Minecraft

  • Hab mit meinem Freund einen Server gestartet. Ich so: "Du holst Holz, ich such ne Village!"

    30 Minsk später, mein Freund: "Hab 3 Stacks Holz!" Ich so: "Ich will nicht mehr suchen." Mein Freund: "Wieso?" Ich: "Weil ich schon vor der Border stehe und noch nix hab!!!!"

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  • Fritzchen

  • Geht Fritzchen mit deiner Mutter einkaufen? Sagt Oma: "Oma, Oma, Oma." Stadtrat Gotthard fällt hin. Sagt Fritzchen: "Hilfst du mir mal hoch?" Fritzchen sagt: "Nein, darf ich nicht. Meine Mutter hat gesagt, ich darf nix vom Boden aufheben."

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  • Alkohol

  • Als er älter wurde, sprach Blumenpeter etwas zu viel dem Alkohol zu. Sein Freund ermahnt ihn: "Peter, wenn du so weiter säufst, verkürzt du dein Leben glatt um die Hälfte". Peter: "Macht nix, dafür seh' ich im Suff ja alles doppelt".

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  • Bananenschale

  • Fritzchen und Oma gingen in ein Kaufhaus und Fritzchen sieht 5€ auf dem Boden liegen und will die 5€ aufheben.

    Die Oma sagt: "Man hebt nix auf, was auf dem Boden liegt!"

    Dann gehen sie weiter und Fritzchen sieht eine Bananenschale auf dem Boden liegen. Die Oma rutscht auf der Bananenschale aus und die Oma sagt: "Kannst du mir hoch helfen?"

    Fritzchen sagt: "Man hebt nix auf, was auf dem Boden liegt!" 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

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  • Berner

  • Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, das ist aber ein hartnäckiges Gerücht. Dennoch für "langsame Witze" gut geeignet.

    Der Berner Handwerksmeister bringt seinen Gesellen früh morgens zur Kirche und gibt ihm die Aufgabe, bis abends das Zifferblatt komplett zu streichen. Als er gegen 19:00 Uhr an der Kirche ankommt, um das Tagwerk zu bewerten, sieht er, dass absolut nix passiert ist! Verwundert fragt er seinen Gesellen, warum?

    Der antwortet: "Meischder, grad wie ich ha wölle aafange z`striiche isch de grossi Zeiger cho und het m`r de Bänsel us de Hand g`schlagge!"

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  • Raumschiff

  • Neulich ist doch tatsächlich ein Raumschiff mit menschenähnlichen Außerirdischen gelandet. Einer von ihnen wird zu einer Party eingeladen und von allen bestaunt.

    Leider kann sich der Fremdling nicht richtig benehmen und tippt mit seinem langen Alienfinger der Gastgeberin andauernd auf die Schulter. "Bitte lassen Sie das", weist die ihn zurecht. Doch der Alien stört sich nicht die Bohne an der Zurechtweisung und fährt damit fort, der Dame auf die Schulter zu tippen.

    Die wird langsam böse. "Wenn Sie nicht damit aufhören, dann hau' ich Ihnen gehörig auf die Finger." Der Alien lacht nur. "Das macht mir nichts aus, da bin ich nicht schmerzempfindlich."

    "Dann tret' ich Ihnen gleich wo ganz anders hin", droht die Dame. "Macht mir nichts aus. Ich hab' da nix, woran Sie mir wehtun können." Reißt die Frau die Augen auf. "Und was macht Ihr, um Euch zu vermehren?" Grinst der Alien und tippt der Frau auf die Schulter.

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  • Deutschland

  • Wenn man in Deutschland sagt: "Alles für Deutschland", wird man verurteilt!

    Wenn man in Deutschland sagt: "Bloß nix für Deutschland", wird man Kanzler!

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  • Eier

  • Drei Freunde unterhalten sich. Meint der eine: „Ich habe einen Gorilla zu Hause, der ist riesig. Wenn der sich aufrichtet, ist der höher als das höchste Hochhaus der Welt.“

    Darauf der Zweite: „Ist noch gar nix! Meiner steht mit einem Bein in Amerika und mit dem anderen in Europa. Wenn der sich streckt, kann er bis in den Weltraum greifen und hat zwei Planeten in den Händen!“

    Der Dritte: „Sag mal, waren die Planeten warm?“

    Der Angesprochene: „Wieso? Glaube schon.“

    Der Dritte: „Dann waren es die Eier von meinem!“

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  • Badewanne

  • Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.

    Oh je, Hans hat Angst!

    Aber wovor hat Hans denn Angst?

    Er hat Angst um sein Leben!

    Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?

    Weil er in der Badewanne sitzt.

    Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?

    Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.

    Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?

    Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.

    Wovor fürchtet er sich dann?

    Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.

    Ist im Bad denn eine Kamera?

    Nein, aber ein Fenster.

    Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.

    Kurz gesagt: Man sieht ALLES.

    Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.

    Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...

    denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...

    ..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.

    Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?

    Ja, er hat Angst vor dem Tod.

    Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?

    Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.

    Er hat Angst vor etwas anderem.

    Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.

    Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.

    Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?

    Er will stets gut riechen.

    Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.

    Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.

    Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.

    Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?

    Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?

    Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.

    Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.

    Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.

    Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.

    Nicht nur.

    Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.

    Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.

    Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.

    Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.

    Doch Alexa ist gefährlich.

    Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.

    Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.

    Wenn nicht noch mehr.

    Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.

    Er hat Angst, ermordet zu werden.

    Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?

    Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.

    Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!

    Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.

    Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...

    Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.

    Und Hans wäre tot.

    Ist er aber noch nicht.

    Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.

    Doch warum ist er so unaufmerksam?

    Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.

    Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.

    Ist aber nicht ganz ohne.

    Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?

    Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?

    Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.

    Mit Alexa geht das besser.

    Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.

    Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.

    Sogar der nette Nachbar.

    Auch jetzt ist Hans nicht sicher.

    Oh nein, pass auf Hans!

    Oh je, Hans ist tot!

    Warum ist er tot?

    Er wurde gerade ermordet.

    Aber wer hat ihn denn ermordet?

    Alexa.

    Sie ist ins Wasser gefallen.

    Hans hatte sofort einen Stromschlag.

    Selber schuld, Hans.

    Corona

  • Warum hört man in Coronazeiten nix von Monaco? - Nicht mal Corona traut sich an die großen Parasiten ran.

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  • Pfarrer

  • 15-jähriges Mädchen zum Pfarrer: "Du musst mir helfen. Ich würd' so gern mit den Jungs was anfangen wollen, aber ich kann machen, was ich will, die wollen nix von mir."

    Antwort vom Pfarrer: "Mir geht's genauso..."

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  • Corona Test

  • Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!

    Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).

    Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.

    Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.