Väter-Witze
Bei Nutten kommt einer raus und tausend rein.
Raus kam dein Vater und rein die Kunden.
Dein Vater kam aber nochmal rein, um deiner Mudda Glück zu wünschen...
Dein Vater war schon als kleines Mädchen sehr hässlich!
Es gab einmal einen Zwerg: Sein Vater war ein Schotte.
In der Schule erzählt ihm ein Klassenkamerad von Florian, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der Florian beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Florians Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“ Ganz zufrieden wartet Florian darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“ Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Florian begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!"
Sitzt die Familie beim Frühstück:
Fritzchen: "Du, Mama, warum hast du eigentlich Papa geheiratet?"
Mutter zu Vater: "Siehst du! Nicht einmal das Kind kann es nachvollziehen!"
Der Sohn kommt nach Hause: „Papa, in der Schule hat einer behauptet, ich wäre schwul!“ Der Vater: „Dann hau ihm morgen eine aufs Maul!“ „Der ist aber so süß!“
Thanos ist Chuck Norris' Sohn.
Mein Vater hatte mal eine Beziehung mit einer Teflonpfanne.
Hat nicht lange gehalten!
Sagt der Lehrer: „Oh Gott, Fritzchen! Wenn dein Vater wüsste, wie du dich im Unterricht benimmst, würde er graue Haare bekommen.”
Fritzchen: „Super! Er hat nämlich seit 10 Jahren eine Glatze!”
Eine Tochter fragt ihren Vater: "Was hat Mama zwischen den Beinen?"
"Das Paradies", antwortet er.
"Und was hast du zwischen den Beinen?", fragt die Tochter.
"Den Schlüssel zum Paradies."
"Dann wechsel mal schnell das Schloss, unser Nachbar hat nämlich den Zweitschlüssel."
Deine Mutter hat am Arsch mehr Haare als dein Vater am Kopf, und der ist ein Hippie.
Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?"
Papa: "Das Paradies."
Fritzchen: "Und was hast du zwischen den Beinen?"
Papa: "Den Schlüssel zum Paradies."
Fritzchen: "Warum hat unser Nachbar einen Zweitschlüssel?"
Stephen Spielberg, Pablo Picasso & Tork Poettschke werden 17 Jahre inhaftiert!! Sie dürfen sich wünschen, was sie mitnehmen.
Spielberg wählt 20 Frauen; Picasso 20 Kisten WODKA GLEB und Poettschke 20 Stangen MARLBORO.
Nach 17 Jahren werden sie entlassen: Spielberg Vater von neun Kindern; Picasso total besoffen; Poettschke torkelt in die Freiheit: "Hat mal jemand Feuer, ey??"
Ein Herr steht am Flughafen in der zollfreien Zone. Da kommt ein Mitarbeiter auf ihn zu, der ihm eine Freude machen will. Deshalb fragt er ihn: „Darf ich Ihnen Weinbrand mitbringen?“
„Nö, Alkohol. Einmal probiert, war nix für mich.“
„Na, dann vielleicht eine Stange Zigaretten?“
„Ach nee. Nikotin. Einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt.“
Darauf der Mitarbeiter: „Na schade. Aber darf ich fragen, was Sie dann hier machen?“
„Na ja, ich warte auf meinen Sohn.“
Darauf der Mitarbeiter: „Bin sicher, ein Einzelkind.“
Dein Vater hat einen so kleinen Schwanz, dass die Frauen 10 Jahre warten müssen, bis sie ihn sehen können und 11 Jahre, bis sie ihn lutschen können.
Das Häschen geht durch den Wald. Da trifft es ein seltsames Tier und fragt: "Hallo, was bist du denn für ein Tier?" - "Ich bin ein Wolfshund, meine Mutter war ein Wolf und mein Vater war ein Hund!" - "Aha!" Das Häschen hoppelt weiter, bis es ein anderes Tier trifft.
"Was bist du denn für einer?", fragt das Häschen. - "Ich bin ein Maulesel", erwidert das Tier, "meine Mama war ein Pferd und mein Papa war ein Esel!" - "Ach so!", das Häschen hoppelt weiter, da trifft es auf ein drittes Tier.
"Was für ein Tier bist du?", fragt das Häschen. - "Ich bin ein Ameisenbär!" - "Nee, nee", lacht das Häschen, "das glaub ich dir nicht!"
V: Vater K: Kind
V: Du bist adoptiert!
K: Was? Ich will meine richtige Familie sehen, wo sind meine richtigen Eltern?
V: Ich bin schon dein richtiger Vater! Pack deine Sachen, du wirst gleich abgeholt!
Lehrer: Tom, wie alt ist dein Vater?
Tom: 46 Jahre alt.
Lehrer: Ok, und Ben, wie alt ist dein Vater?
Ben: Er ist so alt wie ich, denn als ich geboren wurde, wurde er erst einmal Vater!
Deine Mutter fickt deinen Vater und ruft: "Soll ich weiter machen?"
Hier BleibzuHause. Für dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.
„Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“
„Ja, Vater.“
„Geht es um deine Mutter?“
„Ja.“
„Was ist es?“
„Warum ist Mamas Gesicht so blass?“
„Was meinst du?“
„Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“
