
Sehen-Witze
Alles, was ich habe, muss bis zur Urne halten, und dann sehen wir weiter. :-X
Trump, der schneller bezahlt als sein Schatten.
Bauunternehmer Trump geht auf seiner Baustelle umher und bemerkt einen Arbeiter, der sich lässig an die Wand lehnt und nichts tut. Er geht auf ihn zu und fragt wütend: "Was machen Sie da eigentlich?"
Der Arbeiter antwortet gelassen: "Ich warte darauf, dass Feierabend ist."
Trump schreit: "Das ist eine Frechheit! Ich zahle Sie fürs Arbeiten und nicht fürs Warten! Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
Der Arbeiter überlegt kurz und meint: "Etwa 750 Euro in der Woche."
Trump zückt sofort seinen Geldbeutel, drückt ihm das Geld in die Hand und brüllt: "Hier hast du deinen Lohn für diese Woche und jetzt verpiss dich! Ich will dich hier nie wieder sehen!"
Der Arbeiter packt seelenruhig seine Sachen und geht. Da kommt der Vorarbeiter kopfschüttelnd zu Trump und meint: "Trump, das war jetzt aber ein teurer Fehler. Der linke SPD-Wähler wollte von uns eigentlich nur eine Unterschrift für das Jobcenter, damit er Bürgergeld beantragen kann." Was auch sonst! HAHAHAHAHAHAHAHAH
Sagt ein großer Stift zum kleinen Stift: "Wachsmalstift!"
"Also, mit dem Hut seh' ich richtig scheiße aus!"
"Nimm ihn mal ab... nee, liegt nicht am Hut!"
Warum wollen Männer keine Kinder, sind aber paarungsbereit, wenn sie eine Frau sehen?
Wenn eine Friseurin die Ausbildung nicht schafft, hat sie schlecht abgeschnitten.
"Schatz, ich rieche was!" "Was denn?" "Nichts, fang an zu kochen!"
"Lass uns ein Fernglas kaufen!" "Und dann?" "Dann sehen wir weiter!"
Was ist das Lieblingsspiel von Eisbergen? Schiffe versenken!
Enkel: "Opa, wohin fahren wir mit 250 km pro Stunde?" Opa: "Zu Oma!" Enkel: "Aber Oma ist doch tot?!"
"Bitte, Fahrkarte!" Dieser Satz hat mich aus der Bahn geschmissen.
Wieso ist der Schiefe Turm von Pisa schief? Weil er bessere Reflexe hatte als die Twin Towers.
Natürlich nur ein Joke. Rest in Peace an alle, die starben.
Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Russe machen eine Wette: Wer in seinem Land am meisten Waldfläche hat, gewinnt 10.000 €.
Zuerst fliegen sie in einem Flugzeug über die Schweiz: 8.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche kriegt schon kalte Füße, denn er will unbedingt gewinnen. Als Nächstes fliegen sie über Russland: 50.000 Quadratkilometer Wald. In diesem Moment merkt der Deutsche, dass er keine Chance mehr hat. Er ruft die Bundeswehr an: „Ich möchte, dass alle sich als Baum verkleiden und sich als Wald ausgeben.“
Gesagt, getan. Als sie über Deutschland fliegen, sehen sie 51.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche scheint gewonnen zu haben, doch da ruft der Schweizer: „He, da bewegt sich doch ein Baum!“ Der Deutsche wurde wegen Betrugs disqualifiziert und der Russe hat gewonnen.
Der Deutsche ist wutentbrannt. Er ruft den Chef der Bundeswehr an: „Wieso hat sich einer deiner Männer bewegt!?“ Der Chef sagt: „Ich geb dir den Jungen, der sich bewegt hat“, und gibt den Hörer weiter. „Wieso hast du dich bewegt!?“, fragt der Deutsche. Antwortet der junge Mann: „Also, als ein Hund gekommen ist und gegen meinen Stamm gepinkelt hat, war ja noch alles ok. Als wäre das nicht genug, kam noch ein Bär und hat sich an meinem Stamm gerieben. Aber als dann zwei Eichhörnchen zu mir in den Baum reingekommen sind und gesagt haben: ‚Die Nüsse knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit‘, da konnte ich nicht mehr.“
Japaner jetzt, wenn sie einen kleinen Jungen sehen: „Oh, der ist süß! 😊“
Japaner 1945, wenn sie einen kleinen Jungen sehen: „😱🫡☠️🍄🟫 07“
Joe Cocker und Tork Poettschke essen einen 15-Kugel-Eisbecher. Poettschke bekleckert sich: "Jetzt sehe icke aus wie ein Schwein."
"Nur bist du jetzt noch mit Eis beschmiert."
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
Person 1: Wie sehen die Leute in Afrika aus?
Person 2: Weiß nicht.
Ein Einbrecher bricht in das Haus eines Waffeningenieurs ein, in der Hoffnung, dessen High-Tech-Arsenal zu plündern. Plötzlich brüllt der Ingenieur von oben herab: "Hey! Bleib sofort stehen!"
Der Einbrecher, der den harten Kerl markieren will, schreit zurück: "Hände hoch! Ich weiß, dass du die Ware hast! Öffne die Waffenkammer, sonst schieße ich!"
Der Ingenieur ruft zitternd: "Okay, okay! Nicht schießen! Ich gebe dir alles – sogar meinen neuesten Prototyp!"
Der Einbrecher, dessen Augen vor Gier funkeln, fordert: "Beweis es! Lass mich zuerst diese schicke neue Waffe sehen!"
Der Ingenieur deutet auf einen Schießstand. "Das ist ein Plasmablaster", behauptet er. "Nur zu, probier ihn aus!"
Der Einbrecher zielt auf die Zielscheibe, drückt ab – und BUMM! – die Waffe feuert direkt in seine eigene Brust.
Während der Dieb zusammenbricht, kichert der Ingenieur: "Überraschung! Das ist kein Plasma – das ist mein neues 'Rückstoß-Umkehr-Spezial', eigens entwickelt für ungebetene Gäste!"
Ich habe die Superkraft, dass taube Menschen mich sehen und blinde Menschen mich hören.
Was hat 21 Augen und kann doch nicht sehen?
Ein Würfel.
Eine Frau geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, immer wenn ich rauche, denke ich an Sex. Was soll ich tun?"
Doktor: "Ach, erst rauchen wir mal eine und dann sehen wir weiter!"
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
"Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."
Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“
„Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.
Der Kollege hat dieselbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.
Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben zu viel Sex!“
„Aber Ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“
„Ach, junge Frau, hören Sie doch nicht auf die Maler!“
Warum sitzt die Blondine vor dem Spiegel mit geschlossenen Augen?
Sie möchte sehen, wie sie schläft.
Tork Poettschke kommt zum Psychiater:
"Herr Doktor, icke höre manchmal Stimmen, sehe aber niemanden."
"So", meint der Dok, "wann ist denn das?"
Poettschke: "Immer wenn icke telefoniere."
„Du siehst so bedrückt aus; was ist denn los?“
„Ich habe meinen besten Freund verloren.“
„Oje. Ist er gestorben?“
„Nein, aber er redet kein Wort mehr mit mir, seit er seine Hoden verloren hat.“
„Heilige Scheiße! Wie ist das denn passiert?“
„Ich war im Wald Pilze sammeln und habe gerade ein paar abgeschnitten, da sehe ich ihn im Gebüsch, wie er meine Frau vögelt.“