Spaten

Spaten-Witze

Postkarte

  • 1967: Ein reicher Mann aus Russland hatte eine gewisse Angelegenheit mit einer schönen italienischen Frau.

    Ein paar Tage später erzählte sie ihm, dass sie schwanger sei. Bevor der Mann zurück nach Russland ging, versprach er der Frau eine hohe Geldsumme, wenn das Kind geboren ist, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.

    Die Frau fragte, wie er sicher gehen könnte, dass das Baby geboren wurde. Ihr Mann antwortete darauf: "Schicke mir eine Postkarte, wo 'Spaghetti' drauf steht."

    Etwa 9 Monate später bekam er eine Postkarte. Der Briefträger sagte: "Hier ist eine ziemlich komische Postkarte für Sie..." Der Mann fiel vor lauter Schreck fast in Ohnmacht, nachdem er gelesen hat, was auf der Karte stand. Der Text auf der Karte war folgender:

    "Spaghetti! Spaghetti! Spaghetti! 2 mit Fleischbällchen und 1 ohne! Mehr Soße bitte!"

  • 9
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Dachschaden

  • Ein Junge fragt seine Mutter: "Darf ich in der Küche Fußball spielen?"

    Die Mutter sagt: "Ja, aber pass auf, dass die Tassen nicht kaputtgehen." Leider gehen ein paar Tassen kaputt.

    Später fragt er seinen Vater: "Darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?"

    Der Vater sagt: "Ja, aber pass auf, dass du kein Loch in das Dach schießt." Leider schießt der Junge ein Loch in das Dach.

    Am nächsten Tag erzählt er seinen Freunden in der Schule: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und mein Vater hat 'nen Dachschaden!"

  • 0
  • Sumpf

  • Hubert und Gregor kommen in den Himmel.

    Petrus: "Um ins Paradies zu gelangen, müsst ihr den Sumpf hier durchqueren. Aber ihr dürft auf keinen einzigen Frosch treten, sonst wird derjenige von euch für seine restliche Zeit hier oben an die hässlichste Frau gekettet!"

    Sie gehen los, doch es ist so gut wie unmöglich, nicht auf einen Frosch zu treten. Dem Hubert passiert das Malheur zuerst – und zack, findet er sich an die schlimmst aussehende Frau gekettet wieder.

    Dem Gregor geschieht das Missgeschick etwas später auch, aber zack, findet er sich an die schönst aussehende Frau gekettet. Er kann sein Glück kaum fassen und fragt: "Was habe ich denn Gutes und Richtiges getan, dass ich so ein himmlisches Wesen wie dich an meine Kette bekomme?"

    Antwortet die schöne Frau: "Ich ging vorhin gerade durch den Sumpf hier - und ich trat auf einen Frosch!"

  • 0
  • Spaten

  • Fritzchens Mutter sagt: „Fritzchen, bitte bring diesen Brief zur Post. Hier hast du einen Euro für eine Briefmarke.“

    Eine halbe Stunde später kommt Fritzchen mit einem Eis in der Hand zurück.

    Fritzchens Mutter fragt: „Hast du den Brief verschickt? Und wo hast du eigentlich das Eis her?“

    „Ich bin doch nicht blöd“, meint Fritzchen, „ich hab gewartet, bis keiner guckt, und den Brief ohne Marke eingeworfen!“

  • 2
  • Weihnachtsbaum

  • An Weihnachten sagt Lisa zu ihrer Mutter: "Schau mal, Mama! Der Weihnachtsbaum brennt aber schön!" Lisas Mutter lacht: "Haha, Lisa! Der Weihnachtsbaum brennt doch nicht, er leuchtet!" Kurze Zeit später sagt Lisa: "Schau mal, Mama, jetzt leuchten auch die Gardinen!"

  • 6
  • Affen

  • Ein Mann mit einem Affen auf der Schulter kommt in eine Kneipe. Während der Mann sein Bier trinkt, springt der Affe von Tisch zu Tisch. Er futtert die Erdnüsse aus den Schalen, fischt Zitronenscheiben aus den Drinks und klettert schließlich auf den Billardtisch, steckt sich die 8er-Kugel in den Mund – und verschluckt sie.

    Der Wirt ist außer sich: „Haben Sie gesehen, was Ihr Affe da gerade gemacht hat?“

    Der Mann antwortet: „Nein, was denn?“

    „Er hat die verdammte schwarze Billardkugel verschluckt!“

    Der Mann sagt: „Ja, er frisst alles, was ihm in die Finger kommt. Tut mir sehr leid, ich bezahle Ihnen den Schaden.“

    Dann trinkt er aus, bezahlt, schnappt sich den Affen und geht.

    Zwei Wochen später kommt der Mann mit seinem Affen wieder in die Bar. Der Mann bestellt sich ein Bier, während der Affe auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Kneipe springt. In einem ausgetrunkenen Glas findet er schließlich eine Cocktailkirsche. Er nimmt sie, steckt sie sich in den Hintern, pult sie wieder raus und frisst sie.

    Angewidert fragt der Wirt: „Igitt, haben Sie das gesehen? Das Affe hat sich gerade eine Kirsche in den Hintern geschoben und sie dann gefressen!“

    „Tja“, meint der Mann, „das überrascht mich nicht. Er frisst zwar immer noch alles, was er findet. Aber seit der Geschichte mit der Billardkugel misst er alles vorher ab!“

  • 3
  • Minecraft

  • Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...

    Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.

    Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.

    Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.

    Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.

    Die Entität.

    Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.

    Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".

    Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".

    Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.

    Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.

    Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.

    Unfall

  • Eine schwangere Frau fährt abends durch den Wald. Auf einmal wird sie angeschossen. Später beim Arzt wird festgestellt, dass sie drei Kugeln im Körper hat, aber nichts Bedrohliches. Die Geburt verläuft gut und sie bekommt drei gesunde Kinder.

    Als die Kinder 13 sind und die Frau den Unfall schon lange vergessen hat, kommt das erste Kind zur Mutter und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert. Als ich auf der Toilette war, hat es auf einmal *pling* gemacht." Die Mutter erinnert sich wieder an den Unfall mit den drei Kugeln und sagt: "Ja, ich weiß, das passiert nie wieder, versprochen."

    Zwei Wochen später kommt das zweite Kind und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert. Als ich auf der Toilette war, hat es auf einmal *pling* gemacht." Die Mutter sagt: "Ja, ja, das passiert jedem mal, aber es wird nie wieder vorkommen."

    Wieder zwei Wochen später kommt das dritte Kind und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert." Die Mutter sagt: "Ja, ja, ich weiß, als du auf der Toilette warst, hat es auf einmal *pling* gemacht." "Nein Mama, ich habe beim Wichsen den Hund erschossen."

  • 10
  • Polizist

  • An der Universität laufen bereits Informatikkurse.

    Ein polnischer Polizist kommt.

    Der Lehrer fragt: Warum war er zu spät?

    Krzysiu antwortet: "Ich führe eine Untersuchung durch und wir haben Zilbert im Radio verloren!"

  • 0
  • Küken

  • Kommt ein Ostfriese in die Tierhandlung: "Ich hätte gern 20 Küken." Er bekommt sie. Eine Woche später kommt er wieder: "Ich hätte gern 100 Küken." Er bekommt auch die. Wieder eine Woche später: "Ich hätte gern 1000 Küken." Fragt ihn der Inhaber der Tierhandlung: "Sagen Sie, was machen Sie denn bloß mit so vielen Küken?" Der Ostfriese: "Ja ich weiß auch nicht... Ich will eine Hühnerfarm aufmachen, aber irgendwas mache ich wohl falsch. Entweder pflanze ich sie zu tief oder zu dicht nebeneinander..."

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  • Lauch

  • Hinfort du Lauch, denn ich kann es auch, das Dichten und Reimen, der Lauch soll keimen!

    Denn ist der Lauch von schmalem Bauch, so ganz ohne jeglichen Gebrauch. Doch Gießen und Düngen soll ihn verzücken und später schneid ich ihn in fette Stücken. Ich verzehre ihn ganz und gar, die Abgase riechen dann wunderbar! 😁😂

  • 3
  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Lehrer

  • Hat jemand von euch einen komischen Lehrer? Ich hab einen, der jede 2 Minuten "Tsssscccccccccchhhhhhhhhhh" sagt. Wenn er in die Klasse reinkommt und keiner drinnen ist, sagt er trotzdem "Tssssscccccccccchhhhhhhhhh".

    Oder einer, der immer zu spät mit einem roten Kopf kommt und sagt: "Aufstehen zur Begrüßung!" Wenn man dann aufsteht, brüllt er: "Sitzenbleiben!!!"

  • 0
  • Cowboy

  • Geht ein Cowboy in den Salon.

    Dort trifft er einen anderen Cowboy.

    Sagt er: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Lachen zu bringen!“

    Sagt der andere: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Einen Tag später sieht er sein Pferd lachen.

    Sagt er wieder: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Weinen zu bringen!“

    Sagt der andere wieder: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Am nächsten Tag sieht er sein Pferd weinen.

    Dann fragt er ihn: „Wie häsch den des jetzt gmacht???“

    Sagt der andere: „Erst hab ich gesagt, meiner ist länger als deiner, dann hat es gelacht und dann hab ich ihm gezeigt, dann hat es geweint!!!!“

  • 2
  • Aktie

  • Abends im Ehebett flüstert ein Börsenmakler seiner schönen jungen Frau ins Ohr: "Die Aktien steigen. Der Kurs ist fest."

    Sie räkelt sich. "Nein, die Börse bleibt heute geschlossen." Mißmutig dreht er sich auf die Seite, aber seine Frau läßt sich die Sache noch einmal durch den Kopf gehen und sagt dann: "Schatz, die Börse hat ihre Pforten doch noch geöffnet. Ich nehme die Aktien zu Höchstwert." "Zu spät", knurrte der Makler. "Ich habe sie schon unter der Hand verschleudert."

  • 4
  • Safari

  • Kohl und Frau sind auf Safari.

    Frau Kohl sieht eine Giraffe: "Was ist das?"

    "Ein Dangerous!"

    Später ein Nilpferd. Gleiche Frage, gleiche Antwort.

    Am Ende des Tages sagt Lotti: "Das waren nicht alles Dangerous!"

    "Doch, doch! Da war ein Schild: All animales are dangrous!"

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