
Stille-Witze
Zwei Jäger sind gerade auf der Jagd, als plötzlich einer der beiden zusammenbricht. Der andere Jäger zückt sein Smartphone und wählt den Notruf: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich tun?"
Notruf: "Beruhigen Sie sich und versichern Sie sich zunächst, dass er tatsächlich tot ist."
Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Jäger: "Ok, und was jetzt?"
Ich: „Habe einen Baustellenwitz.“ Mein Freund: „Sag.“ Ich: „............(für zehn Sekunden Stille)“ Mein Freund: „Wie geht er weiter?“ Ich: „Ist noch nicht fertig!“
Grüßt statt Nikolaus die Grille uns zur schönen Weihnachtszeit, sagt uns das in aller Stille: Klimawandel weit und breit!
Immer, wenn meine Freundin neben mir einschläft, muss sie leise pupsen. Hui, das stinkt aber!
Welche Vögel hören nichts?
Antwort: die Tauben.
Treffen sich zwei Leichen auf dem Friedhof. Sagt die eine: "Wie bist du gestorben?"
"Ich bin vom Eigentum gesprungen, und du?"
"Ich stand vorm Eigentum, bis irgendein Depp mir auf den Kopf gesprungen ist."
Stille.
"Du H****sohn!"
Alle Kinder reden, nur nicht Paul, der hält sein Maul.
"Mama, Mama, ich will nicht nach Australien!"
"Sei still und grab weiter."
Wegen Corona dürfen wir die älteren Leute in ihren Heimen nicht mehr besuchen.
Dabei spiele ich gerne mit meiner tauben Oma "Stille Post" und mit meinem blinden Opa "Blindekuh".
Hatten das Fenster offen, draußen läuft ein kleines Mädchen vorbei und niest.
Ich: "Gesundheit!"
*kurze Stille*
Sie: "Danke Haus."
"Stille Nacht, Heilige Nacht, alles schläft, einsam wacht nur das hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigem Haare schlaf in himmlischer Kacke-e-e!
Jesus der Fette ist da-aaaa! Jesus der Fette ist da-aaaa! Jesus der Dumme ist DA!
JESUS RUFT!: "HDF!!!!" -.-..."
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausüben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist Gärtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-Tänzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...
Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-Tänzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschämt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"
Emil (18) und seine 1 Jahr jüngere Schwester müssen sich ein Zimmer teilen. Normalerweise läuft bei ihnen laute Pop-Musik. Heute ist es verdächtig still im Zimmer. Der Vater lauscht an der Tür. "Ich hoffe doch, ihr raucht nicht heimlich", brummt er besorgt. Emil: "Nö, wir ficken nur, Paps". "Na Gottseidank!"
"Egal, wie still du bist, die Sportsfreunde sind stiller!"
*kleines Baby hustet im Bus*
Eine ältere Dame zickig: "Kind ist krank? Wohl nicht genug aufgepasst!"
Die Mutter: "Nee, ist Kettenraucher."
Zack, Stille.
Mami, Mami, ich will aber nicht nach Amerika!
Sei still und schwimm weiter!
Ein Ehepaar geht jeden Tag an einem Flughafen vorbei. Das geht 30 Jahre so. Der Mann will unbedingt mit einem Flugzeug fliegen und sagt: "Kann ich heute bitte fliegen?"
Daraufhin antwortet seine Frau immer: "Nein, der Flug kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro."
Also konnte der Mann über die 30 Jahre nie fliegen.
Bis eines Tages ein Pilot das Gespräch mitbekam, wie der Mann jeden Tag dasselbe fragte. Der Pilot meinte zu den beiden: "Okay, ich lasse euch gratis fliegen, wenn ihr keinen einzigen Mucks sagt. Also ihr müsst komplett still sein, dann ist der Flug mit dem Flugzeug gratis. Wenn einer von euch aber auch nur ein Wort sagt, müsst ihr 50 Euro zahlen, okay?"
Daraufhin das Paar: "Ja, Deal!"
Also flogen sie los, der Pilot machte Loopings und alle möglichen Drehungen, aber die beiden waren komplett still! Als sie landeten, meinte der Pilot: "Wie ist das möglich, ihr habt nichts gesagt!"
Der Mann antwortet: "Mitten in der Fahrt flog meine Frau aus dem Flugzeug, aber 50 Euro sind 50 Euro."
😄
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich nur tun?“ Der Notarzt antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann helfen. Zuerst müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“ Es wird still am Telefon, dann hört man einen Schuss. Der Jäger fragt wieder: „Alles klar, und was jetzt?“
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
