Nichts-Witze
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Fritzchen schmeißt von seiner Oma Tassen runter. Zur Strafe muss er in die Ecke. Nachdem sein Opa ihn gefragt hat, was er da macht, antwortete er: „Ich stehe in der Ecke, weil Oma nicht mehr alle Tassen im Schrank hat."
"Bist du Atheist?"
"Ich glaube nicht!"
Ist ein Ledersofa nicht einfach eine Kuh, die vermöbelt wurde?
Wenn Chuck Norris über eine Wiese geht, riecht er nicht an den Blumen, die Blumen riechen an ihm.
Eine englische Lehrerin kommt frisch von der Uni an ein englisches Nobelinternat. Wie es sich gehört, fragt sie in der ersten Stunde die Kinder nach Ihren Namen: "What's your name?"
"My name is Steve Smith."
"And what's your name?"
"My name is Brenda Scott."
"And what's your name?"
"My name is John Fuckinghour, Mam."
Lehrerin: "Häää, what's your name?!"
"My name is John Fuckinghour, Mam."
Die Lehrerin glaubt dieses nicht - so ein seriöses Internat und so ein Name - und fragt in der Pause eine Kollegin: "Do we have a fuckinghour here?"
Daraufhin die Kollegin flüsternd: "Never the less we have a teabreak!"
Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, wo Marokko liegt?“
Da meldet sich Fritz: „Genau weiß ich's nicht, aber es kann auf jeden Fall nicht weit sein!“
Fragt der Lehrer: „Wie kommst du denn darauf?“
Darauf Fritz: „Bei meinem Papa im Büro arbeitet ein Marokkaner, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!“
Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"
"Zufall!", antwortet Fritz.
"Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"
"Glück!", antwortet Fritz.
Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"
Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"
Bernd hat zum ersten Mal eine Freundin. Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an. “Ach Mann, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in deinen Bauchnabel stecken?” – “Meinetwegen!” – Plötzlich ruft sie: “Bernd, das ist aber nicht mein Bauchnabel.” – “Häh, häh, das ist auch nicht mein Finger!”
Peter erwischt seine Frau mit einem anderen Mann im Bett, die Decke halb heruntergezogen. Wutentbrannt richtet er eine scharfe Pistole auf die beiden.
Doch seine Frau bremst ihn aus: „Nein, Liebling, tu es nicht! Was meinst du, wer uns unser schickes Auto bezahlt hat? Wer uns unseren Traumurlaub finanziert hat? Wer unsere Hypothek abbezahlt hat?“
Da wirft Peter dem anderen Mann eine Wolldecke und einen wärmenden Pullover zu und sagt zu ihm: „Mann, dann ziehen Sie sich bloß rasch was über! Oder wollen Sie sich erkälten?“
Ich will ja nur mal anmerken: Hogwarts ist sicher das ungefährlichste Gebäude der Welt, aber so ganz stimmt das nicht:
1. Jahr: Voldemort hängt am Hinterkopf von Pr. Quirrel.
2. Jahr: Die Kammer des Schreckens wird geöffnet und Ginny stirbt fast.
3. Jahr: Dementoren und ein Werwolf als Lehrer.
4. Jahr: Hochgefährliches Turnier, Diggory stirbt und Voldemort kommt zurück.
5. Jahr: Umbridge kommt und Sirius stirbt, Voldemort im Zaubereiministerium.
6. Jahr: Todesser übernehmen Hogwarts, Dumbledore wird von Snape getötet.
7. Jahr: Muss ich gar nicht erst erwähnen.
Ein Ossi ist zum ersten Mal im Westen und nimmt sich ein Taxi. Als ihm der Mercedes-Stern auf der Motorhaube auffällt, fragt er den Fahrer: "Was haben Sie denn da vorne an Ihrem Wagen?" Der Taxifahrer denkt, den verarsch ich jetzt ein bisschen, und antwortet: "Das ist meine Zielvorrichtung. Wir haben hier im Westen nämlich zu viele Rentner, und für jeden Überfahrenen gibt es 100 Mark Belohnung vom Staat." Um seinen Witz perfekt zu machen, fährt er geradewegs auf den nächsten Rentner zu, weicht im letzten Moment aus, als von hinten ein dumpfer Schlag ertönt. Da sagt der Ossi: "Also das mit dem Zielen müssen Sie aber noch üben - wenn ich nicht die Tür aufgerissen hätte, dann hätten Sie den glatt verfehlt!"
Fritzchens Onkel trägt seit einem Unfall ein künstliches Auge.
"Woraus ist denn das neue Auge?", fragt Fritzchen interessiert.
"Aus Glas", erwidert der Onkel.
"Ach so, klar", meint Fritzchen, "sonst könntest du ja nicht durchgucken!"
In Bußgeldverfahren muss der Betroffene bekanntlich nicht unbedingt persönlich bei der Verhandlung zugegen sein, sondern kann sich von seinem Anwalt vertreten lassen.
In einem solchen Bagatellfall bat einst ein Betroffener seinen Anwalt: "Sorgen Sie bitte dafür, dass ich mit 30 Euro davon komme!"
Nach der Verhandlung ruft der Anwalt seufzend seinen Mandanten an: "Mein Lieber, das war ein ganz schönes Stück Arbeit! Die wollten Sie doch glatt freisprechen!"
Der Inhaber der Nagelfabrik Meier ruft bei einer Werbefirma an und fragt, ob diese ein Werbeplakat für ihn entwerfen könne. Darauf der Werbefachmann: „Kein Problem, geben Sie mir eine Woche, dann bringe ich Ihnen das Plakat vorbei.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann zu Herrn Meier in die Firma und zeigt ihm das Plakat. Darauf ist Jesus am Kreuz abgebildet, und darunter steht: „Meier-Nägel halten einfach alles!“ Ganz entsetzt meint Herr Meier: „Das können wir so nicht veröffentlichen, das gäbe einen riesigen Skandal. Da müssen Sie mir ein neues Plakat machen.“ „Ja, kein Problem. Ich komme nächste Woche wieder.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann wieder zu Herrn Meier und zeigt ihm sein neues Plakat: „Nun, Herr Meier, was halten Sie hiervon?“ Auf diesem Plakat sieht man wieder ein Kreuz, doch diesmal liegt Jesus davor auf dem Boden, und darunter steht: „Mit Meier-Nägeln wäre das nicht passiert!“
Ich wollte ein Pferdebistro aufmachen, aber der Slogan: "Gestern geritten, heute mit Fritten" kam nicht so gut an.
Was hat Jesus zu Ostern gemacht?
Nicht viel, nur herumgehangen.
Hast Du es schon gehört? Die Grünen und die Linken wollen jetzt auch Steuern auf guten Sex einführen. Aber keine Angst. Wie ich gehört habe, bist du davon ja nicht betroffen. Aber mich treiben diese Schweine in den Ruin.
Ein Bauer erwischt seine Frau mit seinem Diener gemeinsam im Bett. Der Bauer schlägt vor Zorn den Diener K.o. Als der Diener wieder aufwacht, erkennt er, dass er sich in der Scheune des Bauern befindet, nackt auf der Schlachtbank liegt und sein Penis in einem Schraubstock fest geschnallt ist. Er sieht sich um und sieht, wie der Bauer in der Ecke ein Messer schärft. Er schreit: "UM GOTTES WILLEN, SIE WOLLEN IHN DOCH NICHT ABSCHNEIDEN!!!"
Der Bauer kommt zu ihm rüber, gibt ihm das Messer in die Hand und sagt gelassen: "Nein, das tust du. Ich gehe raus und zünde die Scheune an."
Ein Punker steigt in den Bus und setzt sich direkt neben eine Nonne. Als die Nonne am Kloster aussteigt, ruft der Busfahrer den Punker zu sich und sagt: "Die Nonne gefällt dir, gell?" Der Punker nickt eifrig mit dem Kopf und stimmt dem Busfahrer zu. Der Busfahrer daraufhin: "Pass auf, Punker, diese Nonne steigt hier jeden Tag um 18 Uhr aus, läuft zum Kloster und betet. Also lass dir was einfallen." Am nächsten Tag sieht er, wie tatsächlich die Nonne um 18 Uhr aussteigt, um am Kloster zu beten. Da schleicht sich der Punker von hinten an und ruft der Nonne zu: "Dreh dich ja nicht um, ich bin es, der liebe Gott. Ich werde dich nun von hinten besteigen." Die Nonne seufzte: "O.k., mein Herr Gott, nur du darfst mich besteigen. Ich werde mich bestimmt auch nicht umdrehen." Der Punker nimmt die Nonne von hinten, und als er endlich gekommen ist, ruft er der Nonne zu: "Ha ha ha, ich bin gar net der liebe Gott, ich bin's, der Punker aus dem Bus." Daraufhin dreht sich die Nonne um und lacht: "Ha ha ha, und ich bin keine Nonne, ich bin der Busfahrer!"
