Smalltalk

Smalltalk-Witze

Homeoffice

  • Homeoffice ------------------

    Homeoffice ist nichts für mich.

    Kein Smalltalk, keine üblen Nachreden, kein Mobbing.

    Meine Arbeitsphilosophie lautet:

    "Nach vorne kriechen und nach hinten treten!"

    Alles Scheiße Eure Elli

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  • Generation

  • In der früheren Generation nannte man es Smalltalk.

    Seitdem die Handys und deren Chats eingeführt wurden, nennt die heutige Generation es Smog-Talk.

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  • Intelligenz

  • Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.

    „Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.

    „Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel. Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

    Ohne zu zögern antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das bin ich!“

    „Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind“.

    Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika. Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“

    Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

    Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama.

    „Ganz einfach, das bin ich!“

    Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“

    Trump brüllt ihn total entsetzt an: „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“

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  • Nonnen

  • Eine Nonne macht Autostopp. Nach einiger Zeit bleibt ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk: "Wie heißen Sie?" Nonne: "Schwester Sophia, und Sie?" LKW-Fahrer: "Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen den Fingern haben!" Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen. Beim Aussteigen sagt sie dann: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler!" Der Fahrer: "Mein Name ist aber Rosenkranz..."

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  • Schule

  • In der Schule.

    Kim: *macht Handzeichen zu Leon.*

    Noel: Warum muss ich?

    Kim: Diese Person weiß, wen ich meine!

    Noel: Ich, Dan?

    Leon: *wollte aufstehen.*

    Noel: *steht auch auf, sieht dann Leon aufstehen und weint.*

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  • Schwimmunterricht

  • Die Klasse des Kleinen hat momentan Schwimmunterricht. Er erzählt, dass sein bester Freund aber in der Nichtschwimmer-Gruppe ist.

    Ich: „Hä, der schwimmt wie ein Fisch!“

    „Jaha, aber er hat bei der Einteilung sofort kapiert, dass die Nichtschwimmer im kleinen WARMEN Becken sind!“

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  • Schwester

  • Kann ich meiner 3 Jahre jüngeren Schwester "Sis" sagen, oder muss ich "Small Sis" oder so sagen?

    Wollte nämlich heute in meinen Status "Happy Birthday my Sis" schreiben?!

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  • Ruedi

  • Klein Rüdi sagt zu seiner Mutter: "Mama, ich kann ja schon bis 20 zählen, die anderen Kinder in meiner Klasse nur bis 10, liegt das daran, dass ich ein Schalker Jung bin?"

    "Ja", antwortet die Mutter, "daran liegt das."

    Rüdi sagt: "Ich kann ja auch schon das ABC aufsagen, die anderen Kinder alle bloß bis L...! Kommt das, weil ich ein Schalker Jung bin?"

    "Na klar", sagt die Mutter, "das kommt, weil du ein Schalker Jung bist!"

    "Du, Mama, in der Sporthalle nach dem Duschen haben wir Jungs unsere Pullermänner verglichen, ich hatte den Größten, sicher weil ich ein Schalker Jung bin!"

    "Nein", sagt die Mama, "das kommt, weil du schon 14 bist und die anderen Kinder 8!"

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