Stille

Stille-Witze

Ali

  • Klein Ali liegt im Bett. Nach einiger Zeit hört er Geräusche aus dem Nachbarzimmer. Er steht auf, um zu horchen, was die Geräusche bedeuten.

    Er macht die Tür einen Spalt auf und sieht, wie sein Vater seine Mutter bockt. Er denkt sich: "Aha, was ihr könnt, kann ich schon lange." Er geht zwei Zimmer weiter zu seiner Oma und bockt seine Oma. Diese schreit entsetzt um Hilfe.

    Sein Vater wird wach, eilt ins Zimmer und sieht, wie Ali seine Oma "jumpst" (fickt). Er ruft im erregten und wütenden Ton: "Ali, was machst du? Du kannst doch nicht deine Mutter 'jumpen'!" Ali antwortet: "Papa, sei du mal still. Du fickst meine Mutter und ich ficke deine Mutter!"

  • 0
  • Fleisch

  • "Mami, Mami, ich mag aber nicht den Friedhof!"

    "Sei still, das Fleisch wird gekauft, wo es am billigsten ist."

  • 1
  • Feld

  • Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.

    Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«

    Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«

    Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«

  • 4
  • Jäger

  • Achtung, schwarzer Humor!

    Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, plötzlich bricht einer zusammen. Der andere ruft sofort den Notruf an.

    "Ich glaub mein Freund ist tot. Was soll ich machen?"

    Daraufhin der Notarzt:

    "Stellen Sie sicher, dass er wirklich tot ist!"

    Daraufhin eine kurze Stille.

    Dann ist plötzlich ein Schuss zu hören, dann fragt der Jäger: "Was jetzt?"

  • 1
  • Name

  • *Gespräch* Person A: Ach, Dings, wie war nochmals dein Name?

    Person B: Ähh, Hans Peter...

    Person A: Ach ja, stimmt...

    *Stille*

    Person B: Uhm... sry, wenn ich so dumm bin und es vergessen habe, tut mir leid, ach, wie ich mich schäme...: Um welche Uhrzeit am 12. Dezember 2012 hast du dir ein Bankkonto erstellen lassen, um deiner kleinen Schwester, die 10 Jahre alt ist, ein Geschenk zu kaufen, damit sie sich von ihrer OP erholt?

  • 6
  • Porträt

  • Eine alte Dame, die vielleicht vor sehr, sehr langer Zeit einmal hübsch gewesen ist, lässt sich porträtieren, kann es aber nicht lassen, dem Maler dauernd in seine Arbeit reinzureden, während sie ihm Modell steht.

    Irgendwann wird es dem Maler zu blöd. Er legt den Pinsel weg und sagt: "Also, wenn Sie jetzt nicht sofort still sind, male ich Sie so, wie Sie aussehen!"

  • 0
  • Schiedsrichter

  • "Mama, Mama, schau mal, der Schiedsrichter zeigt dem Spieler ein Foto seiner Frau statt der Gelben Karte!"

    "Sei still, Anton!"

    "Und jetzt pfeift er in sein Feuerzeug!"

    "Anton, Ruhe jetzt!"

    "Und jetzt, Mama, jetzt hat er gerade in sein Schweißband gebissen!"

    "Anton, jetzt ist Schluss. Bring dem Schiedsrichter bitte seine Brille zurück!"

  • 0
  • Bruder

  • "Mama, ich mag meinen kleinen Bruder nicht!"

    "Sei still, Sohn! Man isst, was auf den Tisch kommt!"

  • 7
  • Kuh

  • Zwei Kühe stehen auf der Wiese. Da fliegt eine Badewanne vorbei. Sagt die eine: "Hast du das gerade gesehen? Sachen gibt's." Sagt die andere: "Sei still! Kühe können nicht sprechen!"

    Leiche

  • Der Leichenficker:

    Ich arbeite im Leichenhaus. Hier ist es totenstill. Ich zieh oft eine Leiche aus, wenn ich mal ficken will.

    Bei Frauen ist die Fotze kühl, doch das ist mir egal. Bei Männern brauch ich mehr Gefühl, denn hier geht’s nur anal.

    Ich komm hier selten mal heraus, drum pfleg ich meine Triebe nur hier im stillen Leichenhaus, schenk Toten meine Liebe.

  • 9
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!