
Strenge-Witze
Strenger Vater: "Ich gehe arbeiten!"
Meine Ausrede: "Ok."
Meine Gedanken: "LETS GOOO!"
Eine strenge Mutter schallert ihrem Sohn eine, dass ihm Hören und Sehen vergehen.
"Da hast du für dein Lügen! Du hast mir versprochen, dass du das Rauchen unterlässt! Heute mache ich dein Zimmer, es stinkt nach Rauch und ich finde Kippen-Reste! Du musst mir sofort versprechen, dass du mit dem Rauchen wirklich aufhörst! Und dein Lügen kann ich auf keinen Fall dulden!"
Zähneknirschend verspricht der Junior, aufzuhören zu rauchen und vor allem zu lügen.
Da betritt der Vater den Raum, überblickt die Situation und begreift rasch.
In diesem Augenblick klingelt es an der Haustür.
Sagt der Vater zum Sohn: "Geh und sieh nach, wer da ist! Wenn jemand nach mir fragt, sag, ich bin nicht hier!"
»Sei ehrlich, ist die Frisur zu streng?«
»SIR! NEIN, SIR!«
Du darfst nicht sagen: "Bist du dumm?" sondern: "Kann es sein, dass du ein streng limitiertes Erkenntnisvermögen bezüglich der relationalen Objektivität hast?"
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Der Sadist:
Erst trat er freundlich in ihr Leben, um ihr nur etwas Halt zu geben. Schmiegte sich an voll Zärtlichkeit, versprach ihr Schutz und Sicherheit.
Doch Tag für Tag wurde er strenger und zog die Fesseln immer enger. Er schnürt‘ sie ein, lehrte sie schweigen und ihre Qualen nicht zu zeigen.
Geblieben sind von den Torturen im Lauf der Jahre tiefe Spuren. Doch anders als man meinen kann, war es der BH – nicht der Mann!
Nadja liegt einen Tag vor ihrem Geburtstag im Bett und liest. Ihre Mutter kommt ins Zimmer und sagt streng: „Ich mache das Licht jetzt aus, du musst schlafen!“ Nadja: „Mutti, das geht nicht. Ich muss wissen, wer die Prinzessin bekommt. Auf dem Buch steht für Kinder zwischen 8 und 10. Morgen bin ich doch aber 11!“
Warum nervt meine Schwester? Weil die Mutter ihr es beibringt.
Warum ist ein Bruder so nett? Weil sein Vater streng ist.
Habe letztens den Urin von meiner Domina trinken dürfen.
Ich sage es euch: "Schmeckt ganz schön streng!"
Die EU legt strengere CO2-Grenzwerte für Autos fest.
Bei Neuwagen soll der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) bis 2030 um 37,5 Prozent sinken. Aber warum zahlen SUV-Besitzer mit Hund nicht wenigstens zweimal KFZ-Steuer?
Steht Putin im Supermarkt vor dem Marmeladenregal.
Kommt eine Kundin und sagt: "Hier riecht es aber streng!"
Sagt Putin: "Ich stehe hier auch schon seit drei Tagen."
Fragt die Kundin: "Warum?"
Antwortet Putin: "Vielfalt überfordert mich."
Sitzt ein Juraprofessor neben einem Schild "Angeln verboten" und angelt. Kommt ein Polizist und fragt streng: "Mit welchem Recht angeln Sie hier?"
Professor: "Mit dem Recht des überlegenen menschlichen Intellekts über die unterlegene, animalische Kreatur."
Polizist: "Entschuldigung, man kann ja nicht alle Gesetze kennen!"
Ein Arzt trifft auf dem Gang einen Patienten, dem er strenge Bettruhe verordnet hatte. Er fährt den Mann an: „Sind Sie verrückt geworden? Wollen Sie sich eine Lungenentzündung holen?"
„Nein, nur eine Fanta."
Meine Frau ist streng katholisch erzogen. Sie liegt jeden Abend auf dem Kreuz und wartet auf den Nagel.
Mag sein, dass ich keine Autorität darstelle, aber zumindest rieche ich streng!
Essen zwei Kannibalen eine Domina.
Sagt der Eine zum Anderen: "Die schmeckt aber streng!"
Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.
Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"
"Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"
Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.
Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.
In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
Ein neuer Chef, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist, kommt in ein Unternehmen.
Er fordert von seinen Mitarbeitern mehr als 100 Prozent Leistung und kündigt an, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen. Als er zur Einführung durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeitern seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: “Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?” Erstaunt antwortet der Mann: “400 Euro die Woche, wieso?” Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: “Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen – und jetzt sehen Sie zu, dass Sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!” Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird. Er fragt die Angestellten: “Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?” Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: “Der hat die Pizza geliefert...”
Sagt der Lehrer streng: »Kai und Laurenz, ihr habt genau dieselben sechs Fehler im Mathetest. Wie kommt das?«
Antwortet Kai: »Ganz einfach, wir haben denselben Lehrer.«
