Die Kinder gucken nachts unter dem Bett nach Monstern.

Die Monster gucken nachts unterm Bett nach Chuck Norris.

Nimm die ersten zwei Buchstaben von "Jesus wähl" und du erhältst eine Überraschung!

Sus!!!!!

Harry Potter in Nemo.

1. Harry Potter findet den Stein.

2. Harry Potter findet die Kammer.

(Sorry, gibt nur zwei Teile von Nemo!)

Nach Dienstgraden:

Der Herr General leidet, wenn er es denn hat, an einer "gastrointestinalen Dysenterie",

der Herr Major an Diarrhoe,

der Unteroffizier hat schlicht Durchfall und

der einfache Landser die Scheißerei.

Die Karlsruher sind davon überzeugt, dass die Südpfälzer etwas leicht bekloppt sind. In Karlsruhe erzählt man sich die Geschichte von dem Mann aus Kandel, der in eine Bank in Karlsruhe geht, um sich Geld zu holen. Der Bankangestellte fragt ihn: "Hawwe Sie ä Konto"? Worauf der Mann aus Kandel fragt: "Warum, gibt's Worschtsupp"?

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  • Leopard 2 Panzer

    ......

    Der Leopard 2 ist der Mercedes unter den Panzern.

    Der kann 300 Friedenstauben auf einmal transportieren.

    Vorhin, als ich in Ohio Urlaub gemacht habe, bin ich vor 2 Drachen, 64 Dämonen, 40 Räubern und 50 Velociraptoren geflüchtet, und währenddessen habe ich nicht verstanden, woher diese Ohio-Memes kommen.

    Die Lehrerin fragt Fritzchen: "Erzähl mal von 1-6!" Dann sagte Fritzchen: "1, 2, 3, 4, 5, Sex!" Dann sagte die Mutter: "Wiederhol mal bitte die 6, Sex! Massieren deine Hausaufgabe ist du liebst du 6!"

    Fritzchen fragt seinen Vater: "Papa, können wir Sex üben?" Der Vater sagte: "Nein, frag deine Mutter!" Fritzchen sagte: "Mama, können wir Sex üben?" "Nein, frag deinen Bruder!" Bruder, können wir Sex üben? "Nein, frag deine Schwester!" Schwester, können wir Sex üben? "Ja, leg dich hin und zieh dich aus!"

    Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Hast du die sechs geübt?" "Ja, legen Sie sich hin und ziehen Sie sich aus!"

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  • Rücksichtslosigkeit auf der Straße...

    Platz 1: Audi

    Platz 2: BMW

    Platz 3: Mercedes!

    Amazon: "Du hast dir eine Uhr gekauft?"

    Ich: "Ja, ich..."

    Amazon: "Ich hab noch mehr Uhren."

    Ich: "Eine reicht mi..."

    Amazon: "HIER, UHREN!"

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  • Zwei Blondinen gehen durch den Wald, da finden sie zwei Handgranaten.

    Sagt die eine: "Die müssen wir zur Polizei bringen!"

    Meint die andere: "Aber was ist, wenn unterwegs eine explodiert?"

    Sagt die erste: "Dann sagen wir halt, wir hätten nur eine gefunden!"

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  • Draco, the Harry in Harry Potter und der Stein der Weisen: "Hallo, ich bin Draco Malfoy. Ich bin ein Rassist. Ich verachte rothaarige und Schlammblüter. Ich hasse Gryffindor. Mein Mann arbeitet für den Mann, der deine Eltern umgebracht hat. Willst du mein Freund sein?"

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  • Noch'n Gedicht:

    Wart', Caesar, alter Rämerlumbes, jetzt kriegsch'te färchterlich doi Bumbes, bis dass de bloo bischt wie e Quetsch, mir sinn's, die Feierwehr vun Ketsch!

    Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.

    Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”

    Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“

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  • Sahra Wagenknecht will ab sofort ihre wöchentliche YouTube-Sendung direkt aus dem Rektum von Wladimir Putin senden. Von dort aus könne sie noch schneller und feiner abgestimmt die aktuellen Positionen des russischen Präsidenten unters Volk bringen.

    „Ich bin hier quasi eine richtige Insiderin”, so die Politikerin. „Auch wenn es manchmal Gegenwind gibt.”

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