Stadt

Stadt-Witze

Dummheit

  • Was haben Thomas Ginglon und eine Bananenrepublik gemeinsam?

    Es macht Spaß, ihnen zuzusehen, wie die Dummheit beider eine Stadt langweilig und hässlich macht, aber es ist sehr peinlich und bescheuert, wenn die beiden beobachtet werden.

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Dusche

  • Münzeinwurf beim Duschen.

    Ich bin dafür, dass jeder Haushalt zum Energiesparen einen Münzautomaten erhält.

    Eine Minute Energie sollte 1 Euro kosten. Die Münzen könnte man bei der Stadt kaufen.

    Das hat sogar einen Vorteil, denn bei zunehmender Geldentwertung sind die Münzen dann Zahlungsmittel.

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  • Bevölkerung

  • Wenn deine Mutter hinfällt, geht die Bevölkerung der Stadt in Deckung, weil sie Angst haben, es ist wie Hiroshima.

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  • Nachbar

  • Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."

    Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."

    "Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."

    Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."

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  • Bruder

  • Paris geht zu seiner Mutter und fragt: „Wieso heisse ich Paris?“

    Dann sagt die Mutter: „Weil wir dich in Paris gezeugt haben!“

    Dann sagt Paris: „Aha, jetzt weiss ich, wieso mein Bruder Rücksitz heisst!“

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  • Hetero

  • Wie viele Heteros benötigt man in Köln, um eine Glühbirne auszuwechseln?

    Alle beide!

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  • Fußballfan

  • Ein Fürther Fussballfan hat sich in einer Sparkassen-Drehtür das rechte Ohr abgedreht, weil er unbedingt die in der Tür verklemmte halb volle Bierflasche retten wollte.

    Der Arzt im Klinikum sagt ihm später, dass das Matschohr nicht zu retten sei, er habe aber zufällig gerade das Ohr eines Nürnberger Fussballfans da. Der Fürther ist nach kurzer Bedenkzeit und dem restlichen Bier intus einverstanden, das Nürnberger Ohr zu verpflanzen.

    Nach 3 Wochen ist der Fürther tot. Das Nürnberger Ohr hat ihn abgestossen.

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  • Zug

  • In einem Zug von Basel nach Luzern.

    In einem Abteil sitzen nur ein Mann und eine junge Frau. Sagt der Mann: "Heute fahren aber wieder viele schwangere Frauen nach Luzern."

    Meint die junge Frau: "Warum schauen Sie mich so impertinent an. Ich bin nicht schwanger!"

    Grinst der Mann: "Wir sind ja auch noch nicht in Luzern."

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  • Mainz

  • Gehen 2 Nutten durch Mainz. Sagt die eine: "Meins ist ein Drecksloch." Sagt die andere: "Meins auch."

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  • Bordell

  • Sagt der Schorsch zum Sepp: „In der Stadt hat ein Bordell aufgemacht, das muss der Hit sein!

    1. Eintritt frei!

    2. Essen umsonst, vom Feinsten!

    3. Saufen umsonst, auch Schampus!

    4. Vögeln, so viel du willst und kannst!“

    Sepp: „Glaube ich nicht. Am Ende kommt bestimmt eine saftige Rechnung!“

    Schorsch: „Jetzt kommt das Beste! Wenn du nach Hause gehst, drücken sie dir noch 500 Euro steuerfrei in die Hand!“

    Sepp: „Das ist doch Blödsinn! Wo hast du das denn her? Warst du schon mal da?“

    Schorsch: „Ich nicht, aber meine Frau fährt immer hin!“

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  • Wortspiel

  • Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: "Ich bin Serbe. Sehr beschäftigt." Sagt der andere: "Was machst du denn?" Sagt der erste: "Ich Bellgrad."

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