
Optik-Witze
"Komm schon, nimm die Kamera!"
"Ist es nicht klar?"
"Na, schau!"
Respektiert Leute mit Brille! Sie haben dafür bezahlt, euch zu sehen.
Brille!
Welche Brille sitzt auf keiner Nase?
Wenn du in den Spiegel schaust, sagt der Spiegel: "Ich kündige!"
Deine Mutter ist wie Licht, sie hat Spektrum!
Was sagt ein Schwarzer, wenn er über einen Zebrastreifen geht?
"Man sieht mich, man sieht mich nicht."
Rosen sind rot, Gelb ist das Licht, ich glaube, wir schaffen das nicht!
Ich lebe in der Familie Morgana. Ich habe eine Schwester Morgana, einen Bruder Morgana, eine Mutter Morgana.
Das einzige, was ich nicht habe, ist ein Vater. Der ist ja eine Fata Morgana.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Wie nennt man das Gerät, mit dem man durch Wände gucken kann?
Fenster.
"Schwarz ist keine Farbe..." NEIN, Schwarz ist eine Farbe! Sag das nie wieder, dass es keine Farbe ist! Hier ein Beispiel: Wenn jemand zu dir sagt: "Welche Farbe hat das Auto?", sagt doch kein Mensch "Das hat keine Farbe", sondern jeder sagt "Schwarz". (Kommt jetzt nicht mit Wissenschaftlergeschichten an 😂)
Kommt das Häschen zu einem Optiker und fragt: „Brauchst du eine Brille?“
Der Optiker erklärt dem Häschen: „Nein, ich verkaufe Brillen.“
Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder und fragt dasselbe.
Das geht eine ganze Woche so.
Da sagt der Optiker eines Tages: „Hau ab, ich kann dich nicht mehr sehen!“
Sagt das Häschen: „Brauchst du doch eine Brille!“
Du bist in einem Haus voller Spiegel. Wie oft siehst du dich? Garnicht, weil das Haus keine Fenster hat.
Hier ist ein britischer Witz:
I got a job interview at a mirror factory... let's just say, I real could see myself working there.
Lass uns ein Fernglas kaufen, dann sehen wir weiter!
Wie nennt man ein Schaf auf einem Bild, aufgenommen mit schlechter Kameraqualität?
Unschaf.
Was macht ein Optiker beruflich?
Er ist optimistisch.
Respektiert Menschen mit Brille.
Sie haben Geld dafür bezahlt, euch zu sehen!
Ich bin der Teil der Fledermaus, der nicht am Himmel ist. Ich kann im See im Mondlicht treiben, ohne nass zu werden. Was bin ich?
