Spaten

Spaten-Witze

Uhrzeit

  • Ein Tourist aus der Stadt kommt in die Berge und fragt einen Bauer, der gerade seine Kuh melkt, nach der Uhrzeit. Der Bauer hebt das Euter der Kuh an und sagt:

    „Kurz vor Elf!“

    „Donnerwetter! Sie erkennen am Gewicht des Euters, wie spät es ist?“

    „Nein, abermals, wenn ich den Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen.“

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  • Kuchen

  • Was ist der Unterschied zwischen einem verbrannten Kuchen und einer schwangeren Frau?

    Irgendein Idiot hat das Teil zu spät rausgeholt!

    Hahahahahaha

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  • Kuh

  • Geht Frank in den Wald und hört ein: "UHU....UHU!" Er denkt sich, oh, ein Uhu! Zwei Minuten später hörte er wieder etwas: "MUHHH!" Darauf denkt er, oh, der Uhu lernt wohl endlich auch mal Fremdsprachen.

    Die Kuh hinter ihm war nicht nur sauer, sondern hat sich auch beleidigt gefühlt! 😂

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  • Moment

  • Dieser Moment wenn... • Du bei jemandem zu Besuch bist und gefragt wirst, ob du etwas zu trinken haben willst, du reflexartig „Nein“ sagst und drei Minuten später merkst, dass du am verdursten bist!

    • du einschlafen willst, dein Gehirn dich aber nicht lässt!

    • dir dein bester Freund schreibt: „Ich habe mein Handy verloren 😩“

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  • Chefin

  • Meine Chefin ist eine aufreizende, aber strenge Frau.

    Sie rügte mich, weil ich letzte Woche 4 Mal zu spät kam.

    Beim 5. Mal kam ich zu früh.

    Das musste sie erst mal schlucken...

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  • Gedenkstein

  • Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."

    "A Millioen haste geerbt?"

    "Ja. Was mach ich denn damit?"

    "Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"

    Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.

    "Haste gekauft einen Gedenkstein?"

    "Ja."

    "Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"

    "A halbe Millionen."

    "A halbe Millionen, biste verrückt?!"

    Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"

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  • Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

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  • Feuer

  • Die Geschichte vom Feuer: Eines Tages ging Ishowspeed allein in den Wald. Seine Kumpels sind zuhause geblieben, aus irgendeinem Grund. Wer weiß, was ihn erwartet, vielleicht findet er sogar was Leckeres. Er ging ein oder zwei Kilometer und machte an einem Holzblock halt. Er setzte sich drauf und machte Pause.

    Währenddessen in Japan: Ashley kämpft gegen den Pokemonmeister Gokos. Ashley wählt Pikachu und Gokos wählt ein Nebula. Ashley sagt: „Los Pikachu, Donnerschock!“ Pikachu ruft Pika Pika und schießt seine Blitze auf das Nebula: Es war effektiv (-50 Schaden). Jetzt kommt Gokos an die Reihe. „Na warte Ashley, mein Nebula hat eine ganz besondere Waffe. Eine Waffe, die die ganzen Pokemontrainer noch nie gesehen haben“, sagt Gokos. „Los Nebula, beschwöre das schwarze Loch des Grauens!“ Das Nebula macht die Augen zu und zittert ganz gewaltig. Auf einmal entsteht im Boden ein schwarzes Loch, das immer größer wird und Pikachu schließlich einsaugt. Pikachu gleitet durch das schwarze Loch, als ob er in eine andere Dimension reisen würde. Schließlich kommt Pickachu aus dem Loch in nur ein paar Sekunden raus und wird in einen Wald teleportiert, genau in dem selben Wald, wo auch Ishowspeed ist.

    Ishowspeed geht weiter und stößt nur ein paar Meter später auf Pikachu. Als erstes hat Pikachu Angst, als er den auf ihn verdutzt guckenden Ishowspeed sieht. Deshalb lässt er als Abwehr Feuer aus ihm stoßen. Ishowspeed reagiert auf den brennenden Pikachu mit einem Aufschrei. Danach rennt er so schnell er konnte aus dem Wald. Da kommt er nachhause und erzählt seinen Kumpeln: „Jungs kommt her, ich habe einen leuchtenden Hamster oder so gesehen.“ Da gehen Ishowspeed und seine Kumpel wieder in den Wald. Da stoßen sie schnell auf Pikachu. Ishowspeeds Kumpels reagierten auch mit einem Aufschrei. Dies erschreckt Pikachu so sehr, dass er auf vier Holzbalken fällt und stirbt. Die Holzbalken fingen an zu brennen. Da betrachten Ishowspeed und seine Kumpels die Holzbalken. Einer kam auf die Idee eine Wurst zu holen und sie auf das heutige Feuer zu halten. Sie schmeckte lecker. Ishowspeed und seine Kumpels machten danach ein Video darüber. So wurde das Feuer im Handumdrehen berühmt.

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  • Jacke

  • Deine Mudda ist so fett, dass, wenn sie sich rot an den Backen anmalt und eine gelbe Jacke anzieht, dann holen alle das Handy raus und wollen sie fangen.

    30 Minuten später: Einer hat sie gefangen. 10.000.000 HP.

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  • Graf Bobby

  • 1) Die Wirtin von der Laan, die hat es gern und oft getan, und wenn sie einer stemmte, dann schob er beide Fäuste rein, damit's ein bisschen klemmte.

    2) ...ein "Wann Neid Ständ". Vorspiel: Sie zu ihm - Könntest du mir die ganze Hand reinstecken? Gesagt-getan. Sie zu ihm kurze Zeit später - Könntest du vielleicht, wenn's geht, auch die zweite Hand reinstecken? Gesagt-getan. Wieder etwas später. Könntest du vielleicht auch ein wenig klatschen? Er - Nein, geht nicht. Sie darauf: "...da siehst du, wie eng ich gebaut bin".

    3) Zwei Warme sitzen in der Badewanne und wichsen sie gegenseitig einen ab. Plötzlich lässt einer einen fahren (=Furz=), worauf der andere sagt: "Horch, Detlef, unser Kind atmet".

    4) Und noch einer. Zwei Warme gehen durch den Wald. Plötzlich spürt einer ein menschliches Rühren. Husch, hinter die nächste Staude. Plötzlich ein Schrei. Du, ich glaube, ich habe eine Frühgeburt gehabt. Worauf der andere bei genauerem Hinsehen sagt: "Nein, du hast nur auf eine Krot (=Kröte=) geschissen".

    5) Graf Bobby besucht Graf Rudi in seiner Suite im Sacher. Der Portier wusste zwar den Stock, aber nicht die genaue Türnummer. Bobby: Also, ich öffne die erste Tür, sehe ich "Er mit Ihr", Türe zu. Zweite Türe - "Sie mit Ihr". Türe zu. Dritte Türe - "Er mit Ihm". Kann dir sagen, das reinste Sündenpfuhl. Worauf Rudi: Scheiß ́ dich net an, Bobby, wärst fünf Minuten früher gekommen, hättest g ́sehn, "Ich mit mir".

    6) Graf Bobby zu Gast bei Lady "Hebshemd". Konversation: Nun, meine Aller, -meine Werteste, wie ist Ihr wertes Befinden? Sie darauf: Also Herr Graf, ich kann ihm sagen, ich hab ́s seit neuestem im Kreuz. Graf Bobby darauf: "Gut, dass sie mir das sagen, Gräfin, dort hätt ́ ich ́s nämlich nicht gesucht!".

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  • Cowboy

  • Geht ein Cowboy in den Salon.

    Dort trifft er einen anderen Cowboy.

    Sagt er: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Lachen zu bringen!“

    Sagt der andere: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Einen Tag später sieht er sein Pferd lachen.

    Sagt er wieder: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Weinen zu bringen!“

    Sagt der andere wieder: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Am nächsten Tag sieht er sein Pferd weinen.

    Dann fragt er ihn: „Wie häsch den des jetzt gmacht???“

    Sagt der andere: „Erst hab ich gesagt, meiner ist länger als deiner, dann hat es gelacht und dann hab ich ihm gezeigt, dann hat es geweint!!!!“

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  • Homepage

  • Was haben eine 14-Jährige mit Depressionen und eine Homepage gemeinsam?

    Beide hängen sich früher oder später selber mal auf.

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  • Brücke

  • Unter einer Brücke wird eine Frau von einem Polizisten mit einer Radarpistole gemessen und angehalten. Mit seinem selbstgefälligen Grinsen fragt der Polizist: "Na, wo wollen wir denn so schnell hin?"

    "Zur Arbeit, ich habe es eilig, bin schon spät dran."

    "Soso, als was arbeiten Sie denn?"

    "Ich arbeite als Analstrecker."

    "Ach du meine Güte, was macht denn ein Analstrecker?"

    "Nun, ich führe zuerst einen Finger, dann zwei und dann die ganze Hand ein und ziehe es auseinander..."

    "Um Gottes Willen, was macht man denn mit so einem großen Arschloch?"

    "Man stellt es unter eine Brücke und gibt ihm eine Radarpistole in die Hand."

  • 2
  • Schranke

  • Ein Schrankenwärter hatte versehentlich die Schranken zu spät geschlossen.

    Dadurch hatte ein PKW-Fahrer etwas Zug abbekommen.

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  • Sohn

  • Eine Mutter hört ihrem fünfjährigen Sohn zu, der mit seiner neuen Eisenbahn spielt. „An alle Menschen, die aussteigen wollen, bewegt eure Ärsche! Und an alle Menschen, die jetzt einsteigen wollen, beeilt euch, ihr Penner!“

    Die Mutter ist schockiert. „Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer, in diesem Haus wird nicht so gesprochen! Wenn du in 2 Stunden wieder höflich sprechen kannst, dann darfst du weiterspielen!“ Der Junge geht auf sein Zimmer.

    2 Stunden später hört sie ihn wieder. „An alle Fahrgäste, die jetzt aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug! Vielen Dank, dass Sie mit uns gereist sind! Und an alle Fahrgäste, die jetzt einsteigen, Ihnen wünschen wir noch eine schöne Reise!“

    Die Mutter war stolz. „Das ist mein Sohn.“

    „Und an alle die, die wegen der 2 stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“

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  • Blowjob

  • Mandy fragt Chantal: "Ich würde meinem Freund gerne mal einen Blowjob geben, kannst du mir erklären, wie man das macht?"

    "Klar", meint Chantal, "du nimmst sein bestes Stück in den Mund und sagst immer wieder: 'Honolulu, Honolulu, Honolulu!'"

    Eine Woche später treffen sich die beiden wieder.

    "Und, wie ist es gelaufen?", fragt Chantal.

    "Nicht so gut", meint Mandy, "ich hab den Inselnamen vergessen und stattdessen 'Gran Canaria' gesagt..."

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  • Verspätung

  • Fritzchen ist spät dran und kommt zu spät zur Schule.

    Auf dem Flur trifft er die Schulleiterin, die sagt: "20 Minuten zu spät."

    Da antwortet Fritzchen: "Nicht schlimm, ich auch."

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  • Abendessen

  • Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt:

    "Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist."

    Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail:

    "Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander."

    Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter:

    "Мein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter."

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  • Slogan

  • Wollte letztens einen Kochkurs im Behindertenheim machen, aber der Slogan "Braten mit Spaten" kam nicht so gut an.

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