Treibt

Treibt-Witze

Knecht

  • Kommt der Knecht ganz aufgeregt und außer Atem auf den Bauern zugerannt: "Bauer, Bauer! Dort drüben auf deinem Feld treibt es deine Frau mit einem anderen!"

    Der Bauer rennt wutentbrannt in die Richtung, in die der Knecht gezeigt hat.

    Nach ein paar Minuten kommt er zurück und brüllt den Knecht an: "Du Depp, das ist doch gar nicht mein Feld..."

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  • Inzest

  • Der Bruder treibt es heftig mit seiner Schwester. "Mensch, Tobi, du bist echt besser als der Papa!" "Hat die Mama auch gesagt."

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  • Bruder

  • Das Kinderzimmer von Klein-Lisa liegt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Es ist spät abends und die Eltern treiben es laut stöhnend. Lisa wird wach, fühlt sich gestört und geht ins Schlafzimmer. „Was treibt ihr denn so laut?“, beschwert sich Lisa bei den erschrockenen Eltern. „Du wünscht dir doch immer einen kleinen Bruder, Lisa“, beruhigt die Mutter ihre Tochter. „Wir waren dabei.“ „Und ich dachte, der kommt gerade zur Welt, so laut war das“, antwortete das Mädchen.

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  • Himmel

  • Zwei Nutten sterben und kommen in den Himmel. Sie klopfen an der Pforte und Jesus nimmt sie in Empfang. Als er ihren Lebenslauf sieht, verweigert er ihnen den Zugang zum Paradies.

    Die zwei Nutten setzen sich vor das Tor und weinen. Da kommt der Schäfer mit seiner Schafherde. "Warum weint ihr denn so fürchterlich?", fragt der Schäfer. "Wir waren Nutten auf der Erde und Jesus lässt uns nicht in den Himmel", entgegnet ihm eine der Nutten. Der Schäfer überlegt kurz und meint: "OK. Zieht euch aus und versteckt euch zwischen meinen Schafen. Ihr könnt mit ihnen das Tor passieren." Der Schäfer klopft und Jesus macht die Pforte auf. "Und Schäfer, alles OK?", fragt Jesus. "Ja, alles in Ordnung", antwortet der Schäfer und treibt seine Herde durch die Pforte. Jesus schaut dem Schäfer zu und ruft: "Schäfer, die zwei sind aber keine Schafe!" "Wieso denn nicht?", fragt der Schäfer. "Die haben keine Schwänze", bemerkt Jesus. Daraufhin antwortet ihm der Schäfer: "Aber die Löcher, wo sie drin waren!"

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  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  • Mann

  • Deine Mutter ist so dumm, wenn sie es mit ihrem Mann treibt, sagt sie: "Oh jaaa, so geil, jaaa, gib es mir, du Schnitte!" und schiebt Depris.

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  • Pfarrer

  • Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.

    Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.

    Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.

    Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.

    Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.

    "Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"

    "Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."

    Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"

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  • Schiffbrüchige

  • Ein Mann treibt als Schiffbrüchiger auf dem Meer.

    Da kommt ein Boot vorbei und der Kapitän fragt: "Soll ich dir helfen?" Antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mir helfen!"

    Kommt ein zweites Boot und der Kapitän fragt: "Soll ich dich retten?" Antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mich schon retten!"

    Kommt schließlich ein drittes Boot und der Kapitän fragt abermals: "Soll ich dich retten?" Abermals antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mich schon retten!" und ertrinkt.

    Schließlich im Himmel fragt der Mann Gott: "Wieso hast du mir nicht geholfen?"

    Antwortet Gott: "Wieso? Ich habe dir doch drei Boote geschickt!"

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  • Scheich

  • Ein Scheich reitet auf seinem Kamel durch die Wüste. Da begegnet ihm ein Rennradfahrer.

    Der Scheich schreit: "Bist du wahnsinnig? Du kannst doch bei der Hitze nicht so etwas Anstrengendes machen! Du stirbst doch noch am Hitzetod!"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ach, das ist schon in Ordnung. Der Fahrtwind kühlt mich ausreichend ab."

    Der Scheich fragt: "Der Fahrtwind? Und das funktioniert wirklich?"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ja klar! Du kannst es ja auch mal ausprobieren."

    Beide gehen wieder getrennter Wege und nach einer Weile des Überlegens treibt der Scheich sein Kamel auf einmal an. Immer schneller und schneller. Irgendwann kippt das Kamel durch die Anstrengung völlig erschöpft um.

    Der Scheich steigt ab und guckt das Kamel an.

    "Scheiße... Erfroren!"

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Community-Talk

  • Tatsächlich ist Husky nicht nur ein braver User. Hier die Fortsetzung.

    Nehmen wir mal das Wort Husky und googlen es. Als Vorschlag steht da direkt Siberian Husky. Wo liegt Sibirien? In Russland. Dann reichen die twenty-five % schon aus. Russland führt ja Krieg gegen die Ukraine. Dazu holt Russland sich Unterstützung aus Nordkorea. Husky hat 25%. Aber wo hat er diese? An Anteilen an Waffen/Soldaten/Nordkoreanern/Erob… Weiterlesen

  • Hallo Es gab in einem Beitrag vor 11 oder 12 Stunden ja ne Diskussion über den Glauben... Ich habe mir alles durchgelesen und fand es richtig schade, dass ich nicht mitdiskutieren konnte 🥲 Aber jetzt will ich trotzdem mal meine Meinung zum Glauben sagen. Achtung: Dieser Text ist für Leute, die noch nie was mit dem Glauben zu tun hatten oder die sich noch nie richtig damit befasst haben vielleicht ein wenig verwirren… Weiterlesen