Vergänglichkeit-Witze

Lehrerin

  • Im Grammatikunterricht versucht die Lehrerin, den Schülern durch Beispiele die Zeiten zu erläutern.

    Lehrerin: "Wenn ich sage, ich bin schön, welche Zeit ist das?"

    Schüler: "Vergangenheit!"

    Brutal

  • Die Kinder betteln: „Omi, Omi, erzähl uns was aus deinem Leben!“

    Also gut: „Es war einmal ein Schweinehund ...“

    „Ach, nein, nicht schon wieder von Opa! Erzähl uns doch lieber von der Zeit, als du noch Hure in Chicago warst.“

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  • Kondom

  • Nach einiger Zeit besucht der Neffe wieder seine Tante Lise in Ihrer Wohnung.

    Während die Tante den Kaffee zubereitet, schaut sich der Neffe ein wenig in Ihrer Wohnung um.

    Plötzlich entdeckt er ein Goldfischglas, in dem ein Kondom schwimmt.

    Vollkommen verwirrt und ein wenig angeekelt versucht er sich von dem Goldfischglas abzuwenden.

    Doch immer wieder denkt er darüber nach: „Was treibt Lise denn, bitteschön, hier?! Hat Sie mit 75 wirklich immer noch Sex?“

    Dennoch hält er sich zurück, seine Tante zu fragen, als sie mit dem Kaffee erscheint.

    Er schaut immer wieder hin und her und hin und her...

    Da platzt es auf einmal aus Ihm heraus und er fragt Sie:

    „Du sag mal, da schwimmt ein Kondom im Goldfischglas. Was hat das da zu suchen?“

    Seine Tante entgegnet:

    „Ach, das habe ich vergangenen Herbst auf der Straße gefunden. Auf der Verpackung stand, dass man es auf einen Ständer geben und es feucht halten solle. Dann wird es dich vor Krankheiten schützen!

    Und was soll ich sagen? Ich hatte den ganzen Winter über keine Krankheit!“

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  • Schule

  • Schule ist so unnötig:

    Deutsch: Tun wir sowieso den ganzen Tag sprechen.

    Musik: Spotify.

    Englisch: Übersetzer.

    Kunst: KI-Bildgenerator.

    Geschichte: Man soll von der Vergangenheit ablassen und an die Zukunft denken.

    Erdkunde: Google Maps.

    Mathe: Handy-Taschenrechner.

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  • Schlaganfall

  • Donald Trump ist Gerüchten entgegengetreten, er habe im vergangenen Jahr eine Reihe von „Mini-Schlaganfällen“ erlitten. Trump bezeichnete die Gerüchte auf Twitter als „Fake News".

    In Wahrheit ist ihm bei dem Krankenhausaufenthalt im November das Gehirn eines Schimpansen eingepflanzt worden.

    Zumindest lässt der erhöhte Bananenverbrauch im Weißen Haus darauf hindeuten.

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  • Lebensverlängerung

  • "Angeklagter, Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie eine undefinierbare Flüssigkeit als 'lebensverlängernd' verkauft haben. Sind Sie in dieser Hinsicht schon vorbestraft?"

    "Ja, einmal 1754 und zum zweiten Mal 1899!"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris hat neulich von minus unendlich bis plus unendlich gezählt. Und zwar rückwärts, weil er früher fertig werden wollte, bevor er anfängt. Beinahe wäre er gescheitert: Beim gesamten Zählen ist überhaupt keine Zeit vergangen. Aber die Zeit und Logik hatten vor Chuck Norris Angst...

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  • Mathe

  • Lehrer: Es gibt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Wenn ich also sage: „Morgen wird ein schöner Tag!" Was ist das dann?

    Fritzchen: Gelogen! Morgen haben wir zwei Stunden Mathe!

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  • Rezept

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N01: Brötchen selber backen

    Gehen Sie zum Bäcker und kaufen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl. +Ratschlag vom Meister: Stehlen ist preiswerter+

    Zu Hause legen Sie Ihr Brötchen auf einen Teller und schneiden es mit dem Messer, wahlweise auch mit der Schere, auf. Bestreichen Sie es mit Schweineschmalz und belegen Sie es; dazu eignen sich köstliche Beläge wie kalte Ravioli. Verfeinern Sie den Genuss mit einer Prise Zucker. Nun können Sie stolz auf Ihre hausgemachte Delikatesse sein & sie genießen.

    Achtung: in der Vergangenheit hat es sich als nützlich erwiesen, den Mund während des Verzehrs zu öffnen.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Schwester

  • "Ist deine Schwester durch die Schlammpackung wirklich schöner geworden?"

    "Zuerst schon. Aber jetzt bröckelt das Zeug langsam wieder ab."

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  • Toiletten

  • Neuheit aus Italien:

    Damen-Stehtoiletten (Urinalbecken) sind seit 10 Jahren zum Patent angemeldet. Anwendung sollten sie vor allem im öffentlichen Bereich finden. Es gibt zudem viele patentierte Funktions- und Designverbesserungen. Leider hat sich das Produkt bisher nicht richtig durchgesetzt. Das wird sich vermutlich durch die Weiterentwicklung eines Italieners ändern: Ein Sensor erfasst in Sekundengeschwindigkeit die Körpergröße und hebt oder senkt das Becken sehr schnell.

    Frau Bardolino Rosso, Frau des bekannten italienischen Großveranstalters, ist der Meinung, dass mit dieser Weiterentwicklung die langen Warteschlangen in den Veranstaltungspausen vor den Damentoiletten der Vergangenheit angehören. Da die meisten Großveranstaltungen in der warmen Jahreszeit stattfinden, zu einer Zeit in der nach Aussage von Frau Rosso die meisten Frauen unter ihren Kleidern bzw. Röcken ohnehin keine Buxe tragen, bietet sich die Lösung geradezu an. Es ist eine sehr hygienische Lösung. Frau Rosso ist auch der Meinung, dass diese Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Emanzipation der Frau ist, da das erniedrigende Abducken nicht mehr erforderlich ist. Auch in den arabischen Ländern mit abweichender Herrenmode vermutet der Entwickler einen Bedarf.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du auf die Uhr schaust und du siehst, dass seit dem letzten Mal schauen schon wieder 5 Stunden vergangen sind.

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