Spaten

Spaten-Witze

Chauffeur

  • Donald Trump fährt mit seinem Chauffeur zu einem Meeting. Trump steigt ins Auto und die Fahrt kann losgehen. Eine gute halbe Stunde später läuft dem Chauffeur von Trump ein großes Schwein vors Auto. Es stirbt. Sie fahren weiter und halten gut nach einer Stunde an. "Wir sind da", sagt der Chauffeur von Trump. Trump steigt aus dem Wagen und geht zum Meeting. Nach 10 Minuten kommt Trump wieder mit blauen Augen, einer dicken Beule und einem gebrochenen Bein.

    Der Chauffeur fragte ihn: "Was ist denn passiert?" Trump antwortet: "Ich ging rein und wurde vermöbelt!" Da sagt der Chauffeur von Trump: "Das kläre ich." Und der Chauffeur geht rein und kommt eine halbe Stunde später wieder raus mit einem Hähnchen und einem Geschenk. Trump fragt ihn: "Was hast du denn zu denen gesagt?"

    "Ja, also ich ging rein und habe mich vorgestellt. Ich sagte, ich sei der Chauffeur von Trump, und auf dem Weg habe ich das große Schwein überfahren."

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  • Dachschaden

  • Ein Junge fragt seine Mutter: "Darf ich in der Küche Fußball spielen?"

    Die Mutter sagt: "Ja, aber pass auf, dass die Tassen nicht kaputtgehen." Leider gehen ein paar Tassen kaputt.

    Später fragt er seinen Vater: "Darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?"

    Der Vater sagt: "Ja, aber pass auf, dass du kein Loch in das Dach schießt." Leider schießt der Junge ein Loch in das Dach.

    Am nächsten Tag erzählt er seinen Freunden in der Schule: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und mein Vater hat 'nen Dachschaden!"

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  • Zündschnur

  • Bisschen unanständig...

    Ein Junge kommt in der Disco zu einem Mädchen und sagt: „Du, ich hab Feuerwerke in meiner Unterhose reingeschmuggelt, wolln wir die später anzünden?“

    Darauf sagt das Mädchen: „Ne, sry, aber dafür ist mir deine Zündschnur zu kurz...“ 😅

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

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  • Fleisch

  • Die Gäste beim Verlassen des Lokals zum Wirt: "Schade, dass wir nicht schon früher hier waren!"

    "Hat es Ihnen so gut geschmeckt?"

    "Nee, aber dann wäre das Fleisch noch frisch gewesen."

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  • Staat

  • Geht ein Mann nachts durch Ost-Berlin und schreit: "Scheiß Staat, scheiß Regierung!" Kommt ein Stasi-Offizier und nimmt ihn fest.

    Fragt der Mann: "Weshalb verhaften Sie mich denn?"

    Antwortet der Offizier: "Sie haben gerufen: 'Scheiß Staat, scheiß Regierung!'"

    Sagt der Mann: "Ich habe aber gar nicht gesagt, welchen scheiß Staat und welche scheiß Regierung ich meine."

    Daraufhin lässt der Offizier ihn laufen. Kurze Zeit später nimmt er den Mann erneut fest, woraufhin dieser nach dem Grund der erneuten Verhaftung fragt.

    Antwortet der Stasi-Offizier: "Es gibt nur einen scheiß Staat und eine scheiß Regierung."

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

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  • Geschichtsunterricht

  • Geschichtsunterricht: „Die ersten olympischen Spiele waren in Griechenland. Dort waren die Vorfahren von Julius Cäsar Onkel, aber wir dürfen jetzt nicht vom Thema abkommen."

    10 Sekunden später: „Die heutigen Bienen auf Hawaii wurden 1690 in Athen zu Suppe verarbeitet."

  • 4
  • Uhrzeit

  • Ein Tourist aus der Stadt kommt in die Berge und fragt einen Bauer, der gerade seine Kuh melkt, nach der Uhrzeit. Der Bauer hebt das Euter der Kuh an und sagt:

    „Kurz vor Elf!“

    „Donnerwetter! Sie erkennen am Gewicht des Euters, wie spät es ist?“

    „Nein, abermals, wenn ich den Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen.“

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  • Erdnuss

  • Deine Mutter ist so dumm, wenn sie Erdnüsse isst und 2 Minuten später auf den Boden kackt, freut sie sich über ein Snickers.

    Tankwart

  • Ein gestresster Mann kommt mit seinem Sportwagen an die Tankstelle. Er sagt zum Tankwart: "Voll tanken, aber schnell!" Der Tankwart tut, was der Mann gesagt hat. Als er fertig war, schlug der Mann die Autotür zu und brauste davon. Ein wenig später sieht er im Rückspiegel einen kleinen Punkt, der immer näher kommt. Schließlich wird er von dem Punkt überholt. Der Mann fährt nun 120 km/h und überholt den Punkt. Nach einigen Minuten überholt ihn der Punkt schon wieder. Der Mann flucht und fährt noch schneller. Endlich, er hat den Punkt überholt. Wenige Minuten später sieht er den Punkt wieder im Rückspiegel. Er macht das Fenster runter und hört: "Heee... ich bin der Tankwart... meine Hosenträger... hängen in der Türe fest!"

  • 5
  • Trabi Fahrer

  • Ein Trabi-Fahrer ist auf der Autobahn liegengeblieben. Kommt ein Ferrari vorbei, der Fahrer fragt: "Soll ich Sie abschleppen?"

    Darauf der Trabi-Fahrer: "Ja, gerne. Wenn ich hupe, müssen Sie langsamer fahren und wenn ich blinke, müssen Sie rechts ranfahren." Sie fahren los. Kurze Zeit später überholt sie ein Lamborghini, der 200 km/h fährt, worauf der Ferrari-Fahrer auch auf 200 beschleunigt. Der Lamborghini beschleunigt darauf auf 260, der Ferrari macht das Gleiche. Sie kommen an einer Baustelle vorbei.

    Bauarbeiter 1: "Boa, guckt mal, der Lamborghini fährt bestimmt 260 Sachen." Bauarbeiter 2: "Der Ferrari aber auch." Bauarbeiter 3: "Und guckt mal, der Trabi, der hupt und blinkt, aber kein Schwein lässt ihn vorbei."

  • 2
  • Pilz

  • Gehen zwei Männer in den Wald. Sagt der eine: "Guck mal, da ein Pilz." Sagt der andere: "Na und?"

    2 Tage später gehen sie nochmal in den Wald. Sagt der eine: "Guck mal, da ein Pilz." Sagt der andere: "Na und?"

    Sagt der Pilz: "Und was soll ich jetzt sagen?"

  • 1
  • Weihnachtsmann

  • Mama? Ja, ist der Weihnachtsmann eigentlich echt?

    Sagt die Mutter: Ach, weißt du, mein Sohn, finde es doch heraus!

    Sagt der Sohn: Ok 👌. 12 Stunden später: Ahhhhh, Mama, da ist ein Fremder im Haus!!!!!!! Ich hasse Weihnachten 🎄!

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  • Fallschirmsprung

  • Deine Mutter geht Fallschirmspringen und landet auf einem Supermarkt.

    2 min später rennen die Kunden aus dem Gebäude und kreischen: "Hilfe, es ist ein Meteorit eingestürzt!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Verspätung

  • Fritzchen ist spät dran und kommt zu spät zur Schule.

    Auf dem Flur trifft er die Schulleiterin, die sagt: "20 Minuten zu spät."

    Da antwortet Fritzchen: "Nicht schlimm, ich auch."

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  • Land

  • Deine Mutta wird von Angela Merkel aus dem Land geworfen, 2 Sekunden später ist sie in Japan.

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  • Gott

  • Ein Mann schwimmt im Wasser. Ein Boot kommt vorbei und will ihm helfen, aber er lehnt ab und sagt: "Nein, der liebe Gott wird mir helfen!" Ein anderes Boot kommt vorbei und will ihm helfen, aber er sagte: "Nein, der liebe Gott wird mir helfen!"

    Er ertrinkt und fragt Gott im Himmel später: "Wieso hast du mir nicht geholfen?"

    sagte Gott: "Du Dummerchen, ich habe dir zwei Boote geschickt!"

  • 8