Verwechslung

Verwechslung-Witze

Schnee

  • Ein Ausländer aus Afrika machte Urlaub in Europa. Am nächsten Tag fing es an zu schneien, der Mann sagte: "Holy shit, es regnet Koks, ich bin reich!"

  • 1
  • Cheeseburger

  • Geht eine Blondine zum Verkäufer. "Einen Cheeseburger bitte." Sagt die Verkäuferin: "Miss, das hier ist eine Bücherei!" Die Blondine schämt sich und flüstert: "Einen Cheeseburger bitte."

  • 3
  • Herr der Ringe

  • "Weißt du, du siehst voll wie ein Elf aus."

    "Aww, dankeee. Ich wusste gar nicht, dass du Herr der Ringe magst."

    "Wer hat von Herr der Ringe geredet? Ich bin Harry-Potter-Fan."

    ...oh.

  • 5
  • Beziehung

  • Sie: „Unsere Beziehung war von Anfang an ein Fehler!“

    Er: „Wem sagst du das? Ich hatte eigentlich nach einem Taxi gepfiffen!“

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Wortspiel

  • Fritzchen geht mit seinem Vater in die Stadt. Er ruft: „Guck mal, Papa, da steht eine Woge!“

    Darauf der Vater: „Das ist keine Woge, sondern eine Waage!“

    Fritzchen: „Darf ich mich dann mal waagen?“

    „Ja, aber das heißt nicht waagen, sondern wiegen!“

    Wenig später kommt Fritzchen zurück: „So, jetzt hab ich mich gewiegt!“

    „Ja, aber das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen!“

    „Siehst du, Papa, dann ist es ja doch eine Woge!“

  • 3
  • Häschen

  • Ruft das Häschen in der Metzgerei an und fragt: „Haddu kalte Platte?“ Sagt der Metzger: „Ja klar, hab ich!“ Sagt das Häschen: „Muddu Mütze aufsetzen, sonst widdu krank!“

  • 7
  • Altstadt

  • In der Altstadt einer Großstadt spricht ein Mann einen Anwohner an: „Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wo die Kupfergasse ist? Dort hab ich nämlich mein Auto abgestellt!“

    Kopfschüttelnd meint der Anwohner: „Die Kupfergasse kenne ich nicht. Dort hinten ist der Kaiserplatz, die Schlossallee, die Goethestraße...“

    „Ja, die Goethestraße, die meine ich!“, erwidert der Mann.

    „Wieso das denn auf einmal? Sie hatten doch nach der Kupfergasse gefragt, wie kommen Sie denn jetzt auf die Goethestraße?“, fragt der Anwohner.

    „Ja, das passiert mir ständig“, meint der Mann, „ich verwechsle immer Goethe mit Schiller, Schiller mit Lessing, Lessing mit Messing, und Messing mit Kupfer...“

  • 3
  • Tempel

  • Geht ein Chinese in einen Tempel und fragt: „Meister Ching, warum sagen die Europäer, wir sehen alle gleich aus?“ „Oh, tut mir leid, ich bin nicht Meister Ching.“

  • 0
  • Affen

  • Kommt eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm in den Bus.

    Sagt der Busfahrer: "Mensch, Sie haben aber ein hässliches Kind!"

    Schockiert und immer noch verärgert setzt sich die Frau in den Bus.

    Ihr gegenüber sitzt ein Mann, der die Frau fragt: "Mensch, wieso regen Sie sich denn so sehr auf?"

    Antwortet die Frau: "Na hören Sie mal, der Busfahrer da vorne hat mein Kind beleidigt!"

    Daraufhin der Mann: "Na das geht ja wohl gar nicht! Gehen Sie mal nach vorne und beschweren Sie sich, ich halte solange Ihren Affen!"

  • 2
  • Herr Müller

  • Herr Müller kommt aus dem Reiturlaub zurück. Stolz zeigt er im Büro ein Foto, das ihn auf dem Rücken eines kleinen braunen Pferdes zeigt. Da fängt sein Kollege lauthals an zu lachen.

    Da fragt Herr Müller ziemlich beleidigt: „Also, ich wüsste nicht, was es da zu lachen gibt!“

    Darauf sein Kollege: „Ach... ich hab ja schon Araber auf Kamelen reiten sehen, aber noch nie ein Kamel auf einem Araber!“

  • 4
  • Fluss

  • Eine Ente sitzt am Fluss und weint fürchterlich.

    Kommt ein Krokodil vorbei und fragt: „Was ist los, warum weinst du denn?“

    „Ach“, schluchzt die Ente, „ich hab vergessen, wer ich bin!“

    „Ist doch ganz einfach“, meint das Krokodil, „braune Federn, orangefarbener Schnabel, Schwimmhäute an den Füßen – du bist eine Ente!“

    „Ach ja, natürlich“, ruft die Ente glücklich, „vielen Dank!“

    Fragt das Krokodil: „Weißt du auch, wer ich bin?“

    „Hm“, meint die Ente, „kurze Beine, großes Maul, Lederjacke... bist du ein Hauptschüler?“

    Ableger

  • Manchmal bin ich einfach zu langsam. Ich habe Jahre gebraucht, um zu kapieren, dass TK Maxx kein Ableger der Techniker Krankenkasse ist...

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  • Ladung

  • Beim Vaterschaftsprozess. Die Klägerin wird von ihrer besten Freundin begleitet. Fragt der Richter: „Haben Sie auch eine Ladung bekommen?“ Darauf sie: „Nein, mich hat er nur geküsst...“

  • 2
  • Leute

  • "Papa, warum sagen die Leute, dass wir Chinesen alle gleich aussehen?"

    "Dein Vater steht da drüben!"

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  • Obdachlose

  • Ich war letztens mit meiner Schwester in der Stadt. Da sahen wir einen Obdachlosen. Meine Schwester gab dem Obdachlosen 10 €. Der Obdachlose war sehr glücklich und sagte: "Dankeschön, kommt gut nach Hause." Meine Schwester sagte dann: "Danke, Sie auch!"

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