Stille

Stille-Witze

Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, auf einmal kippt einer der Jäger um und krümmt sich vor Schmerzen. Der andere Jäger ruft den Notarzt und sagt: "Hilfe, mein Freund ist tot umgefallen!"

    Notarzt: "Beruhigen Sie sich und gehen Sie sicher, ob ihr Freund wirklich tot ist."

    Stille, dann ein Schuss.

    Jäger: "Okay, was jetzt?"

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  • Flugzeug

  • Ein Flugzeug ist gestartet. Als es seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot: "Guten Tag, meine Damen und Herren, wir haben jetzt die normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter und wir werden pünktlich ankommen ... Oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!!"

    Stille.

    Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an. Blankes Entsetzen steht in ihren Gesichtern geschrieben. Was ist wohl passiert? Die Flugbegleitung kann nichts sagen. Seltsamerweise kommt sie nicht ins Cockpit hinein. Angespannte, nervöse Stimmung macht sich breit - man kann die Luft förmlich schneiden ...

    Bevor im Flugzeug Panik ausbricht, meldet sich der Pilot: "Meine Damen und Herren, es ist nichts passiert. Dieser Idiot von Co-Pilot hat mir nur seinen Kaffee über die Hose geschüttet. Sie sollten mal meine Hose von vorne sehen ..."

    Da schreit ein Passagier von hinten: "Sie Arschloch! Sie sollten jetzt mal meine Hose von innen sehen!"

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  • Eltern

  • Wenn ich eine schlechte Note bekomme und dann versuche, es meinen Eltern zu erklären, be like: Ich: „Maaam, Daaad“ Eltern: „Ja“ Ich: „Nun ja, mir ist etwa...“ Mutter: „Hast du ne schlechte Note gekriegt?!“ Ich: (gestehe) „Ja, leider!“ Meine Mutter: „Bleib hier kurz stehen, ich und dein Vater müssen uns kurz besprechen.“ Ich: (mit zittriger Stimme) „Jjaaaa!“ *10 Sekunden sind vergangen, komplette Stille im Haus* Ich schlucke einmal komplett laut.

    Mein Vater tritt die Tür ein mit Gürtel in der Hand.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht nach der Schule ins Restaurant. Da kommt der Kellner an seinen Tisch und fragt: "Wünschen Sie was, junger Mann?"

    Antwort Fritzchen: "Ja, ich hätte gerne ein Wasser."

    Der Kellner: "Sprudel oder stilles?"

    Fritzchen: "Bitte stilles Wasser, die Schule war schon laut genug!"

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  • Homeschooling

  • "Homeschooling" is like sex. The first time you try you are nervous, but it's still the best thing you've ever tried.

    The more you do it, the better it gets every time. As you do it with more people, you get to know new techniques. After a time, you'll learn to enjoy it.

    So if you love sex, you will like "Homeschooling".

    Please give me a like. I hope you had a little bit fun while reading this. Thanks for enjoying it! 😍

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Baby

  • Der kleine Junge sieht zum ersten Male, wie eine Frau ihr Baby an die Brust genommen hat und stillt. Er fragt: "Sag mal, Tante, muss das kleine Baby den großen Knödel ganz allein aufessen?"

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was muss ich tun?“

    Die Notrufzentrale antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann Ihnen helfen. Vergewissern Sie sich zuerst, dass er auch wirklich tot ist.“

    Stille am anderen Ende, dann hört man einen Schuss. Zurück am Telefon fragt der Jäger: „Gut, und jetzt?“

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, als einer plötzlich kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr.

    Der andere Jäger greift panisch zum Telefon und ruft den Notarzt. Er stammelt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?“

    Der Arzt am Telefon antwortet ruhig: „Beruhigen Sie sich. Als Erstes müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“

    Daraufhin ist es einen Moment still, dann ertönt ein Schuss. Der Jäger kommt wieder ans Telefon und sagt: „Okay, und was jetzt?“

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  • Lehrer

  • Lehrer vor Corona: „Könnt ihr bitte leise sein, ich erkläre gerade was!“

    Lehrer bei Videokonferenzen: „Bitte sagt doch etwas! Wenigstens einer von euch!“

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