
Nicht-ganz-Witze
Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.
Heinz hat das recht ordentlich hinbekommen, allerdings ist sein Bild nicht ganz vollständig. Die Lehrerin fragt: „Heinz, dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum hast du ihn so gemalt?“
Daraufhin fängt der Kleine an zu weinen und sagt: „Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht erst fragen ...“
Ferdinand fragt den Lehrer: "Können Sie schwimmen?"
Der Lehrer antwortet: "Ja, natürlich. Warum fragst du das?"
"Naja, es verwirrt mich, denn eigentlich sollten Sie schwimmen, weil Sie ja hohl sind, aber auch wiederum nicht, weil Sie ja nicht ganz dicht sind."
In der Psychiatrie: „Nun“, fragt der Arzt den ersten Patienten, „was ist 2x2?“ „5000.“
„Nein, nicht ganz“, meint der Arzt und geht zum nächsten Patienten. „Also, was ist 2x2?“ „Mittwoch!“ war die Antwort.
„Ja, auch nicht ganz richtig“, meint der Arzt und wendet sich dem dritten zu. „Nun, wissen wir, was 2x2 ist?“, fragt der Arzt wieder. „Ja! Vier!“ „Na bravo, sehr gut! Und wie sind Sie zu diesem Ergebnis gekommen?“ „Ich habe 5000 durch Mittwoch geteilt!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Hellblonden und einer Dunkelblonden? Die Dunkelblonde ist nicht ganz so hell.
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Was sagt die Steckdose zur kaputten Lampe?
„Du bist heute echt nicht ganz helle.“
Warum können die meisten Lehrer nicht schwimmen?
Weil sie nicht ganz dicht sind!
November. Nebel, Nässe, Kälte und viel Laub auf den Strassen und Trottoirs. Erhöhte Rutschgefahr.
Kommt ein Briefträger auf seinem Motorrad daher, kriegt die Kurve nicht ganz und stürzt.
Ein Polizist, der gerade patrouilliert, macht - anstatt ihm hochzuhelfen - sich über den Briefträger lustig: „Pfh... haha... stellt ihr euch alle so tollpatschig an? Was ist denn aus all deinen Berufskollegen geworden?“
Erwidert der Briefträger trocken: „Die sind jetzt bei der Polizei!“
"Wo", fragt Tork Poettschke Robert Lewandowski, "gibt's die höchsten Nadelbäume?" - "Das weiß ich nicht." - "Ganz klar - in Großbritannien."
Polizist: „POLIZEIKONTROLLE, haben Sie sich vollgesoffen?“
Warum bekommt ein Enderman Schaden im Wasser? Weil er nicht ganz dicht ist.
Hahahahahah, geil Mann!
Polizist: „Ich wiederhole, haben Sie sich das Maul vollgesoffen?“
Los, Piklatschu, Donnerklatsche!
Polizist: „Wo zur Hölle kommt der Hamster her?“
AQUAKNARRE!
Polizist: „Haben Sie mich gerade angespuckt?“
Hahahahhahahahahahah Du Poldizist!
Was ist ein verwirrter Mensch nach dem Sex?
Nicht ganz beisammen!
Meine Frau meinte, ich soll mal nicht ganz so männlich sein und die weibliche Seite etwas zeigen.
Also habe ich das Auto geschrottet und sie dann den Rest des Tages ohne Grund ignoriert. Hat ihr auch nicht gepasst.
In der Schule erzählt ein Klassenkamerad dem kleinen Johnny, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der kleine Johnny beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Johnnys Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt zu ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“
Ganz erfreut wartet der Junge darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“
Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Der Junge begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!“
Ein älterer Mann besucht seinen Arzt für eine Untersuchung. Der Arzt fragt ihn, ob er Gedächtnisprobleme habe. Er sagt: "Kein Problem damit, Doktor."
Der Arzt fragt, wie es seinen Knien geht. Er sagt: "Großartig. Gestern Abend haben meine Frau und ich in einem tollen chinesischen Restaurant im ersten Stock gegessen, und ich bin die Treppen rauf und runter gesprungen."
Der Arzt sagt: "Ausgezeichnet. Wissen Sie, ich liebe chinesisches Essen. Wie heißt dieses Restaurant?"
Der Mann denkt angestrengt nach, kann sich aber nicht ganz erinnern. Er sagt: "Moment, Moment, ich kriege es gleich. Wie heißt diese Farbe ähnlich wie Rot, aber viel viel heller?"
Der Arzt sagt: "Meinen Sie Rosa?"
Der Mann erhellt sich und sagt: "Ja, genau das." Er dreht sich zum Wartezimmer und ruft: "Hey Rosa, wie heißt das chinesische Restaurant, in dem wir gestern Abend gegessen haben?"
In einer noch nicht ganz fertiggestellten Studie wurde festgestellt, dass 7 von 10 Menschen.
Ein Schüler soll am heutigen Tag an einer mündlichen Musikprüfung teilnehmen.
Die Lehrerin spielt ihm zwei Töne vor (*D# - A*) und fragt: „Wie nennt man das?“
Mit voller Anstrengung denkt der Prüfling nach: „Hmm... kann ich es erneut anhören?“
Erneut spielt die Lehrerin ihm zwei Töne vor (*D# - A*).
Daraufhin denkt der Prüfling so anstrengend nach, dass bei ihm der Kopf raucht und antwortet: „Ich hab‘s gleich, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher. Können Sie mir bitte nochmal vorspielen?“
Zum dritten Mal spielt die Lehrerin ihm die beiden Töne vor (*D# - A*).
Sofort antwortet der Prüfling: „Ah, jetzt weiß ich die Antwort. Es ist ein Klavier.“
Wie hast du die Hochzeit der beiden Antennen gefunden?
War nicht ganz so meins, aber der Empfang war super!
Nicht ganz ein Witz... Soll das eher in die Community oder findet das hier schon Platz? I mean, die Community platzt gleich :)
Was Leute auf sw für einen Beruf haben sollten :)
Anime boy: (Scheiße) Bauer.
Jako: Wop-bescheißen-Verderber.
Voldrun: Ultra-mega-jumbo-giga-tricks-angeber, obwohl das jeder andere auch kann.
Bzh: Ultra-mega-jumbo-giga-verwirrerin.
Part 2 oder unnötig?
Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“
„Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.
„Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“
„Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“