
Setzen-Witze
Kari und T.K. gehen zu Digitamamons Restaurant, um etwas zu essen.
Beide setzen sich hin und schauen sich die Speisekarten an.
Tapirmon kommt zu ihrem Tisch und fragt: "Na, habt ihr euch schon entschieden, was ihr essen wollt?"
T.K. antwortet: "Ich nehme einmal die Xuanwumon-Suppe und Kari nimmt einmal Zhuqiaomon-Süß-Sauer."
Gott sitzt im Himmel auf seinem Stuhl.
Da kommt Busch und Gott sagt: "An was glaubst du?" Busch antwortet: "An Krieg."
Gott sagt dann: "Setz dich neben mich auf die linke Seite." Da kommt Obama und Gott fragt: "An was glaubst du?" Obama antwortet: "An Frieden" und Gott sagt: "Setz dich rechts von mir hin." Da kommt Trump und Gott sagt: "An was glaubst du?" Trump antwortet: "Ich glaube, du sitzt auf meinem Stuhl!"
Ich wollte ein Motorradgeschäft neben einem Altenheim eröffnen, aber mein Slogan "Setz den Opa auf das Mofa" kam nicht gut an.
Deswegen probierte ich es mit einem Möbelladen statt dem Motorradgeschäft, aber der Verkaufsschlager war mein Slogan "Alte Knacker werden Möbelpacker" auch nicht.
Wenn deine Mutter einmal ein Block setzt, fällt die ganze Welt runter. xD
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Ein wandelndes Paradoxon? Tja… (Ich möchte keine hier unerwünschten Diskussionen lostreten)
Wenn mir langweilig ist, kaufe ich mir Fahrradschlösser und schließe fremde Fahrräder an. Dann setze ich mich mit 'nem Coffee To Go auf die gegenüberliegende Straßenseite und amüsiere mich 😉
Busfahrer: "Wieso setzen Sie sich nicht hin?"
Mann: "Nein, ich habe es eilig!"
Der Lehrer zu Fritzchen: "Du Fritzchen, wer von euch hat von meinem Apfelbaum Äpfel geklaut?"
Fritzchen: "Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen!"
"Das wollen wir doch einmal sehen", sagt der Lehrer. "Komm sofort nach vorne und setze dich auf meinen Platz. Und dann stellst du mir eine Frage!"
Sie tauschen die Plätze.
Da fragt Fritzchen: "Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?"
Antwortet der Lehrer: "Fritzchen, du hast Recht. Hier hinten versteht man wirklich gar nichts!"
Welcher YouTuber zeigt euch, wie man die Burka richtig in Szene setzen kann?
Habibi’s BeautyPalace.
Geht ein Mann in ein Haus und fragt, ob er hier richtig ist im Institut für unterschwellige Beleidigungen.
Antwortet der andere: „Ja, nehmen Sie sich zwei Stühle und setzen Sie sich hin!“
Ich als SUV-Fahrer setze mich aktiv für mehr Grün in der Stadt ein, um das Wohl der Menschen zu verbessern.
Es nervt einfach, wenn ich an jeder Ampel stehenbleiben muss.
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Feuerwehr, THW und Bundeswehr veranstalten einen Wettkampf unter dem Motto “Wer kann an einem Tag die meisten Telegrafenmasten setzen?”
Der Wettkampf beginnt schon früh morgens. Am Ende des Wettkampftages zählt die Jury.
THW: 10 Telegrafenmaste
Feuerwehr: 11 Telegrafenmaste
Bundeswehr: 1 Telegrafenmast
Der Vorsitzende der Jury ist verwirrt.
“Wie konnte denn das passieren?”, fragt er den Leiter des Bundeswehrteams, “Das THW setzt zehn Telegrafenmaste, die Feuerwehr sogar elf und ihr nur einen???”
“Ja ja”, sagt der Teamleiter der Bundeswehr, “aber die schauen auch alle noch 10 Meter aus der Erde heraus...”
Wenn man Trump loswerden will, muss man ihn mit dem Schild "Umtausch ausgeschlossen" an die mexikanische Grenze setzen.
George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott.
Gott fragt Bush: "Woran glaubst Du?" Bush antwortet: "Ich glaube an den freien Handel, ein starkes Amerika, die Nation." Gott ist beeindruckt und sagt: "Komm zu meiner Rechten!"
Gott wendet sich an Obama und fragt: "An was glaubst Du?" Obama antwortet: "Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen, an den Weltfrieden." Gott ist sehr beeindruckt und sagt: "Setz Dich zu meiner Linken!"
Dann fragt er Trump: "Was glaubst Du?" Trump antwortet: "Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl."
Der Anruf vom Tierarzt:
"Hallo Herr Schmitt. Ihre Frau ist mit ihrer Katze bei mir. Sie bat mich, sie einzuschläfern. Ist das in Ordnung?"
"Klar, das können Sie machen und die Katze setzen Sie bitte einfach raus. Sie kennt den Heimweg..."
Lass doch mal die Sau raus!
Kaufe beim Bauern 3 Ferkel und beschrifte diese mit 1, 2 und 4.
Dann fahre in den Stadtpark und lasse die Ferkel laufen.
Setze dich dann auf die Parkbank und beobachte, wie lange die Polizei Nr. 3 sucht.
Warum ist Fortnite Trumps Lieblingsspiel? Man kann grenzenlos Mauern setzen.
Lehrer: "Setze den Satz 'Die Menschheit ist gut' ins Perfekt."
Schüler: "Die Menschheit ist perfekt."
Der 18-jährige Sohn kommt mitten in der Woche um 4 Uhr morgens nach Hause. Der Vater hat gewartet und sagt mürrisch: "Wo warst du so lange, ich hab mir Sorgen um Dich gemacht!"
Sohn antwortet: "Ich hab heute das erste Mal ganz tierisch Sex gehabt!"
Der Vater: "Toll, mein Sohn. Setz dich zu mir, nimm dir ein Bier und lass uns drüber reden."
Der Sohn: "Bier ist O.K., reden auch, aber setzen kann ich mich jetzt für 'ne Zeit nicht."
