Moral

Moral-Witze

Psychotherapeut

  • Eine Frau geht fremd und hat danach ein schlechtes Gewissen. Damit sie ihr schlechtes Gewissen los wird, besucht sie einen Psychotherapeuten.

    Der Psychotherapeut: "Wieso sind Sie fremdgegangen?"

    Frau: "Ähm, ... ich ...?"

    Der Psychotherapeut: "Ich unterliege der Schweigepflicht. Sie können mir alles erzählen."

    Die Frau: "Ähm, ... weil ich der Meinung war, der Mann aus meiner Affäre sei meinem Ehemann stark überlegen. Er ist gut gebaut, vor allem sein drittes ... Sie wissen schon."

    Der Psychotherapeut: "Sie haben alles richtig gemacht. Geniessen Sie Ihr Leben, Madame!"

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  • Freundin

  • Ich war in der Innenstadt. Da läuft einer hinter mir und sagt: „Wie kann ich meine Freundin mit meiner Mutter betrügen?“

    Pfarrer

  • Ein Pfarrer und ein Busfahrer warten vor der Himmelstür. Als Petrus die Pforte öffnet, lässt er jedoch nur den Busfahrer hinein.

    Der Pfarrer ist empört und fragt: "Warum lässt du nur den Busfahrer hinein und mich nicht? Ich war immer nett zu allen Lebewesen, ich habe gebetet und dieser Busfahrer war der schlechteste, den die Menschheit je gesehen hat!"

    Darauf Petrus: "Tja, lieber Pfarrer. Wenn du gepredigt hast, haben die Leute geschlafen. Aber wenn der Busfahrer gefahren ist, haben die Leute gebetet."

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  • Priester

  • Ein Priester steht mit einer Tüte Bonbons vor der Kirche, als ein kleiner Junge vorbeikommt. Da sagt der Priester zu dem Jungen: "Hey, Kleiner, ich gebe dir ein Bonbon, wenn du in die Kirche kommst." Da sagt der Junge zu dem Priester: "Wenn du mir den ganzen Beutel gibst, dann komme ich in deinen Mund!"

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Bio

  • Bio?

    Denk mal darüber nach.

    Wer ist der Gemeine, der ein glückliches Schwein tötet oder der, der ein unglückliches Schwein tötet?

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  • Inzest

  • Bert vögelt geil mit seiner Schwester Lisa und der nahende Orgasmus lässt ihn laut stöhnen und schließlich spritzen.

    Als sich beide beruhigt hatten, steht die entsetzte Mutter im Zimmer. „Seid ihr beiden verrückt?“, schimpfte sie, „das ist doch Inzest!“

    „Na und?“, meinte Bert. „Unser Lehrer meinte, dass man vom vielen Onanieren schwachsinnig wird. Willst du schwachsinnige Kinder?“

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  • Terrorist

  • Treffen sich drei Männer in einem Jagdhaus. Sagt der eine: "Ich habe 50 Rehe geschossen." Sagt der zweite: "Ich habe 100 Wildschweine geschossen." Der dritte: "Das ist doch gar nichts. Ich habe 500 'no please' geschossen."

    Am nächsten Tag sagt der erste: "Ich habe 100 Rehe geschossen." Sagt der zweite: "Ich habe 200 Wildschweine geschossen." Sagt der dritte: "Ich habe 3000 'no please' geschossen."

    Am nächsten Tag fragen beide: "Du, was sind eigentlich diese 'no please'?" Sagt der dritte: "Ich geh' da so immer in ein Dorf und baller die Leute da ab. Die rufen immer 'no please'!"

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  • Sex

  • Ich habe gestern deine Mutter gefickt. Heute kam sie zu mir und wollte dich gegen noch mehr Sex als Sklaven an mich verkaufen.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit Oma ins Schwimmbad.

    Fritzchen findet auf dem Boden 1000 €.

    Oma sagt: „Hä, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben und nicht sehen und sollte weitergehen!“

    Oma fällt hin. Oma sagt: „Hilfe, helf mir hoch!“

    Fritzchen sagt: „Ich darf dir nicht hochhelfen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht sehen, soll weitergehen und darf man nicht aufheben!“

    Oma: „Nein!“

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  • Himmel

  • Zwei Nutten sterben und kommen in den Himmel. Sie klopfen an der Pforte und Jesus nimmt sie in Empfang. Als er ihren Lebenslauf sieht, verweigert er ihnen den Zugang zum Paradies.

    Die zwei Nutten setzen sich vor das Tor und weinen. Da kommt der Schäfer mit seiner Schafherde. "Warum weint ihr denn so fürchterlich?", fragt der Schäfer. "Wir waren Nutten auf der Erde und Jesus lässt uns nicht in den Himmel", entgegnet ihm eine der Nutten. Der Schäfer überlegt kurz und meint: "OK. Zieht euch aus und versteckt euch zwischen meinen Schafen. Ihr könnt mit ihnen das Tor passieren." Der Schäfer klopft und Jesus macht die Pforte auf. "Und Schäfer, alles OK?", fragt Jesus. "Ja, alles in Ordnung", antwortet der Schäfer und treibt seine Herde durch die Pforte. Jesus schaut dem Schäfer zu und ruft: "Schäfer, die zwei sind aber keine Schafe!" "Wieso denn nicht?", fragt der Schäfer. "Die haben keine Schwänze", bemerkt Jesus. Daraufhin antwortet ihm der Schäfer: "Aber die Löcher, wo sie drin waren!"

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  • Inzest

  • Habe meine geile Schwester oft gewarnt, dass uns unsere alleinerziehende Mutti beim Vögeln erwischen würde und so kam es auch.

    Zur "Strafe" muss ich bei Mutti im Ehebett schlafen. Nun habe ich Mutti davor gewarnt, dass die Schwester uns erwischt. Mal sehen, was dann passiert.

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  • Inzest

  • Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.

    Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.

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