Reise

Reise-Witze

DDR-Bürger

  • Das Politbüro tagt und fragt sich, warum so viele DDR-Bürger unbedingt in den Westen wollen. Um das rauszufinden, schicken sie einen 100 Prozent Überzeugten in den Westen. Nach einiger Zeit muss er nun dem Politbüro berichten und sagt, er verstehe es auch nicht, denn dort gäbe es die Erdbeeren erst im Dezember.

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  • Fliege

  • Zwei Fliegen fliegen nach Amerika. Fragt die eine die andere: "Warum hast du eine Brille auf?" Daraufhin die andere: "Damit mir keine Fliege ins Auge fliegt!"

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  • Fahrkarte

  • Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.

    "Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."

    Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"

    Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."

    Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"

    "Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.

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  • Flug

  • Flughafenmitarbeiter: "Entschuldigen Sie, aber Ihr Flug wurde gestrichen."

    Fluggast: "Und wie lange dauert es, bis die Farbe getrocknet ist?"

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Österreicher

  • Zwei Österreicher machen eine Kreuzfahrt über den Nil. Als das Schiff untergeht, setzen sie sich empört auf ein Krokodil und der eine sagt: "Kein Geld für was zu essen, aber Rettungsboote von Lacoste."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen ist in Hamburg zu Besuch. Er schlendert über den Marktplatz und findet eine Grillbude.

    Vor dem Gebäude steht ein Schild: "Frische heiße Wyrstchen". Fritzchen geht nun in die Bude und bestellt sich eine Wurst. Als er sie genüsslich verzehrt hatte, ruft er den Grillmeister zu sich und sagt ihm: "Sie wissen schon, dass Ihr Schild vor dem Laden falsch geschrieben ist. Man schreibt Würstchen nicht mit Y, sondern mit Ü."

    Der Grillmeister lacht nur und sagt zu Fritzchen: "Ja, ich weiß, aber das ist mit Absicht. Jeden Tag kommen sicher an die 40 Leute in meinen Laden und bestellen sich eine Wurst, nur um mir das zu sagen."

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  • Abwechslung

  • Zur Abwechslung mal ein Witz auf Französisch, da er auf Deutsch nicht halb so hübsch klingt.

    Treffen sich zwei Freunde in Paris. "Ah, tu as bonne mine!". "Naturellement, je rentre tout juste de vacances." "Où étiez-vous?" "À Chamonix." "Ah, tu as certainement vu les hautes montagnes là-bas?" "Non, il y avait de la neige dessus."

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  • Einreiseverbot

  • ...Und nun die Nachrichten:

    Ein amerikanisches Gericht hat jetzt erwirkt, dass das Einreiseverbot für Moslems kurzfristig aufgehoben worden ist.

    Bei der Einreise wird aber, so Trump, weiterhin darauf bestanden, dass die Moslems ein Kilo Schweinefleisch essen müssen.

    Auf Koranverbrennungen unter Alkoholeinfluss werde Er aber kurzzeitig verzichten.

    ...Und nun zum Wetter:

    Es bleibt auch weiterhin sehr kalt in den USA.

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  • Flugzeug

  • Zwei Flugzeuge von verschiedenen Fluglinien. Sagt das eine: "Warum sollte ich dich anfliegen?"

    Antwort: "Weil ich vor dir am Flughafen sein werde!"

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  • Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau beim Kofferpacken? Der Mann sagt: "Ich hab alles, was ich brauche." Die Frau sagt: "Ich brauche alles, was ich hab."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen fährt mit seiner Mutter im Zug in den Urlaub. Als sie an einer Weide mit Kühen vorbeikommen, fragt Fritzchen: "Mama, können Kühe verreisen?"

    Darauf die Mutter: "Nein, Fritzchen, Kühe können nicht verreisen. Wieso fragst du?"

    "Nur so."

    Später, als sie über den Rhein fahren, fragt Fritzchen: "Mama, kann der Rhein donnern?"

    "Nein, Fritzchen, der Rhein kann nicht donnern. Wieso willst du denn das wissen?" "Ach, nur so."

    Als sie an einer Heide vorbeikommen, fragt Fritzchen:

    "Mama, kann eine Heide wackeln?"

    "Nein, eine Heide kann nicht wackeln. Aber jetzt will ich wirklich wissen, warum du das alles fragst!"

    "Naja, als wir zum Bahnhof aufgebrochen sind, hat Papa zum Hausmädchen gesagt: 'Wenn die alte Kuh verreist ist, donner ich dir einen rein, dass die Heide wackelt!'"

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  • Kaffee

  • "Ihr Kaffee schmeckt aber toll!", lobt der Gast.

    "Ja", meint die Gastgeberin stolz, "den hat mein Mann extra aus Brasilien mitgebracht!"

    "Donnerwetter – und er ist immer noch heiß!"

  • 1
  • Sitznachbar

  • Das Gesicht des Sitznachbarn, wenn man ihn auf dem Flug nach Barcelona fragt, was er in London so alles vor hat.

    – unbezahlbar!

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  • Olaf Scholz

  • Olaf Scholz kommt in den Himmel.

    Petrus: "Willkommen. Du bist sicher müde von der langen Reise. Ruh dich etwas im Wohnzimmer aus."

    Olaf geht ins Wohnzimmer: "Hier hängen viele Uhren!"

    Petrus: "Ja, jede für eine Regierung! Wenn sie etwas Dummes, Falsches oder Unsinniges macht, rücken die Zeiger nach vorne!"

    Scholz: "Aber wo ist die Deutsche?"

    Die hängt in der Küche als Ventilator!

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  • Wehrmacht

  • Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.

    Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".

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