Reine-Witze
17 Blondinen stehen vor dem Kino. Warum gehen Sie nicht rein?
Weil der Film erst ab 18 ist!
Hallo! Eine ernste Frage.
Hier schreibt jemand dauernd rein, der keinen Witz erzählt! (Ich weiß, dass das hier kein Witz ist und es tut mir auch sehr leid, nur diese Person spamt voll.)
Kann man Witze melden? Und wenn ja, wie geht das?
Was ist 15 cm lang, wird in ein feuchtes Loch geschoben und immer wieder raus und rein bewegt?
Eine Zahnbürste!
Deine Mutter sagt zu deinem Vater: "Hey, du Wichser, komm, ich will heute Sex haben!"
Sagt dein Vater: "Hey Alter, schieb dir doch lieber einen Strohhalm rein!"
Vor paar Jahren: Steve muss in Super Smash Bros rein!
Jetzt:
Die sind doch alle langweilig, da zieh ich mir lieber die "Deine Mutter"-Witze rein!
Eine Ehefrau hat einen Geliebten. Damit der Liebhaber weiß, ob er kommen kann, hat sie zwei Schilder gemalt. Auf einem steht: "Erfurt", was dem Liebhaber anzeigen soll, dass die Luft rein ist und er kommen kann. Auf dem zweiten steht: "Mannheim". Also heute geht nichts.
Das geht wochenlang gut so, bis der Liebhaber eines Tages am Haus vorbeigeht und ein Schild sieht: "Schweinfurt!"
Ein Flugzeug liefert 1000 Ziegelsteine nach Namibia. Ein Stein fällt hinunter. Wieviele Ziegelsteine sind noch im Flugzeug? Genau, 999.
Wie passt ein Elefant in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant rein, Tür zu.
Und wie passt eine Giraffe in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.
So, Der Löwe feiert eine Party und er hat alle Tiere aus Afrika eingeladen. Welches Tier ist aber nicht gekommen? Die Giraffe, weil sie noch im Kühlschrank ist.
Ein Forscher muss über einen Fluss in Tansania. In dem Fluss leben aber gefährliche Alligatoren, Krokodile und Piranhas. Wie kommt der Forscher hinüber, ohne zu sterben? Er schwimmt, da die Tiere auf der Party sind.
Warum stirbt der Forscher trotzdem? Der Ziegelstein!
Hand rein.
Hand raus.
Hand rot.
Rin ist tot.
Der Physiklehrer fragt die Klasse: „Was ist 1879 geschehen?“
Keiner der Schüler antwortet. Alle starren den Lehrer verwirrt an.
Schließlich sagt der Lehrer: „Da wurde Einstein geboren!“
Er fragt weiter die Schüler: „Und was ist 1894 passiert?“
Einer der Schüler ruft rein: „Da ist der Albert 15 Jahre alt geworden!“
Alle gehen rein, außer Paul, der ist zu faul.
Paul sagt zu seiner Mama: "Mama, Mama, in der Schule hänseln mich alle wegen meiner großen Füße!" Sagt die Mama: "Ach Quatsch, und jetzt stell deine Schuhe in die Garage und komm rein!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Parkt ein Fernfahrer seinen 40-Tonner vor einer Raststätte. Er bestellt ein Bier und eine Frikadelle. Am Nebentisch sitzen ein paar Rocker. Da steht einer auf, säuft ihm das Bier weg und frisst die Frikadelle. Der LKW-Fahrer lässt sich nicht provozieren und bestellt einfach neu. Da kommt der nächste Rowdy und säuft das Bier und verputzt die Frikadelle. Der Fernfahrer resigniert, bezahlt und verlässt das Lokal.
Da kommen zwei Polizisten rein: "Sagt mal, Jungs, gehören euch die platten Motorräder da draußen?"
Deine Mutter ist wie ein Senfglas: Jeder steckt seine Wurst rein.
Alle Kinder haben sich lieb, bis auf Reiner. Den mag keiner.
Deine Mudda hat bei Minecraft einen Fettklops-Skin und heißt "Beiß rein"!
Kleiner Fritz schaut durchs Schlüsselloch und sieht seine Mama nackt vor dem Spiegel sitzen.
Er geht zu ihr und fragt: "Mama, was hast du da unten?"
"Das ist meine Garage."
"Und was habe ich?"
"Du hast ein Auto!"
"Mama, darf ich mein Auto in deine Garage fahren?"
"Nein, Fritz, da fährt dein Vater sein Jeep heute Abend rein!"
Abends schaut Fritz wieder durch das Schlüsselloch und sieht sein Vater von hinten auf seine Mutter sich vor und zurück bewegt. Er macht die Tür auf und schreit: "Papa, Papa, deine Räder gucken noch raus!"
Ober: "Wie fanden Sie das Schnitzel?"
Gast: "Rein zufällig unter dem Salatblatt!"
Heute kann es regnen, stürmen oder schneien – denn ich bleib im Bett und zieh mir Serien rein!
