Strenge

Strenge-Witze

Eis

  • Eine Tänzerin geht splitternackt ins Eiscafé, setzt sich auf die Terrasse und bestellt ein Stracciatella.

    Bleibt der Kellner wie angewurzelt stehen und starrt sie unverwandt an.

    Fragt sie ihn streng: "Was gaffen Sie denn so? Ham'se noch nie 'ne nackte Frau gesehn?"

    "Ja, schon, aber ich frage mich, wie Sie nachher Ihr Eis bezahlen wollen!"

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  • Befürchtung

  • Bei der nächsten Coronawelle, die nach neuen Befürchtungen des Herrn Drosten vom RKI "unmerklich" sein könnte, müssen dann alle gesunden Bürger zur Eindämmung der Deppidemie noch besser isoliert werden: Alle müssen dann strenge Bettruhe einhalten.

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  • Schwester

  • Warum nervt meine Schwester? Weil die Mutter ihr es beibringt.

    Warum ist ein Bruder so nett? Weil sein Vater streng ist.

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  • Schnaps

  • Helsinki in den 1920er Jahren.

    Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

    Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

    „Nein.“, antwortet der Deutsche.

    Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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  • Umbridge

  • Schüler zur strengen Lehrerin: "Sie erinnern mich an Umbridge."

    Lehrerin: "Soso, und wer soll das sein?"

    Schüler: "Ach, nur jemand aus Harry Potter."

    Lehrerin: "Nie gesehen, aber danke für das Kompliment."

    Schüler: "Gerne doch."

    Alle verkneifen sich das Lachen.

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  • Papst

  • Papst und Kardinal spielen Minigolf. Der Kardinal schlägt, trifft nicht und murmelt: "Scheiße, daneben!".

    Der Papst schaut nur streng. Minuten später wieder ein Fehlschlag: "Scheiße, daneben!".

    Der Papst grummelt: "Na na na ...".

    Beim nächsten Fehlversuch wieder: "Scheiße, daneben!".

    Der Papst droht: "Beim nächsten Fluch wird die Erde erbeben, der Himmel wird sich auftun und ein greller Blitz wird herniederfahren und Dich auf der Stelle töten!"

    Doch Minuten später verfehlt der Kardinal erneut: "Scheiße, daneben!".

    Da erbebt die Erde, der Himmel tut sich auf und ein greller Blitz fährt hernieder - trifft aber nicht den Kardinal, sondern den Papst.

    Da ertönt eine drohende Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"

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  • Lehrer

  • Sagt der Lehrer streng: »Kai und Laurenz, ihr habt genau dieselben sechs Fehler im Mathetest. Wie kommt das?«

    Antwortet Kai: »Ganz einfach, wir haben denselben Lehrer.«

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  • Schwester

  • Schimpft die strenge Oberschwester mit einer jungen Schwester, weil eine ihrer üppigen Brüste aus der offenen Bluse lugt.

    Entschuldigt sich die Gescholtene: "Immer diese Sportler von der Station VI, alle wollen sie spielen, aber keiner will aufräumen!"

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  • Chef

  • Ein neuer Chef, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist, kommt in ein Unternehmen.

    Er fordert von seinen Mitarbeitern mehr als 100 Prozent Leistung und kündigt an, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen. Als er zur Einführung durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeitern seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: “Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?” Erstaunt antwortet der Mann: “400 Euro die Woche, wieso?” Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: “Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen – und jetzt sehen Sie zu, dass Sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!” Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird. Er fragt die Angestellten: “Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?” Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: “Der hat die Pizza geliefert...”

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  • Chef

  • Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120 % bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen, und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "500 Euro die Woche, wieso?"

    Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 1000 Euro und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"

    Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

    Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

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  • Domina

  • Habe letztens den Urin von meiner Domina trinken dürfen.

    Ich sage es euch: "Schmeckt ganz schön streng!"

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  • Regel

  • Sarah ging mit ihrer Oma spazieren. Plötzlich fand sie einen hundert Euroschein auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich den aufheben?" Die Oma sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Sie gingen weiter und Sarah fand ein Portemonnaie auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich das aufheben?" Die Oma sagte, nein: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Sie gingen weiter.

    Nach einer Zeit rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und fiel hin. Sie sagte: "Sarah, hilf mir bitte hoch?!" Doch Sarah sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Porno

  • Der Witz ist von mir selbst erfunden.

    Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer. In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Arzt

  • Ein Arzt trifft auf dem Gang einen Patienten, dem er strenge Bettruhe verordnet hatte. Er fährt den Mann an: „Sind Sie verrückt geworden? Wollen Sie sich eine Lungenentzündung holen?"

    „Nein, nur eine Fanta."

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  • Videokonferenz

  • Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.

    Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.

    Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.

    Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

    Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    BH

  • Der Sadist:

    Erst trat er freundlich in ihr Leben, um ihr nur etwas Halt zu geben. Schmiegte sich an voll Zärtlichkeit, versprach ihr Schutz und Sicherheit.

    Doch Tag für Tag wurde er strenger und zog die Fesseln immer enger. Er schnürt‘ sie ein, lehrte sie schweigen und ihre Qualen nicht zu zeigen.

    Geblieben sind von den Torturen im Lauf der Jahre tiefe Spuren. Doch anders als man meinen kann, war es der BH – nicht der Mann!

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  • Geburtstag

  • Nadja liegt einen Tag vor ihrem Geburtstag im Bett und liest. Ihre Mutter kommt ins Zimmer und sagt streng: „Ich mache das Licht jetzt aus, du musst schlafen!“ Nadja: „Mutti, das geht nicht. Ich muss wissen, wer die Prinzessin bekommt. Auf dem Buch steht für Kinder zwischen 8 und 10. Morgen bin ich doch aber 11!“

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  • Vater

  • Strenger Vater: "Ich gehe arbeiten!"

    Meine Ausrede: "Ok."

    Meine Gedanken: "LETS GOOO!"

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  • Vater

  • Eine strenge Mutter schallert ihrem Sohn eine, dass ihm Hören und Sehen vergehen.

    "Da hast du für dein Lügen! Du hast mir versprochen, dass du das Rauchen unterlässt! Heute mache ich dein Zimmer, es stinkt nach Rauch und ich finde Kippen-Reste! Du musst mir sofort versprechen, dass du mit dem Rauchen wirklich aufhörst! Und dein Lügen kann ich auf keinen Fall dulden!"

    Zähneknirschend verspricht der Junior, aufzuhören zu rauchen und vor allem zu lügen.

    Da betritt der Vater den Raum, überblickt die Situation und begreift rasch.

    In diesem Augenblick klingelt es an der Haustür.

    Sagt der Vater zum Sohn: "Geh und sieh nach, wer da ist! Wenn jemand nach mir fragt, sag, ich bin nicht hier!"

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