Mensch

Mensch-Witze

Tower

  • Es gibt in einem Tower vier Stöcke. In jedem Stock wohnt jemand. Es gibt einen Blinden, einen Fußballer, einen Musiker und eine wunderschöne Frau.

    Bei der Wohnung der wunderschönen Frau klingelt jemand. Sie ist gerade am Duschen, nimmt sich das Tuch und geht an die Tür. Da war der Fußballer. Er sagt: "Juhu, wir haben das Spiel heute gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder in die Dusche.

    Jetzt klingelt es schon wieder an der Tür. Sie nimmt wieder das Tuch und macht die Tür auf. Da war der Musiker. Er sagt: "Juhu, wir haben den Musikwettbewerb gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder duschen.

    Wenige Sekunden später klingelt es wieder. Die Frau denkt, vielleicht ist das jetzt der Blinde, da die anderen beiden schon da waren. Also lässt sie das Tuch im Badezimmer und geht zur Tür. Zuerst schaut sie durch das Kuckloch, ob es wirklich der Blinde war. Ja, er war es. Also macht sie die Tür auf. Der Blinde sagt: "Juhu, ab heute kann ich wieder sehen!"

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Teenager

  • Zum Teenager:

    "Drei..."

    Teenager: "Das funktioniert bei mir nicht."

    "Zwei... Eins..."

    Teenager: "Ok, ok! Ich geh ja schon!"

    Kein lebender Mensch hat herausgefunden, was bei null passiert.

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  • Anstalt

  • Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, wie denn wohl entschieden wird, ob ein Patient eingeliefert werden soll, oder eben nicht.

    Darauf antwortet der Direktor: „Na, das ist ganz einfach. Wir geben der Person einen Teelöffel, einen Becher und einen Eimer, setzen Ihn vor eine Badewanne und schauen, wie er diese entleert.“

    „Ahh, interessant“, entgegnet der Besucher: „Und ein normaler Mensch würde sich für den Eimer entscheiden oder?“

    Direktor: „Nein! Ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.

    ...Möchten Sie ein Zimmer Richtung Hof oder Garten?“

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  • Albert Einstein

  • Es heißt, Ausbildung sei das Wichtigste im Leben. Aber Albert Einstein war auch ein Schulabbrecher und hat es trotzdem geschafft, der erste Mensch auf dem Mond zu sein.

    Wer checkt's😂

    Nacht

  • Wer bin ich?

    - Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.

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  • Gürtel

  • Gehen eine 0 und eine 8 durch die Wüste. Sagt die 0 zur 8: „Mensch, wie du bei der Hitze noch einen Gürtel tragen kannst!"

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  • Jobinterview

  • Bei einem Jobinterview: - Was würden ihre Freunde zu ihren Schwächen sagen? - Ich hab' keine. - Ach, kommen Sie schon, jeder hat welche. - Keine Freunde.

    Arbeitszeit

  • Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

    hiermit möchte ich Arda Saatci zu seiner außergewöhnlichen Leistung beglückwünschen: 600 Kilometer in knapp 123 Stunden.

    Wenn ein einzelner Mensch innerhalb einer Woche 600 Kilometer laufen kann, dann werden wir es als Gesellschaft wohl auch schaffen, 80 Stunden pro Woche zu arbeiten.

    Nehmen Sie sich diese Leistung als Beispiel.

    Vielen Dank!

    Der Bundeskanzler Friedrich Merz

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  • Assistent

  • Beim Erschaffen des Menschen:

    Assistent: "Und, ist der gut so?"

    Gott: "Mach noch einen kleinen Zeh dran."

    Assistent: "Wofür?"

    Gott: "Für die Möbel."

    Assistent: "Für die Möbel?"

    Gott: "Vertrau mir, dass wird lustig!"

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