Paul

Paul-Witze

Ständer

  • Wieso trocknen Pauls Hosen immer so schnell?

    Weil er nen Ständer hat.

    Wo?

    In Samira.

    Wo ist der Bus mit den Leuten die's interessiert?

    Genommen.

  • 1
  • Freund

  • Peter: Ich habe meinem Freund gerade einen Limo-Witz erzählt. Fanta lustig.

    Paul: So lustig, ich kolabier gleich!

  • 1
  • Wort

  • Die Mutter ermahnt Paul und Greta:

    "Es gibt zwei Wörter, die ich hier nicht hören will. Das eine ist endgeil und das andere ist übel krass!"

    "Okay, Mama", sagt Paul, "Und was sind die beiden Wörter?"

  • 1
  • Flugmodus

  • Fritz und Paul stehen auf einem Hochhaus. Fritz wirft sein Handy runter. Paul fragt: „Geht das denn nicht kaputt?“ Fritz antwortet: „Nein, ich habe es auf Flugmodus eingestellt!“

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  • Rollentausch

  • Egon erzählt seinem Freund: "Früher begrüßte mich mein Hund mit lautem Gebell und meine Frau brachte mir die Hausschuhe."

    Paul fragt: "Und wie ist es heute?"

    "Sie haben getauscht."

  • 1
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Anton

  • Fragt eine Mutter ihr Kind: "Und Anton, bin ich nicht eine SUPERMUTTER?"

    Sagt das Kind: "Ich heiße Paul!"

  • 4
  • Gummibärchen

  • In der Schule fragt die Lehrerin: "Was ergibt 280 - 276?" Paul meint: "Das Ergebnis lautet 4." "Richtig", antwortet die Lehrerin. "Dafür bekommst du 4 Gummibärchen." Als Paul wieder auf seinem Platz sitzt, fragt ihn Lisa: "Warum hast du nicht 50 gesagt?"

  • 5
  • Red Bull

  • Ein Mann geht zu Rewe und holt sich Red Bull. Da kommt ein Einbrecher. Er fragte sich: "Sicher, ich wollte Red Bull?" Dann sagt der Mann: "Boah, ich gönn den auf meinen Nacken!" Dann sagt der Einbrecher: "Ich rufe meine Cousins." Er ruft Robert, Paul, Ahmet und Mohammed. Und dann sagt der Einbrecher: "Hey du!" Der Mann: "Digger, kann ich nicht einmal was trinken?" Und dann sagt der Einbrecher: "Alter Knacker, nackt!" Dann sagt der Mann: "Du kleiner Hurensohn!" Der Einbrecher sagt: "Robert, Paul, Ahmet und Mohammed!" Die 4 sagen: "Ja, was geht?" Der Mann: "Ihr 5 verpisst euch wieder in Busch!" Der Einbrecher sagt: "Okay, wir gehen wieder in Busch." Der Mann sagt: "Na geht doch! Die 5 gehen mir so auf den Sack wegen ein Scheiß Red Bull, Digger."

  • 1
  • Schüler

  • Paul beschimpft Lehrer.

    Ein anderer Schüler zu Paul: Na hör mal, wir wollen nicht nach dem Prinzip leben: "So wie du mir, so ich dir!"

  • 0
  • Knacki

  • Fragt Paul seinen Freund Max: "Haste du Knacki-Knacki nah bei Sack?"

    Max: "Hab sie noch nie geröstet!"

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  • Fahrrad

  • Alle Kinder fahren Fahrrad, außer Paul, der fliegt aus dem Maul.

    Alle Kinder stehen an der Klippe, außer Peter, der braucht noch einen Meter.

    Wie nennt man einen Bären, der gewaschen wird: Waschbär.

    Nimm Vinish Gold, dann gehen auch in Afrika alle Flecken weg!

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  • Name

  • Sagt die eine Frau zur anderen: "Wie heißen deine Hunde denn?" Meine heißen Karl und Paul.

    Sagt die andere: "Meine (Brüste) heißen links und rechts, aber vor dem Spiegel komme ich immer durcheinander 😂"

    Sagt die andere: "Ich meinte deine Hunde, nicht Brüste."

    "Oh, die heißen Karla und Paula", sagte die andere.

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