Stadt

Stadt-Witze

Gespräch

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"Stellen Sie sich vor, ich habe kürzlich Ihre Frau in der Stadt getroffen!"

"Und, was hat sie gesagt?"

"Nichts."

"Dann war's nicht meine Frau!"

Mann

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Der zerstreute Professor begrüßt einen Mann in der Stadt: „Mensch Jürgen, du hast dich aber verändert! Du hast ja abgenommen und trägst keine Brille mehr!“

Der andere meint verdutzt: „Aber ich heiße doch gar nicht Jürgen!“

„Was, Jürgen heißt du auch nicht mehr?"

Handy

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Auf dem Dach eines Wolkenkratzers:

Person 1: "Meinst du, dass es wirklich schlau war, dein Handy runterzuwerfen?"

Person 2: "Keine Sorge, hab es davor auf Flugmodus gestellt."

Missverständnis

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Paris, späte Nacht: ein Brite, der hier in Frankreich seinen Urlaub verbringt, schlendert auf einer Brücke über die Seine. Er nimmt sich einen Augenblick Zeit, um von seiner Position aus die nächtliche Stadt zu bewundern... als er nah genug an der nächsten Ecke ist, tritt ein Franzose mittleren Alters aus einem dunklen Hauseingang an der Ecke heraus. Als er sein Springmesser zückt und die Klinge ausfährt, ertönt ein Geräusch. Der Brite dreht sich um, erkennt die zwielichtige Gestalt, sein Herz bleibt stehen. Er reißt die Arme flehend und schützend vor sich hoch und ruft: „Mercy!“

...am nächsten Tag wurde in allen Zeitungen der Stadt ausdiskutiert, was den Mörder an dieser Aussage so extrem verwirrt hat, dass er seine Tat nicht ausführte.

Oma

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Eine 80-jährige Oma geht durch die Stadt zum Einkaufen. Sie kommt zu einem Haus, wo einige Frauen vor der Tür stehen. Es sind Prostituierte, die zur ärztlichen Untersuchung müssen. Neugierig, wie sie nun mal ist, fragt die Oma eine der Frauen nach dem Grund des Wartens. Die Prostituierte weiß natürlich nicht, was sie jetzt antworten solle. Also sagt sie zur Oma: "Hier werden Bonbons verteilt" und geht schnell weiter. Die Oma stellt sich brav in die Reihe und wartet. Als sie dann an der Reihe ist, fragt der Arzt ganz verdutzt: "Ja, Oma? Du noch in Deinem Alter?" "Ach wissen Sie, Herr Doktor, viel geht ja bei mir nicht mehr, aber lutschen kann ich noch."

Woche

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Ich fahre nächste Woche in die ehemalige Bundeshauptstadt. Ich mache also eine Bonn Voyage.

Melone

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Max schlendert durch die Stadt. Da sieht er einen Obststand, der auf einem farbenfrohen Schild folgendes Angebot anpreist: "1 Melone für 3 Euro, 3 Melonen für 10 Euro!"

Max geht hin und kramt 3 Euro aus seinem Portemonnaie. Dann sagt er: "Eine Melone bitte."

Der Verkäufer sagt: "Sehr gerne, der Herr."

Dann holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und sagt: "Oh, da hab ich ja noch mal 3 Euro, noch eine Melone bitte."

"Sehr gerne der Herr."

Danach holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und kauft sich damit noch eine dritte Melone.

Danach sagt er schämisch zum Verkäufer: "Ha! Jetzt habe ich Sie voll abgezockt. Ich habe jetzt 3 Melonen für 9 Euro statt 10 Euro bekommen!"

Der Verkäufer lächelt nur in seinen Bart hinein, und denkt sich: "Du hast es wohl nicht verstanden, Junge. Die Frage ist, wer hier wen abgezockt hat."

Bordell

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Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

Zug

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In einem Zug von Basel nach Luzern.

In einem Abteil sitzen nur ein Mann und eine junge Frau. Sagt der Mann: "Heute fahren aber wieder viele schwangere Frauen nach Luzern."

Meint die junge Frau: "Warum schauen Sie mich so impertinent an. Ich bin nicht schwanger!"

Grinst der Mann: "Wir sind ja auch noch nicht in Luzern."

General

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Ein hoher General besucht eine Kaserne irgendwo im Nirgendwo und unterhält sich mit den einfachen Soldaten. Am Ende des gemütlichen Gespräches fragt er in die Runde: „Was macht ihr hier draußen in der Einsamkeit eigentlich, wenn ihr ein männliches Bedürfnis habt?“ „Herr General, dafür steht eine Stute im Stall!“

Der General überlegt kurz und gibt dann den Befehl: „Man reiche mir eine Leiter!“ Im Anschluss müht er sich redlich ab, so ganz klappt es aber nicht.

Er steigt ab und sagt zu den Soldaten: „Also toll ist das ja nicht mit eurem Pferd!“

„Aber Herr General, dafür nehmen wir die doch nicht her – wir reiten auf ihr zum Puff in die nächste Stadt!“

Wortspiel

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Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: "Ich bin Serbe. Sehr beschäftigt." Sagt der andere: "Was machst du denn?" Sagt der erste: "Ich Bellgrad."

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  • Köln

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    Die Kinder sollen in der Schule einen Satz mit Köln bilden. Tünnes: "Ich geh mal eben pinköln."

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