Viele

Viele-Witze

Bein

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In der Polizeischule.

Der Ausbilder doziert: „Bei einem flüchtenden Verdächtigen ist zunächst ein Warnschuss abzugeben. Sollte er sich daraufhin nicht ergeben, ist zunächst auf die Beine zu zielen!“

Kurze Pause, dann fährt er fort: „Ihr glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat. Nasenbein, Jochbein, Schlüsselbein, Brustbein...“

Motorsäge

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Ein Mann kauft eine Motorsäge. Er möchte von dem Verkäufer wissen, wie viele Bäume er damit pro Tag schafft. Der meint: „Nun ja, je nach Dicke so 5-8 Stück.“ Der Kunde strahlt und begibt sich von dannen.

2 Tage später kommt er wieder, knallt dem Verkäufer die Säge auf den Tisch und schreit: „Scheissding! Habe nicht mal EINEN Baum geschafft!“ Der Verkäufer nimmt die Säge, zieht den Starter, die Säge brüllt los, der Kunde fährt erschrocken zusammen und meint: „Ja, was ist denn das für ein Geräusch?“

Test

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Philip ist so schlecht in der Schule, dass er Weltrekordhalter in der Kategorie ist, so viele Tests wie möglich hintereinander zu verkacken.

Bäcker

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Ein Herr bestellt beim Bäcker eine Torte. Der Bäcker fragt, ob er die Torte in 12 oder 6 Stücke teilen soll. Darauf der Kunde: „Bitte in 6. Alles andere wäre zu viel!“

Eine Dame mit unübersehbarem Babybäuchlein kommt zum Bäcker und sagt: „Hallo. Ich bekomme 2 Brötchen!“ Der Bäcker schaut sie entgeistert an und meint dann: „Sachen gibt's!“

Oma

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Eine 80-jährige Oma geht durch die Stadt zum Einkaufen. Sie kommt zu einem Haus, wo einige Frauen vor der Tür stehen. Es sind Prostituierte, die zur ärztlichen Untersuchung müssen. Neugierig, wie sie nun mal ist, fragt die Oma eine der Frauen nach dem Grund des Wartens. Die Prostituierte weiß natürlich nicht, was sie jetzt antworten solle. Also sagt sie zur Oma: "Hier werden Bonbons verteilt" und geht schnell weiter. Die Oma stellt sich brav in die Reihe und wartet. Als sie dann an der Reihe ist, fragt der Arzt ganz verdutzt: "Ja, Oma? Du noch in Deinem Alter?" "Ach wissen Sie, Herr Doktor, viel geht ja bei mir nicht mehr, aber lutschen kann ich noch."

Therapeut

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Mein Therapeut meint, ich hätte ein Problem mit zu vielen Rachegedanken.

Was bildet der sich ein? Das wird ihm noch ganz gewaltig leidtun!

  • 5
  • Ladendiebstahl

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    Gerichtsprozess

    Steht eine Hausfrau vor dem Richter. Sie wurde des Ladendiebstahls überführt.

    Will der Richter wissen: "Was haben Sie gestohlen?"

    Antwortet sie: "Nur eine Dose Pfirsiche, Herr Richter."

    "Und wie viele Pfirsiche waren da drin, Angeklagte?"

    "5 Stück, Euer Ehren!"

    "Dann verurteile ich Sie zu 5 Tagen Einzelhaft!"

    Da meldet sich ihr Ehemann zu Wort und sagt: "Warten Sie, Herr Richter. Meine Frau hat auch noch eine Dose Erbsen gestohlen...."

    Hals

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    Hannes fragt seine Mutter: "Mama, warum heißen die Erdnüsse Erdnüsse?" Mama antwortet: "Weil sie in der Erde wachsen." Hannes antwortet: "Warum wachsen Erdbeeren dann nicht in der Erde?" Mama antwortet: "Die Giraffen hatten ursprünglich mal einen kurzen Hals, der ist dann aber von Giraffe zu Giraffe länger geworden. Genauso ist das mit den Erdbeeren passiert. Die wuchsen mal in der Erde und wurden von Ernte zu Ernte höher, bis sich irgendwann ihre Stängel aus der Erde herausragen." Hannes antwortet: "Warum ist dann mein Hals so kurz?" Die Mutter antwortet: "Im ersten und zweiten Weltkrieg sind so viele Menschen gestorben, dass sich unsere Hälse gar nicht weiterentwickeln konnten. Im Dreißigjährigen Krieg war das genauso. Wir Menschen waren in so vielen Kriegen. Die Giraffen in gar keinem und deshalb ist auch unser Hals so kurz."

    Hintern

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    "Haben Sie gerade meinen Hintern fotografiert?"

    "Nein, so viel Speicherplatz hat meine Kamera nicht!"

    Sklave

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    Wenn alle Menschen gleich viel wert sind...

    Warum haben Sklaven dann früher unterschiedlich viel gekostet?

    Helmut Kohl

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    Helmut Kohl & Tork Poettschke feiern Silvester: "Was bin icke froh, dass icke nicht so viele Tatsachen auf dem Schirm habe!"

    "Dann kann 2025 ja kommen!"

    Bier

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    Sagt der Wirt zu Huber: „Damit du's weißt, du hast gestern ein Bier zu wenig bezahlt!“

    Darauf Huber: „Donnerwetter, wie schnell sich das herumspricht! Gestern Abend hat die Polizei mich angehalten und gesagt, ich hätte eins zu viel getrunken!“

    Kredit

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    Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.

    Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"

    Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"

    Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.

    Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"

    "Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"

    Parodie

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    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Spitzname

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    „Eure Namen sind mir viel zu lang“, sagt die neue Lehrerin, „ihr habt hoffentlich nichts dagegen, wenn ich sie abkürze? Anneliese ist Ann, Benjamin ist Ben, Isabella ist Isa...“

    Da steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und rennt weinend aus dem Zimmer.

    „Was hat die denn?“, fragt die Lehrerin.

    „Naja, sie heißt halt Klothilde...“