
Reich-Witze
Was ist der Unterschied zwischen einem Zahnarzt und einem Lottospieler? Reich werden beide nur durch die Ziehung!
Ein reicher Kaufmann aus Basel sieht, wie seine beiden Töchter vierhändig Klavier spielen und sagt zu seiner Frau: "Frau, morgen wird ein zweites Klavier gekauft. Die Leute sollen nicht denken, dass wir keine zwei vermögen."
Ein paar Schweizer sitzen beim Wein zusammen. Darunter einer aus Zürich und ein Berner. Der Züricher macht mit der Hand eine Zickzackbewegung und fragt: "Was ist das?" Keine Antwort. Der Züricher: "Das ischt ein Berner Blitz." Fünf Minuten später gibt der Berner dem aus Zürich eine Ohrfeige. "Was isch jetz dös?", fragt der Züricher. "Jetz hätt er ingschlage."
Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaß er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.
Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hört’ man Eva schrein. Der Führer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.
Der Eva ging’s durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes Züngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!
Ein Kind im Rollstuhl googelt, wie man reich wird:
"Werden Sie reich in 3 Schritten!"
Büro Witz des Tages 🤣😁
Ich habe mir das noch einmal überlegt.
Ich brauche eigentlich keine Arbeit ☕. Geld würde reichen 🏦💰💸
Im 3. Reich:
Soldat: Mein Führer, mein Führer, der Krieg ist verloren...
Hitler: Nein, ich habe den Angriffsplan der Feinde.
Soldat: Woher, mein Führer?
Hitler: Ich Stalingrad!
Meine Frau bat mich, ihr Lippenbalsam zu reichen. Ich gab ihr versehentlich Superkleber. Sie spricht immer noch nicht mit mir.
Ein alter, reicher Mann vertraut seinem Arzt, seinem Steuerberater und seinem Anwalt jeweils einen Umschlag mit 10.000 Euro an. Er sagt: „Ich weiß, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Wenn ich sterbe, dann ist es mein letzter Wille, dass Sie mir das Geld zurückgeben und es in meinen Sarg legen. Ich vertraue darauf, dass Sie meinen Wunsch wirklich erfüllen.“
Ein halbes Jahr später stirbt der Mann, und Arzt, Steuerberater und Anwalt treffen sich auf der Beerdigung wieder.
Als sie den Friedhof verlassen, senkt der Arzt verlegen den Blick und gesteht: „Ich muss Ihnen etwas beichten... ich habe 3000 Euro aus dem Umschlag genommen, um meine Praxis zu renovieren.“
Auch der Steuerberater wird rot: „Nun ja, ich gebe es zu... ich habe ebenfalls 5000 Euro aus dem Umschlag genommen, weil ich mir ein Auto kaufen wollte.“
Darauf der Anwalt empört: „Also wirklich, meine Herren, wie können Sie nur! Sie sollten sich schämen! Damit Sie es wissen: Ich habe einen Scheck über die vollen 10.000 Euro in den Sarg gelegt!“
Was steht im Wald und hat viel Geld?
Eine Reiche.
Käuzli Huuuuuuuuh!
Käuzli Super Huuuuuuuuh!
Käuzli Suprahuuuuh, Käuzli Ultrahuuuuh, Käuzli Gigahuuuh, Käuzli Megahuuuuuuuuh, Käuzli Terrahuuuh, Dong Superdong, Ultradong, Megadong, Supradong, Fensterscheibe Üuuuuuuuuäh! Klatsch!
Und der Kauz ist nicht tot.
Käuzli Atomraketenhuuuuuuh!
Käuzli radioaktivhuuuuh!
Oh oh und Strahlentot.
Welcher Vogel ist der Lieblingsvogel von Adolf Hitler?
Der Reichsadler.
Streiten sich Michael Schumacher und sein Freund.
Michael Schumacher: "Du hast mir gar nichts zu sagen, ich bin reich und berühmt!"
Freund: "Du hast mir auch nichts zu sagen, ich kann laufen!"
Habe das Buch "Reich werden durch Betrug" bestellt.
Es ist nach zwei Jahren immer noch nicht da.
Von wo holen reiche Biber ihr Holz?
Vom Stock Exchange.
Guten Morgen an euch alle!
Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.
Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.
Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.
Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.
In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.
In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.
Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!
Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!
Deine Mutter sitzt auf 'nem Müllhaufen und ruft: "Nähert euch nicht meinem Reich!"
Rumänien ist nicht reicher als Polen.
For all of you die das denken.
Drei alternde Schönheiten und ein gescheiterter Tennis-Crack sitzen beim Sektfrühstück. Gesteht die eine (Babs?): "Also mal ehrlich, ich hätte ja wohl fast mit jedem gevögelt, um reich und prominent zu werden!"
Meint die nächste (Lilly?): "Na, ich doch auch!"
Darauf er (Bobbele?): "Verstehe, hätte ich auch gemacht, aber ich war schon immer so hässlich, dass keine Frau Sex mit mir wollte, bevor ich Wimbledon gewann."
Meint die Dritte (Angela?): "Me too my Dear, me too!"
"Wir stammen aus reichem Haus", prahlt Fabian in der Schule. "Unser Geschlecht lässt sich bis zu Karl dem Großen zurückverfolgen!"
Die Lehrerin grinst: "Und sicherlich haben deine Ahnen in der Arche Noah Zuflucht gesucht?"
"Ganz sicher nicht!", kontert Fabian. "Wir hatten schon immer eine eigene Yacht!"
Die Wasserspinne
Zwischen Röhricht, Ried und Binsen gibt es ein wunderbares Reich, versteckt unter den Wasserlinsen. Und heute ist Ballett im Teich.
Für Musik sorgt in dem Rohr, zwischen Elritze, Krebs und Aalen, der stimmgewaltige Fröschechor, und leis' klappern die Muschelschalen.
In einem Kleid von Silberglanz, wie eine Ballerina fein, kommt Wasserspinnlein mit zum Tanz, hebt elegant das Spinnenbein.
Sie ist so klein, so fein, so zierlich und findet doch Gefallen. Für eine Spinne sehr possierlich ist sie die Schönste hier von allen.
Ein Deutscher, ein Franzose und ein Schotte sind zu einer Hochzeit in England eingeladen. Sie überlegen sich, was sie der Braut und dem Bräutigam geben wollen.
Der Deutsche antwortet: „Ich bin bereit, ihnen ein Kaffee-Service für vier Personen anzubieten.“
Der Franzose antwortet: „Oh, es ist wenig, ich gebe ihnen einen Eierbecher für sechs Personen.“
Der Schotte antwortet: „Und ich reiche ihnen ein Tee-Ei für zwölf Personen.“
