Vulgärer Humor
Früher hieß es: verliebt, verlobt, verheiratet. Heute heißt es bei Jugendlichen: geliebt, gefickt, weitergeschickt.
Manfred sitzt im Cafe und hat schnell bemerkt, dass das Mädchen ihm gegenüber keinen Slip an hat. Geschickt zieht er sich Schuhe und Socken aus und fängt mit seinem großen Zeh an, bei dem Mädchen zu spielen.
Eine Woche später muss er zum Arzt, weil er ein Jucken am Zeh verspürt. Der Arzt untersucht ihn und sagt: "Tja, tut mir leid, aber Sie haben Tripper am Zeh!"
Da sagt Manfred: "Ach, Herr Doktor, so etwas gibt es doch gar nicht!"
"Haben Sie eine Ahnung", antwortet der Arzt. "Gestern war ein Mädchen hier, die hatte Fußpilz an der Muschi!"
Ein Kind schreibt dem Nikolaus: "Bitte lieber Nikolaus, ich wünsche mir einen Bruder zu Weihnachten."
Nikolaus antwortet: "Bitte, mein Lieber, schick mir doch deine Mama."
Kommt ein Schwuler zur Tankstelle und steckt sich den Zapfhahn in den Arsch. Kommt der Tankwart und fragt: „Ist das normal?“ Der Schwule: „Nein, SUPER!“
Lutschen und lecken, bis das Weiße kommt. Ich liebe Kinderriegel.
Meine Frau putzt sich schon seit 20 Minuten ihre Zähne mit ihrer elektrischen Zahnbürste.
Ich frage mich nur, warum sie sich dafür im Schlafzimmer einschließt...
Warum ist der Weihnachtsmann eigentlich immer so gut gelaunt?
Weil er weiß, wo die ganzen unartigen Mädchen wohnen.
Eine Frau geht zum Gynäkologen. "Mein Gott, Sie haben die größte Vagina, die ich je gesehen habe." Die Frau will sich selbst überzeugen, geht nach Hause, nimmt den Spiegel von der Wand, zieht sich aus, legt den Spiegel auf die Erde und stellt sich darüber. Kommt der Mann nach Hause. "Was machst Du denn da?" "Ähmm, nur ein bißchen Gymnastik!" Sagt der Mann: "Paß bloß auf, daß Du nicht in das Loch fällst ..."
Ich wollte eine Hilfsorganisation für Damen starten, doch der Slogan "Hilf der Milf" kam nicht so gut an.
Deine Mutter ist so fett, die steckt immer noch bis zum Oberschenkel in deiner Großmutter fest.
Im Musikerheim. Alle Mädchen haben ihre Ständer schon bereitgestellt, die Jungs aber noch nicht. Der Dirigent antwortet: "Los, Jungs, holt mal eure Ständer! Sollen euch die Mädchen dabei helfen?"
Kaum macht man sich mal an das hübscheste Mädchen der Klasse ran, und schon weiß die ganze Stadt es.
Ich wollte einen Waffenladen neben einem Bordell eröffnen, doch der Slogan "Nades statt Aids" war nicht so gut.
Ein Fußballnationalspieler wird gefragt, was er an diesem Sport so schön fände.
"Das Spielen ist schön, das Geld ist auch gut, aber am meisten Spaß macht es mir, mich vor 20 Millionen Zuschauern am Sack zu kratzen!"
Eine Frau sitzt in der Bar. Kommt ein Mann hinzu und fragt: „Darf ich Ihnen einen Drink ausgeben?“
„Nein danke“, sagt die Frau, „Alkohol ist schlecht für die Beine.“
„Oh, das tut mir leid... tun Ihnen von Alkohol die Beine weh?“
„Nein, sie gehen auseinander!“
Ein Ehepaar liegt nachts im Bett. Er schlägt vor: "Du, wir machen das so: Wenn du Lust hast, mit mir zu schlafen, dann ziehst du zwei bis drei Mal an meinem Schwanz."
"Und wenn ich keine Lust habe?", fragt sie.
"Dann ziehst du dreißig bis vierzig Mal!"
Professor: "Für eine verspätete Abgabe der Arbeit gibt es keine Entschuldigung!"
Student: "Was ist mit sexbedingter Erschöpfung?"
Professor: "Tippen Sie einfach mit der anderen Hand!"
"Gendern sie schon?"
"Ja, sie können mich am Arsch:innen lecken!"
Eine junge Frau braucht zwei Ärzte. Einen älteren, erfahrenen, wenn sie krank ist, und einen attraktiven, jungen, wenn ihr was fehlt.
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."