Stöhnt

Stöhnt-Witze

Nachbar

  • Patient sagt im Krankenhaus zur Krankenschwester: "Können Sie bitte mal meinen Nachbarn in den Bereich für Schwerkranke verlegen, er stöhnt so laut?"

    Krankenschwester: "Er ist schon da."

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  • Krankenhaus

  • Liegt einer im Krankenhaus. Neben ihm liegt einer, der stöhnt und stöhnt, als ob er's nicht mehr lange macht.

    Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: "Sagen Sie mal, können Sie den denn nicht ins Sterbezimmer legen?"

    Darauf die Schwester: "Was meinen Sie denn, wo Sie hier liegen?"

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  • Telefon

  • Bei Familie Schneider schellt das (schnurlose) Telefon. Natürlich steckt das Telefon wie üblich wieder nicht in der Basisstation. Alle gehen dem Klingeln nach, um das Telefon zu orten. Schließlich findet es die Tochter unter dem Kopfkissen ihrer Mutter im Schlafzimmer. Und natürlich ist der Anrufer inzwischen weg.

    "Verdammt nochmal", stöhnt die Tochter, "wann erfindet endlich mal jemand ein Telefon, das im Flur an einer Schnur hängt und das man sofort findet, wenn's schellt?"

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  • Kühlschrank

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und dem Kühlschrank?

    Der Kühlschrank stöhnt nicht, wenn das Würstchen rauskommt.

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  • Luzifer

  • Ein Sünder kommt in die Hölle. Luzifer sitzt auf seinem Thron, hält sich den Kopf und stöhnt. Der Neuankömmling fragt einen vorbeikommenden Teufel, was denn mit dem Chef sei. Antwort: „Nun ja, gestern kam eine Nutte zu uns. Die hat ihm einen geblasen, da sind die Hörner weggeflogen.“

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  • Essen

  • Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie auf einem Parkplatz an und beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Doch die Freundin will ihre Jungfräulichkeit nicht verlieren. Er schlägt vor, dass sie ihm einen blasen soll. Sie schüttelt den Kopf: „Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!“

    Schließlich bettelt er: „Kannst du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?“ Auch das hat sie noch nie getan, aber sie willigt ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: „Das ist ganz einfach: Hast du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!“

    Sie beginnt und bringt ihn richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: „Was ist? Mache ich was falsch?“ Er schreit nur: „Oh Gott, nimm den Daumen runter!“

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  • Bruder

  • Stöhnt die Schwester ihrem Bruder ins Ohr: "Ooooohhhhh, Du fickst ja besser als Papa!"

    Antwortet der Bruder: "Das sagt Mama auch immer."

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  • Inzest

  • Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

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  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Kuh

  • Der Knecht ist im Kuhstall und beobachtet die Kuh. Er sieht, wie ihre Nüstern sich aufblähen und andauernd auf- und zugehen. Da wird er geil.

    Er stellt einen Schemel vor die Kuh und vögelt sie ins Nasenloch. Nach einer Weile streckt die Kuh ihre Zunge raus und schleckt ihm über den Sack. Da stöhnt er: "Und wenn du jetzt auch noch kochen kannst, heirate ich dich!"

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  • Pflaume

  • Deine Mudda hat eine fette, dehnbare Pflaume. Dein Vater macht langen P e n i s da rein.

    Mudda stöhnt und sagt: "Tiefer, du Sack! Geil und feucht, Mudda, AMK!!"

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  • Sex

  • Während dem Sex stöhnt die Frau: "Sag mir dreckige Sachen!"

    Der Mann: "Küche, Bad, Wohnzimmer, ..."

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  • Typ

  • Ein Typ fällt aus dem 5. Stock eines Hauses.

    Sofort versammelt sich eine Menschenmenge um ihn herum.

    Ein Polizist, der die Sache gesehen hat, kämpft sich durch die Masse und ist schließlich bei dem Schwerverletzten angelangt, der stöhnend auf dem Boden liegt.

    „Was ist denn hier passiert?“, fragt der Polizist. „Keine Ahnung“, stöhnt der Verletzte, „bin auch grad erst angekommen...“

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  • Jesus

  • Jesus hängt am Kreuz, leidet und stöhnt.

    Kommt ein Engel vorbeigeflogen und fragt: "Hi Jesus, alles klar?"

    Jesus: "Aaaarrrgh....die Nägel!" und blickt schmerzverzerrt auf seine linke Hand.

    "Kein Problem", sagt der Engel, zückt eine Zange aus seinem Gewand und zieht den Nagel. Die Hand löst sich vom Kreuz und baumelt entspannt an der Seite.

    "Bitte auch die andere", flüstert Jesus.

    "Kein Problem", frohlockt der Engel und zieht auch den Nagel aus der rechten Hand.

    "Aaaah", sagt Jesus, "das tut gut! Und jetzt die a....aah...aaahr...aaaaaahrrrrrg...!"

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  • Löwe

  • Fritzchen hat im Diktat das Wort "Löwe" kleingeschrieben. Der Lehrer stöhnt: „Fritzchen, wie oft hab ich es dir schon erklärt, alles, was man anfassen kann, wird großgeschrieben!“

    Daraufhin Fritzchen: „Würden Sie etwa einen wilden Löwen anfassen?“

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  • Bienen

  • Ich habe deine Mudda gebumst.

    Die Biene sticht sie in die Muschi. Sie stöhnt dann so laut, dass sogar ein Wal kommt und sie fickt, bis die Fotze brennt.

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  • Möbelpacker

  • Zwei Möbelpacker müssen ein Klavier in den 8. Stock tragen.

    Schon nach ein paar Stufen stöhnt der eine: „Du, ich muss dir was sagen!“ Sagt der andere: „Sag es, wenn wir oben sind.“ Oben angekommen fragt der eine: „Was wolltest du mir sagen?“

    Sagt der andere: „Wir sind im falschen Haus!!“

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  • Hengst

  • Manchmal nehme ich meiner Freundin das Asthmaspray weg, damit sie stöhnt und "Gib's mir!" sagt. Dann denken meine Nachbarn, ich sei ein wahrer Hengst.

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