
Schadenfreude
Alle Kinder machen Handstand, nur nicht Finn, der fällt hin.
Corona ist das einzige "made in China", was nicht nach zwei Wochen kaputt war.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Auf der Straße wird Peter von einem Mann angehalten. Dieser erzählt ihm, dass Donald Trump entführt worden ist und dass die Entführer ihn mit Öl verbrennen wollen, wenn man ihnen nicht 7 Millionen Dollar gibt. Daher sammeln sie Spenden.
Fragt Peter, wie viel Andere gespendet haben. Sagt der Mann: "2-3 Liter."
Wieso hat der kleine Michi sein Eis fallen lassen?
Weil er vom Lastwagen überfahren wurde!
Warum werden Ostfriesen mit dem Arsch nach oben beerdigt?
Sie dienen als Fahrradständer.
Dreck muss draußen auf der Straße bleiben, wo er herkommt!
Witz des Tages: Schalke 04 ist Deutscher Meister.
Geht Fridolin mit seiner Oma in den Wald, sieht Fridolin 10 € auf dem Boden liegen.
Oma sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“
Eine Stunde später im Wald fliegt Oma auf die Fresse. Oma sagt: „Hilf mir mal hoch!“
Fridolin sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“
Wo schaut man das letzte Saisonspiel von Schalke? Auf ServusTV!
Deine Mudda ist so dumm, dass sie sich gefreut hat, als sie den Corona-Test ohne zu lernen bestanden hat.
Kommt der Nachbar zu Herrn Meier und sagt: "Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen!"
Sagt der Meier peinlich berührt: "Jetzt wollen Sie sicher Schmerzensgeld?"
"Nein," antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen!"
Eine Wunsch-Fee erlaubt einem Chinesen, einem Amerikaner und einem Deutschen einen Wunsch.
Wenn sie vom 10-Meter Turm ins Wasser springen und sich was wünschen, so bekommen sie es.
Der Chinese springt und sagt chinesisches Bier. Das Becken ist voller chinesischem Bier.
Amerikaner springt rein, sagt 100 Dollar-Scheine. Das Becken ist voller 100-Dollar-Scheine.
Der Deutsche springt, rutscht aus und schreit: „Oh SCHEISSE!!!!!”
Was sagt ein Rothaariger zu einer Blondine?
"Ich will deine Seele!"
Gib einem Mann eine Waffe und er wird eine Bank ausrauben.
Gib einem Mann eine Bank und er wird alle ausrauben.
Im Restaurant: Mark beschwert sich, weil das Fleisch zäh ist. Der Koch erwidert: "Ich grillte schon Steaks, als Sie noch in den Windeln lagen!" Mark: "Das mag ja sein, aber warum servieren Sie es erst jetzt?"
Dumbledore sagt: "Ron wurde kaputt gemacht!"
Daraufhin klatscht die ganze Schule. Besonders Ginny, Hermine und Harry klatschen besonders doll.
Morten hat nicht massiv Dingeldongel! Hahahaha!
Alle Kinder retten sich vor dem Messer, außer Melissa, die hat das Messer.
Wenn man sich mal wieder fragt, warum das YouTube-Video mit dem unbekannten Wichtigtuer so viele Aufrufe hat...