mit meiner Waffe bedroht habe, hat er es mir sofort gegeben!“
Polizist: „Sie haben eine Waffe dabei?“
Frau: „Ja, im Handschuhfach. Ich brauchte doch ein Auto, um den Sprengstoff zu transportieren...“
Polizist: „Warten Sie. Bewegen Sie sich nicht. Ich rufe Verstärkung.“
Eine halbe Stunde später ist die Verstärkung angerückt. Ein zweiter Polizist geht zum Wagen der Frau und spricht sie an.
Zweiter Polizist: „Öffnen Sie sofort den Kofferraum.“
Frau: „Aber gerne.“
Zweiter Polizist: „Der ist ja leer... Das Handschuhfach?“
Frau: „Kein Problem.“
Zweiter Polizist: „Auch leer... ähm... Fahrzeugpapiere? Führerschein?“
Frau: „Hier und hier. Bitteschön.“
Zweiter Polizist: „Aber... das verstehe ich jetzt nicht. Mein Kollege meinte doch, Sie hätten Sprengstoff und eine Waffe dabei, das Auto sei gestohlen und Sie hätten auch keinen Führerschein...?“
Frau: „Na, das ist ja ein Ding! Und hat er etwa auch noch behauptet, ich wäre zu schnell gefahren?“
Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.
Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.
Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.
Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.
Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.
"Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.
Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.
Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.
Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"
Bei der Orchesterprobe:
Die Musiker spielen die Melodie in Forte an. Nach kurzer Zeit bricht der Dirigent ab: „Nein, nein, so geht das nicht! Und jetzt nochmal in Forte!“
Das Lied wird von vorne gespielt und erneut unterbrochen. „Ihr sollt Forte spielen“, meint der Dirigent entnervt.
Dritter Versuch, die Trompeter bekommen schon rote Köpfe, als der Dirigent wieder abbricht: „Forte sollt ihr spielen, nicht Fortissimo!!!“
Zwei Männer sitzen zusammen am Tisch und spielen Schach. Plötzlich kommt ein weiterer Mann ins Zimmer, schraubt die Glühbirne von der Decke, zerbricht das Glas und isst die Scherben. Danach verschwindet er, ohne auch nur ein Wort zu sagen, aus dem Zimmer.
Darauf meint der eine Mann am Tisch: "Das ist vielleicht ein komischer Typ, oder!?" Der andere entgegnet: "Ja, du hast Recht, er hat uns keinen "Guten Morgen" gewünscht, als er hier reinkam!"
Ruft die Ehefrau (leicht schmatzend) aus der Küche: „Mein Schnuckiputzi, Liebling, komm, dein Essen ist fertig!“
Da ruft ihr Mann fragend zurück: „Schatz, meintest du jetzt gerade mich oder den Hund?“
Der Lehrer fragt die Schüler: "Was ist die erotischste Zahl, die ihr kennt?"
"218593" ruft Fritzchen.
"Wie kommst du denn darauf?" fragt der Lehrer.
"Ganz einfach", meint Fritzchen: "wenn ZWEI sich EINS sind und nicht ACHT geben, merken sie spätestens nach FÜNF Wochen, dass sie in NEUN Monaten DREI sind!"
Kommt ein Mann in eine Arztpraxis und sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist.
“Klasse!”, meint er und geht wieder. Am nächsten Tag dasselbe Spiel: Das Wartezimmer ist voll, er ruft “klasse!” und geht wieder. Das wiederholt sich einige Tage.
Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann einmal nachzufahren.
Sie tut das am nächsten Tag, und von ihrem Chef später zur Rede gestellt, druckt sie herum. “Und, sind Sie ihm nachgefahren?”
“Ja.”
“Und wohin?”
“Er fuhr zu einem Einfamilienhaus.”
“Ja und dann?”
“Dann klingelte er an einer Tür.”
“Und dann?”
“Dann machte ihm eine Frau auf.”
“Ja und dann?”
“Dann sagte er ihr: “Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!”"
Ein Herr bestellt beim Bäcker eine Torte. Der Bäcker fragt, ob er die Torte in 12 oder 6 Stücke teilen soll. Darauf der Kunde: „Bitte in 6. Alles andere wäre zu viel!“
Eine Dame mit unübersehbarem Babybäuchlein kommt zum Bäcker und sagt: „Hallo. Ich bekomme 2 Brötchen!“ Der Bäcker schaut sie entgeistert an und meint dann: „Sachen gibt's!“
Fuchs, Hase und Bär müssen am nächsten Tag zur Musterung. Treffen sie sich vorher und beraten, was man tun kann, um als untauglich zu gelten.
Der Fuchs sagt: "Ich geh nach Hause und schneid mir den Schwanz ab. Fuchs ohne Schwanz geht gar nicht."
Der Hase meint: "Ich geh nach Hause und schneid mir die Ohren ab. Hase ohne Ohren geht gar nicht."
Der Bär sagt: "Ich geh zu meinem Kumpel und lass mir die Zähne ausschlagen. Bär ohne Zähne geht gar nicht."
Am nächsten Tag bei der Musterung geht der Fuchs zuerst rein. Als er wieder raus kommt, fragen die anderen: "Und wie ist's ausgegangen?" "Untauglich!" "Begründung?" "Fuchs ohne Schwanz geht nicht."
Geht der Hase rein. Kommt wieder raus. "Und?" "Untauglich." "Begründung?" "Hase ohne Ohren geht nicht."
Geht der Bär rein. Kommt wieder raus. "Und?" "Untauglich." "Begründung?"
"Zu fett!"
Ein Senior liegt im Sterben. Seine Frau sitzt am Bett und hält seine Hand, als er sagt: "Weisst du noch, als ich damals die Nieren-OP hatte, warst du bei mir." Sie schluchzt: "Ja natürlich, ich bin immer da für dich." Er fährt fort: "Und bei dem Autounfall damals warst du auch da bei mir." "Ja, ja, Liebling, das weisst du doch!" Und jetzt, wo ich im Sterben liege, bist du wieder da", meint er. Sie total aufgelöst: "Bis zuletzt will ich bei dir sein." Darauf er: "Frau, weisst du was, du hast mir nur Unglück gebracht!"
Im Restaurant. Ein Gast bestellt: „Bitte eine Leberknödelsuppe, bevor es losgeht.“ Der Ober schaut verwundert, bringt ihm aber das Bestellte. Der Herr studiert die Speisekarte und bestellt dann: „Bitte ein Grillteller und ein Bier, bevor es losgeht.“ Wieder das verdutzte Gesicht des Obers, diesmal schon wütender. Mit einem „Scheibenwischer“ geht er, um das Bestellte zu servieren. Als er dem Gast aufträgt, meint der: „Bitte dann noch das Schokodessert, bevor es losgeht.“ Der Ober steht knapp vor der Explosion, bringt jedoch noch das Gewünschte. Der Gast genießt und ruft dann den Ober: „Hallo, die Rechnung bitte, bevor es losgeht.“ Jetzt platzt dem Ober der Kragen, und er schimpft: „Ja, sagen Sie mal! Sind Sie eigentlich noch ganz dicht? Was soll denn das ständige ,Bevor es losgeht‘? Können Sie überhaupt zahlen?“ Darauf der Gast: „Sehen Sie, jetzt geht’s los!“