
Sabiner-Witze
Sabine ist bei ihrer Großmutter zu Besuch. Sabine spielt und rennt durch das Haus, bis sie gegen das Regal läuft, auf dem eine antike Vase steht, die runterfällt und zerspringt.
Sabines Großmutter: "Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!"
Sabine: "Gott sei Dank, ich dachte schon, die wäre neu!"
Eine Frau trifft sich mit ihren Freundinnen Susi, Susanne und Sabine. Als die drei sich in ihrem Lieblingscafé, El Dorado, unterhalten, läuft ein hotter Kerl vorbei. Da sagt Susi plötzlich aus dem Nichts heraus zu ihren zwei Freundinnen Susanne und Sabine: "Haltet eure Schnauze!"
Viersen am Niederrhein hat seit einigen Jahren eine Bürgermeisterin, Frau Sabine Anemüller. Sie ist sehr um Kontakte zu anderen Städten und Ländern bemüht.
Leider stammt sie aus Oberhausen, der Stadt mit der bundesweit höchsten Verschuldung. Das ist bekannter, als ihr lieb ist. Sie wollte einen Kontakt mit einer türkischen Stadt anleiten, lud den dortigen Bürgermeister ein. Man stellte sich vor: "Hallo, ich Anemüller!" Der BM der türkischen Stadt: "Ich ahne Böses!"
Alle Kinder sitzen in der warmen Berghütte, außer Sabine, sie steckt noch in der Lawine.
Alle Kinder schwimmen im Staudamm, außer Sabine, die klebt an der Turbine.
Christopher Doemges zu Sabine Christiansen nachts an einem Strand in der Südsee unterm Sternenzelt: „Im Angesicht des Universums fühlt man sich so klein und unbedeutend.“
„Du vielleicht ...“
Der Lehrer sagt: "Zählt mir Dinge auf, die es vor 100 Jahren noch nicht gab!"
Sabine: "Handys!"
Leon: "Flugzeuge!"
Finn: "Computer!"
"Sehr gut", meint der Lehrer, "Fritzchen, weißt du auch noch etwas, das es vor 100 Jahren noch nicht gab?"
"Klar", erwidert Fritzchen, "meinen kleinen Bruder und mich!"
Alle fahren mit der Straßenbahn, außer Sabine, die liegt auf der Schiene.
Alle Kinder schwimmen im Stausee, außer Sabine, die kämpft mit der Turbine.
Nach ihrem ersten Schultag fragt der Vater Sabine: "Und was hast du heute gelernt?"
Sabine: "Nicht genug, ich muss morgen nochmals hin!"
Lehrerin: "Wenn du 1000 € hast und Sabine und Stefanie jeweils 200 € davon abgibst, was hast du dann?"
"Einen Dreier."
Unterhalten sich zwei Frauen.
Fragt die eine: „Du, Sabine, was macht dein Mann eigentlich beruflich?“
Antwortet sie: „Er ist Tontechniker!“
Mault die Fragende: „Mensch, Sabine, jetzt rede doch nicht so geschwollen, hochmodern und oberkompliziert daher! Sag doch einfach, dass er Töpfer ist!“
Alle Kinder schwimmen im Stausee, außer Sabine, die kämpft mit der Turbine.
Alle Kinder spielen mit der Eisenbahn, außer Sabine, die liegt auf der Schiene.
Der Lehrer sagt zur Klasse: "Wer sich selbst für dumm hält, soll aufstehen!"
Niemand rührt sich. Nach einer Weile steht Sabine auf.
"Soso", meint der Lehrer, "du hältst dich also für dumm?"
"Eigentlich nicht", meint Sabine, "aber Sie haben mir Leid getan, als Sie als Einziger gestanden sind!"
Sabine geht zu ihrer besten Freundin und ihrem neuen Freund, um den Whirlpool auszuprobieren. Alle drei finden das Sprudeln super und testen die verschiedenen Knöpfe am Rand aus. Nachdem sie jede Funktion einmal ausprobiert haben, fragt Sabine: "Wofür ist eigentlich der Hebel???" Ihre Freundin darauf: "Es gibt keinen Hebel!!!" Und der Freund meinte: "Ist doch egal, probier es aus und spiel weiter dran rum" ;)
"Nur weil ich einmal etwas Neues fallen gelassen habe, werde ich direkt gefeuert." Sabine, 37, Hebamme
Im Beichtstuhl: "Herr Pfarrer, ich habe meine Frau betrogen." "Ja, mit wem denn?" "Eigentlich möchte ich das nicht sagen!"
Der Pfarrer will ihm helfen: "War's Frieda aus der Finkenstraße?" "Nein." "War's die Helga aus der Ahornstraße?" "Nein." "War's die Sabine aus der Lerchengasse?"
"Nein", antwortet Franz und verlässt den Beichtstuhl unverrichteter Dinge. Draußen vor der Kirche trifft er seinen Kumpel. "Na, hast du die Absolution bekommen?"
"Nein, das nicht, aber drei neue Adressen!"
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
Im Sexualkundeunterricht redet die Lehrerin über den P*nis. Da fragt die kleine Sabine ihre Tischnachbarin, was denn ein Penis sei. Ihre Nachbarin weiß es auch nicht, und weil die beiden sich zu fragen schämen, meint die Sabine, sie hätte einen aufgeschlossenen Vater und würde ihn einfach fragen.
Am nächsten Morgen kommt der Vater mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad und Sabine fragt den Vater: "Du Papa, was ist eigentlich ein P*nis?" Der Vater reißt sich beherzt das Handtuch runter und meint: "DAS ist ein Penis!"
In der Schule angekommen fragt Sabines Tischnachbarin: "Und, konntest Du Deinen Vater fragen?" Da meint die Sabine zu ihr: "Wir sind aber auch zwei Dummies... ein P*enis sieht aus wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"
