Tresen

Tresen-Witze

Alkohol

  • Rudi kommt abends betrunken aus der Kneipe und denkt: "Ohje, das gibt Ärger, wenn meine Frau sieht, dass ich mich vollgekotzt hab..." Doch dann kommt ihm eine Idee: Er steckt 10 Euro in seine Hemdtasche. Am nächsten Morgen fragt seine Frau stocksauer: "Hast du dich schon wieder zugesoffen? Schau dir an, wie dein Hemd aussieht!" Rudi daraufhin: "Reg dich nicht auf, das war nicht ich. Gestern Abend saß ein Typ neben mir am Tresen, der hat mein Hemd vollgekotzt, aber dann tat es ihm leid und er hat mir 10 Euro gegeben, damit ich es in die Reinigung bringen kann." Da sagt seine Frau: "Wenn du den das nächste Mal siehst, sag ihm, er soll dir nochmal 10 Euro geben." - "Warum?" - "Das Schwein hat auch noch in deine Hose geschissen!"

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  • Hose

  • Am Tresen fängt es auf einmal ziemlich an zu müffeln.

    Irgendwann kann ein Gast nicht mehr anders und fragt seinen Nachbarn: "Entschuldigen Sie, aber... haben Sie vielleicht gerade in die Hose geschissen?"

    Der Angesprochene: "Ja, warum?"

  • 2
  • Brille

  • Ein Mann geht im Einkaufszentrum in ein Geschäft. Er stellt sich an den Tresen und sagt: „Guten Tag, ich bräuchte bitte eine neue Brille.“ Darauf die Frau hinterm Tresen: „Ja, das stimmt. Sie sind hier nämlich beim Bäcker.“

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  • Vater

  • Ein Ostfriese sitzt in der Bar. Plötzlich klingelt sein Handy. Er geht zum Telefonieren nach draußen und kommt kreidebleich zurück.

    "Ist was passiert?", fragt der Wirt.

    "Das war meine Mutter", antwortet der Ostfriese, "mein Vater ist gestorben!" Er setzt sich wieder an den Tresen, bis sein Handy erneut klingelt. Wieder geht er zum Telefonieren nach draußen und kommt kreidebleich zurück.

    "Ist wieder was passiert?", fragt der Wirt.

    "Das war mein Bruder. Sein Vater ist auch gestorben!"

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  • Würfelspiel

  • Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: “Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen.”

    “Okay, und wie geht das?”, fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln.

    Der Wirt erklärt: “Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul.”

    “Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?”

    Der Wirt grinst: “Dann darfst du nochmal würfeln.”

  • 1
  • Lehrling

  • Der Drogeriebesitzer sagt zu seinem Lehrling: "Der eigentliche Trick bei einem erfolgreichen Laden besteht darin, den Kunden mehr zu verkaufen als das, wonach sie fragen. Ich zeig dir mal, wie das geht."

    Die erste Kundin betritt den Laden: "Guten Tag, ich hätte gerne Waschmittel für Gardinen." Der Drogeriebesitzer stellt das Waschmittel und eine Flasche Fensterreiniger auf den Tresen und sagt: "Wenn Sie die Gardinen zum Waschen sowieso abnehmen, können Sie viel leichter die Fenster putzen." "Das ist wirklich eine gute Idee! Ich nehme beides!", antwortet die Kundin, bezahlt und geht.

    "So macht man das", meint der Drogeriebesitzer zu seinem Lehrling, "bei der nächsten Kundin kannst du mir mal zeigen, ob du aufgepasst hast!" Die nächste Kundin betritt den Laden: "Guten Tag, ich hätte gerne eine Packung Tampons!" Der Lehrling stellt die Packung Tampons und eine Flasche Fensterreiniger auf den Tisch. Die Kundin fragt: "Was soll ich denn jetzt mit dem Fensterreiniger?" Darauf der Lehrling: "Also wenn Sie jetzt sowieso schon nicht vögeln können, dann können Sie ja wenigstens die Fenster putzen!"

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  • Wunsch

  • Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt, was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"

    Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.

    Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30 cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.

    Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."

    Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast: "Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."

    Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.

    Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.

    Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."

    Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.

    Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."

    Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel???"

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  • Job

  • Ein Mann geht zum Arbeitsamt, er sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen." Der Mann hinterm Tresen antwortet: "Dort gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder, sie werden Bauer oder Bauarbeiter. Wenn sie Bauer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie Bauarbeiter werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie arbeiten im Büro oder auf der Baustelle. Wenn sie im Büro arbeiten, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie auf der Baustelle arbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie tragen einen Helm oder sie tragen keinen Helm. Wenn sie einen Helm tragen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie keinen Helm tragen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihnen fällt etwas auf den Kopf oder ihnen fällt nichts auf den Kopf. Wenn ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut, aber wenn ihnen was auf den Kopf fällt, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind verletzt oder sie sind tot. Wenn sie verletzt sind, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie tot sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie bekommen ein Einzelgrab oder sie bekommen ein Gruppengrab. Wenn sie ein Gruppengrab bekommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie ein Einzelgrab bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wächst ein Baum oder aus ihnen wächst kein Baum. Wenn aus ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen ein Baum wächst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wird Papier gemacht oder aus ihnen wird kein Papier gemacht. Wenn aus ihnen kein Papier gemacht wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen Papier gemacht wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden zu Malpapier verarbeitet, oder sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten: Entweder sie kommen zu den Männern oder sie kommen zu den Frauen. Wenn sie zu den Männern kommen, dann ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu den Frauen kommen, dann haben sie wieder etwas mit Frauen zu tun."

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  • Scheiße

  • Scheiße in der Lampenschale gibt gedämpftes Licht im Saale.

    Liegt ein Auge auf dem Tresen, ist ein Zombie dagewesen.

    Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.

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  • Fee

  • Ein Mann kommt in die Kneipe, neben ihm eine Katze. Er setzt sich auf den Barhocker, die Katze nimmt auf dem Tresen Platz. Der Wirt fragt nach ihren Wünschen. „Ein Weißbier für mich und eine Leberkässemmel fürs Mistviech!“ Der Wunsch wird erfüllt, er kippt sein Bier, die Katze knabbert ihre Leberkässemmel rein.

    Der Wirt fragt nach einer zweiten Runde. „Klar, noch a Weißbier für mich und fürs Mistviech noch a Leberkässemmel!“

    Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal, der Mann wird langsam betrunken, die Katze hingegen verliert ihren Appetit nicht.

    Fragt der Wirt den Mann: „Ja sag amal, wo hast denn das verfressene Viech her?“ „Mei, letztens war ich bei der guten Fee und hatte einen Wunsch frei. Da hab ich mir eine nimmersatte Muschi gewünscht, und das hat die dumme Trulla wohl falsch verstanden...“

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  • Schildkröte

  • Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

    Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

    Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

    Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

    Inder

  • Ein Chinese und ein Inder kommen gleichzeitig an den Tresen einer Kneipe. Wer kommt zuerst dran?

    Der Inder. Punkt vor Strich!

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  • Armut

  • Ein Deutscher am Tresen einer schweizer Bank mit vorgehaltener Hand und leiser Stimme: „Kann ich hier 3 Mio. Euro anlegen?”

    Darauf der Banker: „Das dürfen Sie auch laut sagen, Armut ist bei uns keine Schande.”

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  • Uhr

  • Tork Poettschke geht in eine Bar und setzt sich an den Tresen. Der Barkeeper, ein alter Freund, fragt: "Was darf's sein?"

    Der Mann seufzt und sagt: "Gib mir das Stärkste, was du hast. Mein Nachbar hat mir heute wieder den Tag vermiest."

    Der Barkeeper nickt verständnisvoll und schenkt ihm einen doppelten Wodka Gleb ein. "Was hat er diesmal gemacht?", fragt er.

    Tork nimmt einen tiefen Schluck und antwortet: "Er hat mir erzählt, dass er ein neues Hobby hat. Er sammelt alte Uhren und stellt sie alle auf die gleiche Zeit ein."

    Der Barkeeper runzelt die Stirn. "Und warum stört dich das so sehr?"

    Tork Poettschke lacht bitter und sagt: "Weil er sie alle auf 3 Uhr morgens gestellt hat und sie jede Nacht gleichzeitig klingeln!"

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  • Barhocker

  • Sitzen zwei Frauen am Tresen einer Bar und unterhalten sich.

    Meinte die eine zur anderen: "Seit der Geburt ist meine Mumu so groß, da passt eine ganze Hand rein!"

    Darauf die andere: "Das ist bei mir schon so lange her, da passt ein ganzer Fuß rein!"

    Eine dritte Frau betritt die Bar, setzt sich zu den beiden anderen und fragt erstaunt: "Hat jemand den Barhocker gesehen?"

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  • Zurückweisung

  • Alles, was ich über Zurückweisungen weiß, habe ich an der Kasse gelernt, wenn das Geld neben meine offene Hand auf den Tresen gelegt wird.

  • 1
  • Schimmel

  • Kommt neuerdings ein Mann regelmäßig nach Feierabend in die Kneipe und setzt sich an den Tresen und trinkt sein Bier. Er hat immer ein kleines, 20 cm großes, weißes Pferd auf seinem Schoß.

    Eines Abends fragt ihn die Wirtin neugierig: „Sagen Sie mal, was hat es mit Ihrem kleinen weißen Pferd auf sich?“

    Antwortet der Mann: „Ach, ich hatte eine alte Lampe gefunden und daran gerieben. Da kam ein Lampengeist heraus und gewährte mir zum Dank einen freien Wunsch. Da habe ich mir einen 20 cm langen... na ja, Sie wissen schon, was ich meine... gewünscht. Aber nun habe ich einen 20 cm langen Schimmel. Der Lampengeist muss schwerhörig gewesen sein!“

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  • Cowboy

  • Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.

    Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“

    Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“

    Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“

    „Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“

    „Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“

    Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“

    „Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“

    Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.

    Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“

    „Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“

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