Schon-Witze

Tierarzt

  • Ein Arzt sitzt verstört in seiner Praxis und macht sich schreckliche Vorwürfe, da er gerade mit einer Patientin Sex hatte.

    Während er von Schuldgefühlen geplagt vor sich hingrübelt, erscheint ein kleines Teufelchen auf seiner Schulter und redet ihm ins Gewissen: "Was glaubst du, wie viele Ärzte schon Sex mit ihren Patienten gehabt haben? Da ist doch nichts dabei. Das machen viele. Also mach dir keinen Kopf!"

    Der Arzt beruhigt sich wieder und denkt sich, dass Sex ja etwas ganz Normales ist. Sex hat jeder Mensch mal. Es spricht ja auch nichts dagegen, Sex zu haben.

    Gerade als es dem Arzt wieder spürbar besser geht, taucht ein kleines Engelchen auf. Es nähert sich dem Ohr des Arztes und flüstert: "Aber du bist doch Tierarzt..."

  • 8
  • Frühstück

  • Justus packt in der ersten Stunde sein Frühstück aus. Sagt die Lehrerin: „Justus, hier gibt es aber kein Frühstück!“ Antwortet Justus: „Das dachte ich mir schon, deshalb habe ich mein eigenes mitgebracht.“

  • 2
  • Mädchen

  • Hallo, ich bin 12/weiblich. Heute gibt es für euch eine Geschichte...

    KRIEGERIN...

    Ich rannte eine Gasse entlang. Mein Ex hatte mich betrogen. Mir liefen die Tränen. Es war schon dunkel draußen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch!

    Ich drehte mich schnell um. Da standen 5 Männer. Sie kamen immer näher. Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht wollten die Männer mich vergewaltigen!!! Und schon griffen die Männer nach mir... ABER NICHT MIT MIR...

    Einer bekam ein Tritt auf die Brust. Der andere bekam mein Knie in die Eier. Die 3 andere Männer schnappten sich ihre Kumpels und liefen weg.

    Ich warf meine Haare nach hinten und stolzierte weiter. Nur weil ich noch so jung bin und mollig bin, heißt das noch lange nicht, dass man mich verletzen darf.

    Diese Geschichte ist für Mädchen gedacht.

    Schreibt in die Kommis, wie das Abenteuer weitergehen soll...

    Penis

  • Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, es ist mir peinlich, aber ich habe einen knallroten Penis und der juckt . . ."

    "Ja, dann machen Sie sich mal frei!"

    Der Patient lässt die Hose runter, der Arzt schaut sich das Prachtstück an und meint: "Ja, wirklich, der ist ja richtig entzündet. Das sieht ja sehr böse aus. Sind Sie verheiratet?" - "Ja!"

    "Wie oft haben Sie denn Geschlechtsverkehr?"

    "Ja, wenn ich richtig nachdenke - Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag - Samstag und Sonntag!"

    "Lobenswert! Haben Sie eine Freundin?" - "Sicher!"

    "Und wie oft haben Sie da Geschlechtsverkehr?"

    "Auch - Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"

    "Kaum zu glauben - und haben Sie sonst noch Geschlechtsverkehr?"

    "Ja, ich gehe in den Puff!"

    "Und wie oft?"

    "Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"

    "Ja kein Wunder, da muss sich Ihr Penis ja entzünden!"

    "Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom ständigen Onanieren..."

  • 5
  • Polizist

  • Der Dorfpolizist geht durch den Ort, da sieht er einen Bauernjungen am Straßenrand, der kleine Figuren aus Matsch formt. "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Polizisten", erwidert der Junge. "Wie schön", freut sich der Polizist, "womit machst du die denn?" "Mit ein bisschen Wasser, ein bisschen Erde und ein bisschen Scheiße!"

    Wütend gibt der Polizist dem Jungen eine Ohrfeige und ermahnt ihn, so etwas nie wieder zu tun. Am nächsten Tag dreht der Polizist wieder seine Runde, der Junge sitzt wieder am Straßenrand und knetet kleine Figuren.

    "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Bauern!", erklärt der Junge. "Aha... und womit machst du die?", will der Polizist wissen. "Mit ein bisschen Wasser und ein bisschen Erde!" "Nur Wasser und Erde", wundert sich der Polizist, "gar keine Scheiße dieses Mal?" "Du hast doch gesagt, ich soll keine Polizisten mehr machen!"

  • 0
  • Cola

  • Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-Cola-

    Ich weiß 4 Dinge über dich:

    1) Du hast nicht mal die Hälfte der ganzen Cola gelesen.

    2) Du hast nicht gemerkt, dass zwischen den Colas einmal Kino steht.

    3) Du bist zurückgegangen und hast geguckt, ob zwischen den Colas einmal Kino steht, und hast gemerkt, dass ich dich verarscht habe 😑.

    4) Du ziehst eine Fratze und lächelst ein wenig.😅

    Aber mein/e Liebe/r, ich weiß weitere 11 Dinge über dich:

    1) Du liest das grad.

    2) Du bist eine menschliche Person.

    3) Du kannst nicht das „P“ lesen, ohne dabei deine Lippen zu bewegen...

    4) Du hast es grad ausprobiert.

    5) Du liest weiter.

    6) Du liest und denkst dabei, wie blöd das hier ist?

    7) Du warst so beschäftigt mit dem Lesen, dass du nicht bemerkt hast, dass die Nummer 5) fehlt.

    8) Du hast grad kontrolliert, ob die nummer 5) da ist.

    9) Du hast gemerkt, dass ich dich schon wieder verarscht habe.😂

    10) Du lachst.😁

    11) Du überlegst grad, wem du mit dieser Scheißnachricht auf den Sack gehen kannst.

    ☀ Schönen Tag noch und hab Spaß damit, das anderen zu schicken.

  • 6
  • Hintern

  • Warum ist eigentlich der Hintern vertikal und nicht horizontal geteilt? Wäre der Hintern horizontal geteilt, wäre es doch besser. So könnte man es schön klatschen hören, wenn jemand die Treppen runterläuft. Jetzt hör auf, es dir vorzustellen! :-)

  • 0
  • Familie

  • Deine Mudda ist so hässlich, dass sie wieder schön ist!

    Like das, ...wenn du deine Mutter schön findest und liebst 🥰 ...wenn du gegen Deine-Mutter Witze oder Beleidigungen auf dieser Seite bist.

    Paar

  • Ein Paar steht am Bungeejumpingstand.

    Auf einmal stößt die Frau ihren Mann herunter und schreit hinterher: "Du wolltest doch schon immer mal ohne Gummi!"

  • 0
  • Videokonferenz

  • Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.

    Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.

    Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.

    Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

    Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Dame

  • Die sind besser, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, die ich dir auch nicht.

    Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der sich in meinen Augen nicht. Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der hat mir gesagt, das es nicht so viel wie die anderen. Und das mit der ich nicht, aber das möchte, kann man ja nicht, aber das möchte, kann man ja auch nicht.

    Ich habe am Wochenende mal, was ich dir auch nicht so gut wie gar nicht. Die Angaben des Händlers ich mich auch schon. Und er mich. Ich bin Mad-Eye-Moody ich bin ich mir das nicht so viel zu wenig. Die sind ja nur noch bis zum Wochenende. Die Angaben des Benutzers ich mich auch schon. Ich bin Mad-Eye-Moody ich mich auch schon. Ich habe ich mich auch schon mal ein wenig mehr als genug. Lernen und dann noch ein paar Tagen, die ich dir nicht so gut, dass ich lesbisch. Die Angaben zur Person, dass ich lesbisch. . Die Angaben des Benutzers ich bin mir aber ob es noch weitere Informationen bitte auf die Reihe bekommen. Sie ein neues Handy.

  • 6
  • Rätsel

  • Weinst du? Nee, hinter mir steht Harry Potter im Tarnumhang und schneidet Zwiebeln...

    Was ist weiß und klettert den Berg hoch? Eine Lawine, die Heimweh hat.

    Was ist orange und wandert? Eine Wanderine.

    Ich habe einen Ozean, aber kein Wasser. Wer bin ich? Eine Weltkarte.

    Was wird beim Trocknen nass? Das Handtuch.

    Welche Sprache wirst du niemals hören? Die Zeichensprache.

    Worauf sitzt man, schläft man und putzt sich die Zähne? Ein Stuhl, ein Bett und eine Zahnbürste.

    Was antwortet in allen Sprachen, spricht ohne Mund und hört ohne Ohren? Das Echo.

    Wie nennt man die Steigerung von Buchstabensuppe? Wörtersuppe.

    Wie oft kann man die 1 von der 20 abziehen? Einmal... danach ist es 19.

  • 18
  • Leben

  • Hey Leute! Kennt ihr schon den?

    Das Leben war schön...

    Bis der blaue Stachi-Panzer in Mario Kart reinkam.

  • 2
  • Brücke

  • Ein Auto wird auf einer Brücke von einem Polizisten angehalten. Dieser klopft an die Scheibe, woraufhin der Autofahrer öffnet. Der Polizist: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1000000. Fahrer auf dieser Brücke. Sie haben 1000 € gewonnen! Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    "Ich mache erstmal den Führerschein."

    Die Frau auf dem Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf ihn, der ist völlig betrunken!"

    Omi auf der Rückbank: "Ich hab' dich gesagt, wir kommen mit dem geklauten Auto nicht weit."

    Stimme aus dem Kofferraum: "Kinder, sind wir schon über der Grenze?"

  • 0
  • Sex

  • Sie: „So wie mein BH juckt, haben wir heute entweder noch Sex miteinander oder es kommt ein Gewitter.“

    Er: „Okay, Schatz, ich hol schon mal die Gartenmöbel rein!“

  • 2
  • Video

  • Vor kurzer Zeit hatte ich Videos von einer seltsamen Frau gesehen. Seltsam fand ich, dass sie keine Brust hatte und eine männliche Stimme.

    Eine Zeit lang dachte ich, es wäre ein Mann, aber ich wusste es nicht genau. Heute wollte ich schon wieder ihre Videos anschauen, und auf ihrer Website stand, dass sie eine "Drag Queen" ist. Ich wusste nicht, was das bedeutet, und schaute im Internet nach. Im Internet stand, dass es ein Mann ist, der versucht, künstlerisch eine Frau darzustellen. ICH WAR ECHT SO SCHOCKIERT!

  • 4
  • Weihnachtsbaum

  • An Weihnachten sagt Lisa zu ihrer Mutter: "Schau mal, Mama! Der Weihnachtsbaum brennt aber schön!" Lisas Mutter lacht: "Haha, Lisa! Der Weihnachtsbaum brennt doch nicht, er leuchtet!" Kurze Zeit später sagt Lisa: "Schau mal, Mama, jetzt leuchten auch die Gardinen!"

  • 6
  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!