Pech und Pannen

Pech und Pannen

Schaufel

Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

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  • Polizist

    Wo liegt der Unterschied zwischen einer Schusspatrone und einem US-amerikanischen Polizisten?

    Wenn die Schusspatrone jemanden umbringt, kann man sich nachher sicher sein, dass sie gefeuert wurde.

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  • Tourist

    Kamel

    Ein Tourist reitet durch die Wüste. Plötzlich wird sein Kamel immer langsamer. Doch der Tourist hat Glück. Er sieht eine große Werbetafel für eine Kamelreparaturwerkstatt. Gerade noch erreicht er die Hütte, als sein Kamel streikt.

    Der Monteur schleicht um das Tier herum und sagt dann: "Schieben Sie das Kamel einmal auf die Rampe."

    Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Ziegelsteine und schlägt damit die besten Teile des Kamels zusammen. Das jault auf und rennt davon.

    "Na super!", sagt der Tourist. "Und wie soll ich da jetzt hinterher kommen?"

    "Na, stellen Sie sich mal auf die Rampe!"

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  • Moment

    Was ist der deprimierendste Moment im Leben eines Mannes?

    Wenn er eine Erektion hat, gegen die Wand läuft und sich die Nase bricht!

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  • Hamster

    - Los Pikachu, Donnerblitz!!!

    - Hast du eben meinen Hamster gegen die Hochspannungsleitung geworfen??!

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  • Esel

    Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

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  • Doktor

    Beim Doktor:

    "Haben Sie meinen Ratschlag befolgt und mit offenem Fenster geschlafen?"

    "Ja, habe ich."

    "Und, ist der Husten verschwunden?"

    "Das einzige, was verschwunden ist, ist mein Laptop und mein Smartphone."

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  • Fußballfan

    Ein Fußballfan verirrt sich in die falsche Kneipe. Als er wieder raus will, stoppt ihn ein Riesen-Typ: „Du musst würfeln! Bei Eins bis Fünf kriegst du ein paar aufs Maul!“ – „Und bei einer Sechs?“ – „Darfst du noch mal würfeln.“

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  • Schwanz

    Zweideutige Witze

    Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.

    Heinz hat das recht ordentlich hinbekommen, allerdings ist sein Bild nicht ganz vollständig. Die Lehrerin fragt: „Heinz, dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum hast du ihn so gemalt?“

    Daraufhin fängt der Kleine an zu weinen und sagt: „Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht erst fragen ...“

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  • Scherz

    Auch Nonnen müssen manchmal zum Frauenarzt. Der Gynäkologe macht einen Scherz und sagt zu der Schwester Hildegard: "Liebe Schwester, ich sag' es Ihnen ungern, aber Sie sind schwanger".

    Die Schwester ist entsetzt, beschließt aber trotzdem, der Mutter Oberin die Diagnose des Arztes zu beichten.

    Einen Tag später bereut der Gynäkologe seinen Scherz und ruft im Kloster an, um sich wegen des dummen Witzes zu entschuldigen. Am Telefon ist die Mutter Oberin. Sie nimmt das Geständnis des Arztes, die Nonne sei natürlich nicht schwanger, grimmig zur Kenntnis. In kühlem Ton sagt sie: "Ihr Geständnis kommt leider zu spät. Seine Exzellenz hat sich heute morgen erschossen".

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  • Reinigungsmittel

    Meine Eltern haben mir damals strengstens verboten, an den Schrank mit den Reinigungsmitteln zu gehen.

    Es wirkt bis heute.

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  • Opa

    Fritzchen kommt zu Mama: „Opa hat mich geschlagen :("

    Da kommt Opa um die Ecke und sagt: „Lüg nicht, sonst schlage ich dich nochmal.“

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  • Friedhof

    Friedhof

    Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren. Fragt klein Erna: "Wo fährst du denn hin?"

    "Zum Friedhof, mein Kind."

    "Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

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  • Arbeit

    "Da nimmt man einmal seine Arbeit nach Hause und wird direkt gekündigt!"

    Günter, 23, Kindergärtner

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  • Weihnachtsmann

    Es ist der 6. Dezember, als es bei der 8-jährigen Mia an der Tür klopft. Mia öffnet. Draußen steht der Weihnachtsmann. Er sagt: "Willst du sehen, was ich alles in meinem Sack dabei habe?" Mia rennt ins Haus und ruft: "Mama, Mama! Der Perverse von letztes Mal ist da!!!!!!"

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  • Fliege

    Lisa und ihre Mutter essen Suppe.

    Lisa: "Mama!"

    Mutter: "Beim Essen wird nicht geredet."

    Nach dem Essen fragt die Mutter: "Was wolltest du vorhin?"

    Lisa: "Jetzt hast du die Fliege schon mitgegessen, die in deiner Suppe war!"

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  • Hörgerät

    "Na, Opa, ist das neue Hörgerät gut?"

    "Bestens, hab' schon drei Mal mein Testament geändert!"

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  • Bett

    22 Uhr, es ist längst Schlafenszeit. Alex kommt ins Wohnzimmer und fragt: „Mama, darf ich noch ein Glas Wasser haben?“ Darauf die Mutter genervt: „Also wirklich, das ist jetzt schon dein zehntes Glas Wasser. Du sollst endlich mal schlafen!“ Darauf Alex: „Aber Mama, mein Bett brennt!“

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  • Zukunft

    Meine Zukunft ist wie mein Schlafrhythmus. Chaotisch, planlos und nur durch Medikamente halbwegs stabil.

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