Treiben

Treiben-Witze

Wäsche

  • Frau Becker hat die Angewohnheit, immer einen sonnigen Tag zu erwischen, wenn sie Wäsche macht und an die Leinen draußen aufhängt.

    Eine Nachbarin beobachtet ihr Treiben und spricht sie eines Tages darauf an, wie das gehe.

    Frau Becker: "Ach wissen Sie, ich schaue einfach morgens bei meinem Ehemann unter die Bettdecke. Wenn sein bestes Stück nach links hängt, kommt Sonne. Wenn sein bestes Stück nach rechts hängt, kommt Regen!"

    Nachbarin: "Und wenn sein bestes Stück nach oben zeigt?"

    Frau Becker: "Ja glauben Sie, dann mache ich Wäsche....?"

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  • Schaf

  • Der Bauer kommt mit einem Tier unter dem Arm ins Schlafzimmer zu seiner Frau im Bett und sagt: "Das ist das fette Schwein, mit dem ich es treibe!"

    Da sagt seine Frau: "Das ist kein Schwein, sondern ein Schaf!"

    Darauf erwidert er: "Halt die Klappe, ich spreche zu dem Schaf!"

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  • Rabbi

  • Der Rabbi von Chicago ist passionierter Golfspieler. Leider regnet es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Doch am Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter. Da Menschen seines Glaubens am Sabbat weder arbeiten noch Sport treiben dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage: Gott oder Golf. Er schaut nochmals aus dem Fenster. Der Rasen glänzt, kein Wind weht, einfach perfektes Golf-Wetter.

    Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel rennt Jesus derweil zu Gott und fragt ihn: "Gott, siehst du das, das darf er doch nicht". "Keine Sorge, mein Sohn, ich werde ihn bestrafen". Unten nimmt der Rabbi Schwung und.... HOLE IN ONE! Jesus entsetzt: "Hast du das gesehen. Soll das die Strafe sein"?

    Gott Vater lächelt: "Na ja, und wem soll er das jetzt erzählen"?

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  • Sohn

  • Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater: "Das ist schwer zu erklären... nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung. Wir kümmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."

    Sohn: "Danke."

    In der Nacht scheißt der kleine Bruder ein und schreit. Der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des Dienstmädchens. Dort findet er sie und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm nicht stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schläft. Sie lässt sich auch nicht von ihm stören.

    Am nächsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn: "Ja, jetzt weiß ich's. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."

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  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  • Sport

  • Deine Mutter macht so viel Sport, dass sie sich auf ihrem eigenen Schulfoto nicht gefunden hat.

    Glatze

  • Kais Glatze ist so rund, Meister Proper würde in die Glatze lecken und Popospiele im Bett treiben!

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  • Reim

  • Die Frau zum Mann: "Ich will mich an dir reiben und es mit dir treiben."

    Darauf der Mann: "Reim nich, sonst WERF ICH mit einem STEIN!"

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  • James

  • James, treiben Sie die Fische unter die Brücke, es regnet!

    Jane, nimm die graue Farbe und streich den Eiffelturm! – Ja, Sir, und was mache ich am Nachmittag?

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  • Familientreffen

  • Fritzchen beobachtet, wie sein Vater und die Haushälterin es treiben. Da erzählt er es seiner Mutter. Die sagt: "Gut, beim nächsten Familientreffen erzählst du das der ganzen Familie."

    Familientreffen. Fritzchen: "...und dann hat Papa seinen.. Mama, wie heißt dieses Ding nochmal, dass du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"

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  • Schule

  • Eine Schülerin der 9. Klasse schwänzt den Deutschunterricht und geht in den Keller, wo sie mit ihrem Freund aus der 8. Klasse fickt. Man hörte sie bis zum letzten Stock stöhnen.

    Zwei Klassenkameraden aus ihrer Klasse kommen nach unten in den Keller und erwischen sie beim Treiben. Plötzlich kommt ein Lehrer hinzu.

    Tja, deshalb vögelt man nicht in der Schule. Ist tatsächlich passiert. 😶🤯😵

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  • Putin

  • Als Putin im Paradies ankommt, sagt Zarin Katharina zu ihm:

    "Lieber Wladimir, das hast du gut gemacht, du kannst gleich die Hosen runterlassen!"

    Antwortet Putin:

    "Hallo, Kate, wenn ich es mit einem Skelett treibe, meinen die Leute wirklich noch, ich spinne!"

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  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Wahnsinn

  • Wie kann man eine Blondine in den Wahnsinn treiben? Man bringt sie in ein Zimmer, das nur runde Ecken hat, und sagt: "In der Ecke ist ein Hunderter-Schein."

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  • Sex

  • Geht ein Mann in die Bar und sieht eine Frau, die ein Wasser trinkt, während alle anderen neben ihr Bier oder Wein trinken. Der Mann denkt sich: "Was 'ne Heiße! Die hat riesen Titten und Reizwäsche!" Er geht zu ihr und fragt, ob sie einen trinken wollen. Sie sagt aber, dass ihre Beine auseinandergehen, wenn sie trinkt. Der Mann überzeugt sie aber und sie gehen in einen Schuppen und treiben es hart. Danach trinken beide noch 'nen Kurzen. Aber auf einmal sagt die Frau: "Ich bekomme meine Beine nicht mehr zurück!"

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  • Staudamm

  • Ich habe meine Frau neulich am Staudamm gesehen. Eigentlich hatte ich gehofft, sie würde ein bisschen weiter flussabwärts treiben.

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  • Grüne

  • Hast Du es schon gehört? Die Grünen und die Linken wollen jetzt auch Steuern auf guten Sex einführen. Aber keine Angst. Wie ich gehört habe, bist du davon ja nicht betroffen. Aber mich treiben diese Schweine in den Ruin.

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  • Kohl

  • Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

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