
Putzfrauen-Witze
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."
Sagt der Kannibalen-Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen...!"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Eine Putzfrau im Hotel sieht einen Fleck und will ihn aufputzen. Sie bekommt ihn jedoch nicht weg. Da klingelt das Telefon. Die Frau geht dran. Eine düstere Stimme sagt: "Wenn der Fleck in einer halben Stunde nicht weg ist, dann..." Die Frau legt auf. Sie hat Angst und putzt schnell weiter.
Nach einer Viertelstunde klingelt das Telefon wieder. "Wenn der Fleck in einer Viertelstunde nicht weg ist, dann...", sagt eine düstere Stimme. Die Frau legt auf. Sie hat noch mehr Angst als vorher und putzt schnell weiter.
Eine Viertelstunde später klingelt es an der Tür. Die Frau macht auf. Ein Mann steht an der Tür und sagt: "Wenn der Fleck jetzt nicht weg ist, dann versuchen sie es mit Fleckenentferner!"
Was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau? – "Sie wird nie wieder kehren."
An welchen Gott glaubt eine indische Putzfrau? – Vishnu.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Armut.
In der Corona-Krise habe ich etwas Zeit, über Armut zu schreiben.
In meiner Klasse haben wir auch ein armes Mädchen.
Die Eltern sind so arm und können sich nur einen kleinen Mercedes leisten.
Lisa, meine Klassenkameradin, muss ihr Zimmer selber aufräumen, weil die Familie keine Putzfrau hat.
Ich wurde einmal nach der Schule zum Essen eingeladen, da gab es „falsches Kotelett“; igitt, igitt.
Armut in Deutschland ist eine Schande.
Zwei Skelette gehen über den Friedhof.
Sagt der eine: "Hier liegt eine Putzfrau."
Fragt der andere: "Wieso bist du dir da so sicher?"
Antwortet der andere: "Auf dem Grabstein steht: Sie kehrt nie wieder!"
Du Mama, warum ist es bei uns so sauber?
Naja, ich arbeite im Homeoffice.
Andrea (32), Putzfrau.
Kommt ein Arbeitsloser zum Arbeitsamt und fragt den Beamten nach einem Job. Der antwortet: "Mein Herr, Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Putzfrau. Wenn Sie Putzfrau werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie Pilot werden, haben sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden Hobbypilot oder Sie werden Kampfpilot. Wenn Sie Hobbypilot werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie Kampfpilot werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie ziehen nicht in den Krieg oder Sie ziehen in den Krieg. Wenn Sie nicht in den Krieg ziehen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie in den Krieg ziehen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stürzen nicht ab oder Sie stürzen ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie abstürzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sterben nicht oder Sie sterben. Wenn Sie nicht sterben, ist das schön und gut. Aber wenn Sie sterben, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Doppelgrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie in ein Doppelgrab kommen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie liegen unten oder Sie liegen oben. Wenn Sie unten liegen, ist das schön und gut. Aber wenn Sie oben liegen, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden zum Busch oder Sie werden zum Baum. Wenn Sie zum Busch werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zum Baum werden, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden zu normalem Papier oder Sie werden zu Klopapier. Wenn Sie zu normalem Papier werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zu Klopapier werden, hätte sich die ganze Sache mit dem Pilot nicht gelohnt und sie hätten gleich Putzfrau werden können."
Sohn zum Vater: „Papa, gibt es Geister?“
Vater: „Geister existieren nicht.“
Sohn: „Die Putzfrau sagte, es gibt aber Geister.“
Vater: „Sohn, pack deine Sachen, hier sind Geister!“
Sohn: „Aber Papa, du sagtest, Geister existieren nicht.“
Vater: „Wir haben keine Putzfrau.“
Bist du eine Putzfrau, denn du bist putzig?
Was steht auf einem Grab einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder.
Eine Putzfrau klagt Alimente ein gegen Unbekannt. Der Richter: „Ja, gute Frau, Sie müssen doch wissen, wer der Vater ist." „Das ist nicht so einfach", meint die Frau, „ich habe mich beim Putzen gebückt und schon war's passiert!" „Aber trotzdem sollten Sie doch wissen, wer der Erzeuger ist", meint der Richter. Die Frau, jetzt genervt: „Herr Richter, setzen Sie sich doch mal mit dem nackten Arsch auf eine Kreissäge und sagen mir dann, welcher Zahn Sie geritzt hat!"
Was steht auf dem Grab einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder.
Was waren die letzten Worte einer Putzfrau? Sie kehrt nie wieder!
Was ist das Lieblingsspiel einer Putzfrau? Fortnite, dort kann sie immer abstauben.
Warum haben wir Putzfrauen an der Schule?
... wegen Leeren.
Auf dem Grabstein einer Putzfrau: Die kehrt nie wieder!
Fritzchen geht Montag wieder in die Schule und knallt auf dem Weg zum Klassenzimmer voll gegen eine Glastür: "Aua!"
"Diese Glastür war letzte Woche noch nicht da!" Am Dienstag widerfährt ihm genau das selbe: "Atsch!"
"Diese blöde Glastür ist so schlecht zu sehen, das gibt wieder eine saftige Beule!" Am nächsten Tag wieder das gleiche Spielchen, doch da hat Fritzchen die Hucke voll: "Aua!"
"Jetzt reicht es! He, du Putzfrau, bitte tu mir den Gefallen, die Glastür nicht mehr zu putzen, damit ich sie SEHE!"
