Sozialer Humor

Sozialer Humor

Ebola

  • Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

    Es ist EBOLA mit seinem Kind;

    er hat Corona wohl in dem Arm,

    er fasst sie sicher und hält sie warm...

  • 0
  • Godzilla

  • Als Godzilla rüber nach Mexiko wollte, starb er unerwartet.

    Was ist wohl passiert?

    Er hat an der Grenzmauer zu Mexiko Donald Trump gesehen.

  • 0
  • Alman

  • Denkt zurück in die 1960er (nach Tod von Hitler, falls man das nicht weiß):

    Ein Typ fragt einen Alman (man muss das, was jetzt kommt, mit Akzent von Herr Burigk lesen): „Bist du der Führer, weil du hast den gleichen Bart wie der schlechte Führer von vor ein paar Jahren?“

    Da antwortet der Alman: „Nein, du Plep! Mache mal deine Augen auf, weil dann siehst du, dass das nur Edding ist, du Kartoffelbieger!“

    Und wie es weitergeht, die Geschichte von dem Typen und dem Alman, werdet ihr morgen in weiteren Witzen erfahren! Also immer an diese Seite hier denken und jede 10 Minuten reinschauen, also in dem Sinne: Reingeschaut, reingehauen! 👋🥸

    Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

  • 4
  • Smalltalk

  • In der früheren Generation nannte man es Smalltalk.

    Seitdem die Handys und deren Chats eingeführt wurden, nennt die heutige Generation es Smog-Talk.

  • 2
  • Tork Poettschke

  • Kleopatra stellt Christopher Doemges folgendes Rätsel: „Ich habe zwei Beine, nutze diese jedoch kaum, ich bin nicht gerne im Kontakt mit anderen, ich bekomme, was ich will, ohne zu kämpfen, ich bin leise, doch im äußeren sehr laut. Was bin ich?“ Doemges antwortet: „Ein Bürgergeldemphänger.“

  • 0
  • Shampoo

  • Ich habe 100 Frauen gefragt, welches Shampoo sie beim Duschen verwenden.

    99 haben geantwortet: „Wer sind Sie und wie sind Sie hier reingekommen?“

    Sicherheitsnadel

  • Gehen zwei Stecknadeln unter den Linden spazieren und reden über Politik. Schimpft die eine laut über die Regierung. Warnt die andere: "Psst, sei leise, hinter uns geht ne Sicherheitsnadel!"

  • 0
  • Thailänder

  • Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

  • 1
  • Flughafen

  • Der BER Flughafen hat heute gleich nebenan eine kleine Schwester bekommen: Ihr Name Tesla (Gigafactory 4)!

  • 1
  • Schwarzer Humor

  • Ich hatte beim Spiel Spanien gegen Kap Verde genauso viele Ballkontakte wie Mikel Oyarzabal in den ersten 30 Minuten. Dabei habe ich gar nicht mitgespielt und war tausende Kilometer vom Spielort entfernt.

  • 0