Seine-Witze

Predigt

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Die erste Predigt

Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

  • 8
  • Pfarrer

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    Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

    Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"

    Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."

    Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

    Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

    "Scheiße!", schimpft der Pfarrer.

    Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

    Präsidentschaftswahl

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    Eilmeldung: Neue Spielregeln bei den Präsidentschaftswahlen in den USA.

    Da Trump die wenigsten Stimmen hat, gewinnt jetzt der Kandidat, der die wenigsten Stimmen hat. Also Trump. Wie das dann bei der nächsten Wahl sein wird, ist derzeit noch völlig offen. Die gegebenenfalls dann wieder andere Regel entscheidet sich dann nach der nächsten Wahl, natürlich zu Gunsten von Trump. Trump ist eben schlau. Herzlichen Glückwunsch!

    Trump

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    Einmal schreibt eine Zeitung, dass Trump ein dummer Lügner ist. Trump liest das, wird sauer und zwingt die Redaktion, den Namen der Zeitung auf "Fakenewspaper" zu ändern.

    Ein paar Tage später erpresst er die Redaktion, die inzwischen schon mit dem neuen Namen druckt, damit sie schreiben, dass er klug und schön ist.

    Wer den Witz nicht checkt, muss wohl so klug sein wie ein gewisser Präsident aus den USA.

    Mann

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    Ein Mann geht nachts eine schwach beleuchtete Straße entlang.

    Nach ein paar Minuten hört er schnelle Schritte und ein schweres Keuchen hinter sich. Er wird panisch und geht schneller - aber Pech gehabt - er wird von dem jungen Mann hinter sich eingeholt. Dieser fragt ihn: "Wissen Sie, wie weit es bis zur nächsten Polizeistation ist?" Der andere Mann antwortet: "Müssten etwa 20 Minuten sein." Darauf der Verfolger: "Können Sie sich in irgendeiner Form verteidigen?" Der Mann: "Nein, leider nicht." Der Verfolger: "Haben Sie wenigstens eine Waffe bei sich?" Der Mann: "Nein, tut mir leid." Der Verfolger: "Ok Trottel, dann her mit der Kohle!"

    Yoda

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    Yodas Passwort auf seinem Credit-Konto ist: "Helle Macht ist gute Macht." Aber Yoda kann nie Credit abheben, weil er immer schreibt: "Macht ist helle, Macht gute ist."

    Schlafanzug

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    Wird ein Schwarzer vom Krokodil gefressen, in seinen Bauch ist aber nicht so viel Platz, also guckt der Kopf aus dem Maul raus.

    Kommt ein Tourist und sagt: "Kein Geld für Essen, aber Lacoste Schlafanzug!"

    Shelly

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    Shelly verirrt sich im Wald. Bull kommt an dem Busch von Shelly vorbei. Shelly fragt: "Wie komm ich aus dem Wald?" Bull ruft: "Ahhhh, da war die Shelly im Busch!" und nutzt seine Ulti und rennt aus dem Wald. Shelly ist verwirrt.

    Warrior Cats

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    Borkenpelz erzählt seinem Sohn Birkenjunges eine Geschichte zum Einschlafen. Nach einer halben Stunde kommt Rauchfell herein und fragt leise: 'Ist er endlich eingeschlafen?' Antwortet Birkenjunges: 'Ja, endlich!'

    Ziegen

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    Moin moin, liebe Geisenficker!

    Melde mich mal wieder nach 'ner Weile. Hatten gestern leider sehr viel zu tun im Geisenstall, da wir über 40 Ziegen ficken mussten. Mann, war das ein Fickfest! ... Letzten Endes haben wir's dann aber doch noch geschafft, jedes einzelne Vieh von hinten aufzufüllen. Waren dann noch im Wald paar Ziegenanuse grillieren gegangen - fein haben sie auch geschmeckt! Wieder mal ein wohlverdientes Essen für einen wohlverdienten Fick! - So muss dat sein uf dr Alp!

    Gruß, Hans der Geisenficker

  • 1
  • Richter

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    Annahme 1: Der Richter verhängt gegen den "Kinderschänder" 2 Jahre Freiheitsstrafe und setzt diese zur Bewährung aus.

    Annahme 2: Der Richter findet die Tat 400 Mal schlimmer als einen Bankraub, weil a) Der Handlungsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist und b) Der Erfolgsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist.

    Warum verhängt der Richter gegen den Bankräuber 5 Jahre Freiheitsstrafe?

    Der Richter muss bei jedem Urteil gedanklich bei 80 Millionen Zeitungslesern sein.

    Durch die Bestrafung des Bankräubers müssen 1.000 Mal so viele potentielle Täter (Zeitungsleser) vor der Begehung der Tat abgeschreckt werden.

    Hannibal Lecter

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    Officer Starling geht mit einem Cop die Zellen entlang. Sie halten vor Hannibal Lecters Zelle. Der Cop: „Sie müssen vor Hannibal Lecter aufpassen. Sie dürfen ihm nicht zu nahe kommen. Er hat spezielle Vorlieben.“ „Was meinen Sie damit?“, fragt Officer Starling den Cop. Der Cop deutet auf Hannibal Lecter. „Sehen Sie seine Ledermaske, Officer?“

    Der Witz ist, Hannibal Lecter trägt eine Ledermaske, weil er Leute beißt. Leute die auf SM stehen, tragen ebenfalls Ledermasken.

    Frosch

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    Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."

    Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.

    Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.

    Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"

    Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."

    Ziel

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    Stotter-Werner und seine Frau fahren nach Pillitsch zum Karnevalsumzug.

    Kurz vor dem Ziel kommen sie in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Werner wird nervös, denn vor lauter Durst hat er vorhin an der Raststätte ein Pils getrunken, weil das Kasseler mit Sauerkraut kräftig gewürzt war.

    "Schönen guten Abend zusammen, allgemeine Verkehrskontrolle, die Papiere bitte."

    Stotter-Willi reicht schnell Führerschein und Fahrzeugschein aus dem Fenster und sagt nichts, um nicht stottern zu müssen und seine Bierfahne nicht zu verraten.

    "Wo soll's denn hingehen?" fragt der Polizist beim Drüberlesen.

    Werner wird knallrot: "Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist schaut verdutzt: "Was meinen Sie bitte?"

    "Pi... Pi... Pi Pi"

    Der Polizist wird ernst. "Hören Sie, wenn Sie mal müssen, ist das Ihre Sache, ich habe gefragt, wo Sie hinwollen..."

    "Pi Pi Pi zum Ka... Ka Ka..."

    Der Polizist verliert die Geduld und vor allem bemerkt er nun die Fahne. "Hören Sie mal, haben Sie was getrunken?"

    Stotter-Werner wird noch roter im Gesicht: "Ja, Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist brüllt: "Es reicht, was ist mit Ihnen los, was haben Sie zu sich genommen, was denken Sie, wen Sie eigentlich hier vor sich haben?"

    "Ka... Ka Ka Ka... Sau... Sau... Sau"

    Wissenschaftler

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    Ein Wissenschaftler wird von seinem Dekan beauftragt, dem Forschungsteam eine neue Aufgabe zu geben: eine Methode zu finden, Neutronen zu zerteilen.

    Als er nach einigen Monaten das Labor aufsucht, findet er dort einen hirnlos blökenden Mann an einen Stuhl festgebunden vor.

    „Was habt ihr getan?“, ruft der Dekan entsetzt.

    Antwortet der Wissenschaftler: „Sie wollten doch, dass wir eine Methode suchen, Neuronen zu zerteilen, oder?“

    Fritzchen

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    Fritzchen ist heute Nachmittag bei seiner Oma. Die Oma fragt: „Kannst du mir eine Packung Zigaretten holen?“

    „Natürlich!“, antwortet Fritzchen und macht sich auf den Weg zum Kiosk. Er fragt: „Könnte ich eine Packung Zigaretten haben?“

    „Aber du bist doch noch viel zu jung!“

    Fritzchen geht wieder nach Hause und erzählt seiner Oma: „Ich bin noch viel zu jung, um Zigaretten zu kaufen.“

    „Sag einfach, du bist 23 Jahre alt, hast 3 Kinder, deine Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus und dein Führerschein ist dir in den Gulli gefallen!“

    Fritzchen ging wieder zum Kiosk. Wieder fragt Fritzchen: „Ich möchte bitte eine Packung Zigaretten haben.“

    „Aber du bist doch noch viel zu jung!“

    „Nein! Ich bin 3 Jahre alt, habe 23 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus. 😂😂...“

    Huhn

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    Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

    Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

    Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

    Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

    Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

    „Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

    „Warum fragst du?“, fragt die Fee.

    „Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“